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	<title>OSGeo - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-04-14T07:32:33Z</updated>
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		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=File:A73aaac82.9940942,2.jpg&amp;diff=55382</id>
		<title>File:A73aaac82.9940942,2.jpg</title>
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		<updated>2011-05-31T13:58:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:A73aaac82.9940942,2.jpg&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Thürkow&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=Komitee_f%C3%BCr_Bildung_und_Dokumentationserstellung&amp;diff=41515</id>
		<title>Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung</title>
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		<updated>2009-10-03T09:59:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: /* Anleitungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Komitees für Bildung und Dokumentationserstellung ist es, die Nutzung der unter dem Dach der OSGeo entwickelten &lt;br /&gt;
Softwareprodukte durch Anleitungen und Tutorials zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Diese Anleitungen sollen vorrangig im WIKI erstellt werden, um die Vorteile einer gemeinsamen Erstellung ausnutzen zu können.&lt;br /&gt;
Fühlen Sie sich frei sich als Mitglied in dieses Komitee einzutragen und eigene Anleitungen zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
* [[User:Kai Behncke | Kai Behncke]]&lt;br /&gt;
* [[User:Peter_panther | Florian Thürkow]]&lt;br /&gt;
* [[User:Simon Appelt | Simon Appelt]]&lt;br /&gt;
* [[User:jtmapmedia | Jörg Thomsen]]&lt;br /&gt;
* [[User:Markus Weißmann | Markus Weißmann]]&lt;br /&gt;
* [[User:Sven Boehme | Sven Boehme]]&lt;br /&gt;
* [[User:Matthias Heber | Matthias Heber]]&lt;br /&gt;
* [[User:Khoffmann | Karsten Hoffmann]]&lt;br /&gt;
* [[User:Astrid Emde | Astrid Emde]]&lt;br /&gt;
* [[User:mikee63 | Mike Elstermann]]&lt;br /&gt;
* [[User:Christian Plass | Christian Plass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-right&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:transparent;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Image:Autorentreffen_Linuxhotel091001.jpg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Treffen zum UMN MapServer Handbuch im Linuxhotel in Essen, Januar 2009&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunikation ==&lt;br /&gt;
=== mails ===&lt;br /&gt;
* mapserver-de@freegis.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IRC ===&lt;br /&gt;
* irc://irc.freenode.net/#fossgis&lt;br /&gt;
* [http://widget.mibbit.com/?settings=d6c564d91b45ad67d712a5d287c9a39e&amp;amp;server=irc.freenode.net&amp;amp;channel=%23fossgis Webchat]&lt;br /&gt;
* regelmässige Treffen: Donnerstags 17:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roadmap ==&lt;br /&gt;
* Übernahme von Teilen aus dem englischen UMN Dokument&lt;br /&gt;
* FOSSGIS 2009: [http://www.fossgis.de/konferenz/wiki/Dienstag%2C_17._M%C3%A4rz_2009#Entwickler-_und_Anwendertreffen_ab_17:30_Uhr  Di 17.3.09 17:30 ]&lt;br /&gt;
* evtl. weiteres Treffen Linux-Tag&lt;br /&gt;
* Fertigstellung September 2009 &lt;br /&gt;
* evtl. Intergeo 2009 Bereitstellung des Buches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen ==&lt;br /&gt;
* [[Anleitung für Routing (Pgrouting) und UMN MapServer mit den Freien Geodaten aus Osnabrück (Frida) | Anleitung für Routing (Pgrouting) und UMN MapServer mit den Freien Geodaten aus Osnabrück (Frida)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neuerungen des UMN MapServers 5.0 | Neuerungen des UMN MapServers 5.0]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Installation von MapServer, Apache und PostgreSQL/PostGIS auf Debian 4.0 | Installation von MapServer, Apache und PostgreSQL/PostGIS auf Debian 4.0]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[UMN-Mapserver_Performancetest | UMN-Mapserver Performancetest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wxs mapscript]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Konstruktion von Diagrammen mit dem UMN MapServer 5.0 | Konstruktion von Diagrammen mit dem UMN MapServer 5.0]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://trac.mapfish.org/trac/mapfish/wiki/Mapfishprintfornewbies Mapfish-printing (WMS) für Anfänger(Tutorial)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://pgrouting.postlbs.org/wiki/WorkshopOL2.7andOSM OpenLayers, OSM und pgRouting (Workshop)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.selbstverwaltung-bundesweit.de/java_umn/java_umn.pdf Einführung Java-Programmierung mit UMN MapServer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der FOSSGIS 2008 in Freiburg wurde beschlossen, dass im Rahmen von OSGeo Dach (Bildung) gemeinschaftlich das neue Handbuch für den UMN MapServer erstellt wird. Die Erstellung des Buches wird über ein WIKI laufen. Sofern Sie Interesse haben tragen Sie sich bitte in die Mailingliste [http://freegis.org/mailman/listinfo/mapserver-de mapserver-de] ein, und setzen Sie, wenn Sie möchten, oben auch einen namentlichen Link.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zur Gliederung des Handbuches&lt;br /&gt;
[http://wiki.osgeo.org/wiki/HBUMNMapServer_ger http://wiki.osgeo.org/wiki/HBUMNMapServer_ger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://download.osgeo.org/mapserver/docs/mapserver-users-manual.pdf mapserver user manual ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung der Treffen==&lt;br /&gt;
=== IRC 2009-01-22===&lt;br /&gt;
Link zum gesamten Protokoll: http://logs.qgis.org/fossgis/%23fossgis.2009-01-22.log&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SVN der OSGEO'''&lt;br /&gt;
* wir nutzen das SVN für&lt;br /&gt;
** MapFiles&lt;br /&gt;
** Beispieldaten&lt;br /&gt;
** Grafiken (hochaufgelöste Raster und Vektor-Versionen für den Druck)&lt;br /&gt;
** LaTeX- und PDF-Druck-Versionen zu den gedruckten Ausgaben (Ergänzung, Jörg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispieldaten'''&lt;br /&gt;
* Es werden, wie in Essen besprochen, OSM-Daten von Hamburg für die Beispiele genommen&lt;br /&gt;
* Versuch Demo-Rasterdaten für Hamburg zu bekommen (über Kai/Simon/GiN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''&lt;br /&gt;
* Beantragung der Unterstützung durch den FOSSGIS e. V.&lt;br /&gt;
* Versuch auch über den AK-WebGIS des GiN Zuschüsse zu bekommen.&lt;br /&gt;
Erläuterung für Außenstehende: Es geht hier nicht um die Bezahlung der Arbeitszeiten, nur die Erstattung oder Bezuschussung anfallender Kosten (z.B. Reisekosten) und einer Auslage der Druckkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Druck'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebote werden eingeholt, wenn es soweit ist, dass gedruckt werden kann. Eine Option ist die bisherige Druckerei (Schaltungsdienst Lange, Berlin), eine weitere Books on Demand: http://www.bod.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grafiker'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gefunden! &lt;br /&gt;
Chrsitian aus Osnabrück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nächster offizieller IRC'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bisherige Termin, Do 17:30, passt leider nicht mehr allen, ein Neuer muss gefunden werden: http://www.doodle.com/sprra5ehbuvex32d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treffen FOSSGIS Hannover 17. 3. 2009===&lt;br /&gt;
* UMN MapServer Handbuchtreffen&lt;br /&gt;
* Wir haben uns auf der FOSSGIS in Hannover getroffen.&lt;br /&gt;
* alle wichtigen Infos sollten sich auf dieser Wikiseite befinden bzw. über die Kategorie http://wiki.osgeo.org/wiki/Category:UMN_MapServer_Handbuch verlinkt sein&lt;br /&gt;
* die Kommunikation zum Handbuch geht vorerst über die deutschsprachige Mapserver Liste (falls es zu viel werden sollte, können wir uns eine Alternative überlegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Für alle, die neu hinzugekommen sind oder noch bei der Handbucherstellung mitmachen möchten. Hier die wichtigsten Informationen:&lt;br /&gt;
# Link zur OSGeo-Seite&lt;br /&gt;
# das Buch soll im September 2009 zur Intergeo herauskommen&lt;br /&gt;
# das Buch soll über dern FOSSGIS e.V. vertrieben werden&lt;br /&gt;
# alle, die Lust haben mitzuwirken, können sich auf der dieser Seite unter Mitglieder [[Komitee_f%C3%BCr_Bildung_und_Dokumentationserstellung#Mitglieder]] eintragen.&lt;br /&gt;
# für das Editieren im Wiki wird ein Account benötigt. Dieses kann direkt im Wiki über den Link http://wiki.osgeo.org/wiki/Special:UserLogin erstellt werden:&lt;br /&gt;
# Anregungen zu den einzelnen Kapiteln können auf den jeweiligen &amp;quot;Discussion&amp;quot; Seiten der Kapitel hinterlegt werden und mit den Autoren der Kapitel abgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Das Treffen&lt;br /&gt;
* neue Interessenten waren anwesend, die sich eine Mitarbeit in Form von Anregungen, kleineren Beiträgen, Korrekturen lesen vorstellen konnten. &lt;br /&gt;
* schön wäre es, wenn das Buch eine Mischung aus Nachschlagewerk und Buch, das auch lesbar ist, würde.&lt;br /&gt;
* Lars hat das mapserver.org Kapitel Mapfile übersetzt&lt;br /&gt;
* das Anwendertreffen auf der FOSSGIS war zu kurz, um in Details zu gehen. Es wäre sinnvoll, wenn wir uns nochmals im Linuxhotel zu einem Wochenende treffen könnten (Termine stehen noch nocht fest)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Demodaten&lt;br /&gt;
Als Demodaten zur Veranschaulichung des Inhalts sollen Raster- und Vektordaten verwendet werden:&lt;br /&gt;
* Vektordaten: OSM (download aktueller Daten über die Geofabrik Bereich Bielefeld oder NRW)&lt;br /&gt;
* Vektordaten: Basisdaten der Stadt Bielefeld (nach Absprache)&lt;br /&gt;
* Rasterdaten: ältere Luftbilder werden von der Stadt Bielefeld bereitgestellt&lt;br /&gt;
* Statistische Daten der Stadt Bielefeld&lt;br /&gt;
* --&amp;gt; Lars Ligner wird sich mit Rainer Nuß und Andreas Wagner wegen der Daten aus Bielefeld in Verbindung setzen&lt;br /&gt;
* --&amp;gt; Jochen Topf wurde angesprochen (Astrid). Er könnte die OSM Daten des gewünschten Bereiches dauerhaft und aktuell bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Education]]&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=37197</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=37197"/>
		<updated>2009-04-01T14:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Fehler (Florian Thürkow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. (Dietrich Bonhoeffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=drawEPP(): EPPL7 support is not available=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Fehler erhalten Sie, wenn Sie keine EPPL7-Daten (Raster) verwenden, obwohl Sie es angegeben haben.&lt;br /&gt;
Der UMN MapServer versucht Rasterdaten mit allen zugehörigen Treibern (evtl. bei der Installation mit with einkompiliert) anzuzeigen,&lt;br /&gt;
wobei der EPPL-Treiber einer der letzten Treiber in der Versuchsreihe ist.&lt;br /&gt;
Andere Möglichkeiten die diesen Fehler hervorrufen:&lt;br /&gt;
Der MapServer wirft eine Ausnahmebehandlung (Exception) oder versucht ein Bild in einem unbekannten Format zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=loadMapInternal(): Given map extent is invalid=&lt;br /&gt;
Der Fehler wird angezeigt, sobald Ihr Mapfile (bzw. bestimmte Layer) vom MapServer geladen und dabei&lt;br /&gt;
fehlerhafte Angaben (ungültiger Extent) festgestellt werden.&lt;br /&gt;
Dieser Fehler tritt ebenfalls auf, wenn z.B. minx größer als maxx (miny größer als maxy) ist.&lt;br /&gt;
Punkte die nach Auftreten des Fehlers überprüft werden sollten: &lt;br /&gt;
- Extent des MapFiles&lt;br /&gt;
- Extent der Layer&lt;br /&gt;
- wms_extent&lt;br /&gt;
Sollten Sie nicht wissen wie Sie an den Extent eines gegebenen MapFiles kommen, mit Hilfe von:&lt;br /&gt;
ogrinfo hamburg.shp hamburg -summary &lt;br /&gt;
erhalten Sie unter Anderem auch den Extent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msSaveImageGD(): Unable to access file=&lt;br /&gt;
Wie Sie wissen generiert der MapServer anhand des MapFiles ein Bild zur Ausgabe. Sollte&lt;br /&gt;
dieses Bild nicht generiert werden können, erscheint diese Fehlermeldung. Prüfen&lt;br /&gt;
Sie folgende Dinge:&lt;br /&gt;
-IMAGEPATH und IMAGEURL im MapFile&lt;br /&gt;
-(cgi-Mode) gesetzte Variablen im Quellcode&lt;br /&gt;
-Linux/Unix: WWW-Benutzer sollte Schreibrechte auf den IMAGEPATH haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msLoadMap(): Failed to open map file=&lt;br /&gt;
Der MapServer kann das MapFile nicht finden und hat daher auch Probleme das Bild zuliefern.&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass der Pfad zum MapFile korrekt angegeben wurde und/oder die&lt;br /&gt;
Leserechte gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msQueryByPoint: search returned no results=&lt;br /&gt;
Das sogenannte Query-Feature erlaubt Ihnen die genaue Abfrage von Attributen Ihrer Geodaten. Hierzu definieren Sie&lt;br /&gt;
im entsprechenden Layer ein Template, welches zu einer HTML- oder PHP-Teil führt. Wenn die Stelle allerdings keine&lt;br /&gt;
Attribute innerhalb der spezifischen Geodaten findet, erscheint dieser Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msLoadFontset(): Error opening fontset=&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein FONTSET im Mapfile angegeben haben, kann der MapServer dieses entweder&lt;br /&gt;
nicht finden oder hat Probleme die Datei zu laden. Überprüfen Sie in jedem Fall &lt;br /&gt;
die Korrektheit des Pfades im Mapfile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msGetLabelSize(): Requested font not found=&lt;br /&gt;
Wenn Sie bestimmte Schriftarten für die Beschriftung von Daten&lt;br /&gt;
benutzen und der MapServer diese nicht finden kann, erscheint die oben&lt;br /&gt;
genannte Fehlermeldung. Überprüfen Sie die Pfadangabe von FONTSET im&lt;br /&gt;
Mapfile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msProcessProjection(): No such file or directory=&lt;br /&gt;
Dieser Fehler erscheint, wenn die angegebene EPSG-Datei nicht gefunden wird.&lt;br /&gt;
Unter Windows liegt diese unter: c:\proj\nad. Nutzer des MS4W Paketes sollten die Datei unter: \ms4w\proj\nad&lt;br /&gt;
ablegen. Beachten Sie auch die Definition im Mapfile. Es ist ein Unterschied ob&lt;br /&gt;
Sie init=epsg:4326 oder init=EPSG:4326 schreiben, da der Mapserver hier zwischen&lt;br /&gt;
Groß-und Kleinschreibung unterscheidet und dann die jeweilige Form im Dateisystem&lt;br /&gt;
sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=37196</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=37196"/>
		<updated>2009-04-01T14:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Fehler (Florian Thürkow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. (Dietrich Bonhoeffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=drawEPP(): EPPL7 support is not available=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Fehler erhalten Sie, wenn Sie keine EPPL7-Daten (Raster) verwenden, obwohl Sie es angegeben haben.&lt;br /&gt;
Der UMN MapServer versucht Rasterdaten mit allen zugehörigen Treibern (evtl. bei der Installation mit with einkompiliert) anzuzeigen,&lt;br /&gt;
wobei der EPPL-Treiber einer der letzten Treiber in der Versuchsreihe ist.&lt;br /&gt;
Andere Möglichkeiten die diesen Fehler hervorrufen:&lt;br /&gt;
Der MapServer wirft eine Ausnahmebehandlung (Exception) oder versucht ein Bild in einem unbekannten Format zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=loadMapInternal(): Given map extent is invalid=&lt;br /&gt;
Der Fehler wird angezeigt, sobald Ihr Mapfile (bzw. bestimmte Layer) vom MapServer geladen und dabei&lt;br /&gt;
fehlerhafte Angaben (ungültiger Extent) festgestellt werden.&lt;br /&gt;
Dieser Fehler tritt ebenfalls auf, wenn z.B. minx größer als maxx (miny größer als maxy) ist.&lt;br /&gt;
Punkte die nach Auftreten des Fehlers überprüft werden sollten: &lt;br /&gt;
- Extent des MapFiles&lt;br /&gt;
- Extent der Layer&lt;br /&gt;
- wms_extent&lt;br /&gt;
Sollten Sie nicht wissen wie Sie an den Extent eines gegebenen MapFiles kommen, mit Hilfe von:&lt;br /&gt;
ogrinfo hamburg.shp hamburg -summary &lt;br /&gt;
erhalten Sie unter Anderem auch den Extent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msSaveImageGD(): Unable to access file=&lt;br /&gt;
Wie Sie wissen generiert der MapServer anhand des MapFiles ein Bild zur Ausgabe. Sollte&lt;br /&gt;
dieses Bild nicht generiert werden können, erscheint diese Fehlermeldung. Prüfen&lt;br /&gt;
Sie folgende Dinge:&lt;br /&gt;
-IMAGEPATH und IMAGEURL im MapFile&lt;br /&gt;
-(cgi-Mode) gesetzte Variablen im Quellcode&lt;br /&gt;
-Linux/Unix: WWW-Benutzer sollte Schreibrechte auf den IMAGEPATH haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msLoadMap(): Failed to open map file=&lt;br /&gt;
Der MapServer kann das MapFile nicht finden und hat daher auch Probleme das Bild zuliefern.&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass der Pfad zum MapFile korrekt angegeben wurde und/oder die&lt;br /&gt;
Leserechte gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msQueryByPoint: search returned no results=&lt;br /&gt;
Das sogenannte Query-Feature erlaubt Ihnen die genaue Abfrage von Attributen Ihrer Geodaten. Hierzu definieren Sie&lt;br /&gt;
im entsprechenden Layer ein Template, welches zu einer HTML- oder PHP-Teil führt. Wenn die Stelle allerdings keine&lt;br /&gt;
Attribute innerhalb der spezifischen Geodaten findet, erscheint dieser Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msLoadFontset(): Error opening fontset=&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein FONTSET im Mapfile angegeben haben, kann der MapServer dieses entweder&lt;br /&gt;
nicht finden oder hat Probleme die Datei zu laden. Überprüfen Sie in jedem Fall &lt;br /&gt;
die Korrektheit des Pfades im Mapfile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msGetLabelSize(): Requested font not found=&lt;br /&gt;
Wenn Sie bestimmte Schriftarten für die Beschriftung von Daten&lt;br /&gt;
benutzen und der MapServer diese nicht finden kann, erscheint die oben&lt;br /&gt;
genannte Fehlermeldung. Überprüfen Sie die Pfadangabe von FONTSET im&lt;br /&gt;
Mapfile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=37194</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=37194"/>
		<updated>2009-04-01T14:44:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Fehler (Florian Thürkow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. (Dietrich Bonhoeffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=drawEPP(): EPPL7 support is not available=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Fehler erhalten Sie, wenn Sie keine EPPL7-Daten (Raster) verwenden, obwohl Sie es angegeben haben.&lt;br /&gt;
Der UMN MapServer versucht Rasterdaten mit allen zugehörigen Treibern (evtl. bei der Installation mit with einkompiliert) anzuzeigen,&lt;br /&gt;
wobei der EPPL-Treiber einer der letzten Treiber in der Versuchsreihe ist.&lt;br /&gt;
Andere Möglichkeiten die diesen Fehler hervorrufen:&lt;br /&gt;
Der MapServer wirft eine Ausnahmebehandlung (Exception) oder versucht ein Bild in einem unbekannten Format zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=loadMapInternal(): Given map extent is invalid=&lt;br /&gt;
Der Fehler wird angezeigt, sobald Ihr Mapfile (bzw. bestimmte Layer) vom MapServer geladen und dabei&lt;br /&gt;
fehlerhafte Angaben (ungültiger Extent) festgestellt werden.&lt;br /&gt;
Dieser Fehler tritt ebenfalls auf, wenn z.B. minx größer als maxx (miny größer als maxy) ist.&lt;br /&gt;
Punkte die nach Auftreten des Fehlers überprüft werden sollten: &lt;br /&gt;
- Extent des MapFiles&lt;br /&gt;
- Extent der Layer&lt;br /&gt;
- wms_extent&lt;br /&gt;
Sollten Sie nicht wissen wie Sie an den Extent eines gegebenen MapFiles kommen, mit Hilfe von:&lt;br /&gt;
ogrinfo hamburg.shp hamburg -summary &lt;br /&gt;
erhalten Sie unter Anderem auch den Extent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msSaveImageGD(): Unable to access file=&lt;br /&gt;
Wie Sie wissen generiert der MapServer anhand des MapFiles ein Bild zur Ausgabe. Sollte&lt;br /&gt;
dieses Bild nicht generiert werden können, erscheint diese Fehlermeldung. Prüfen&lt;br /&gt;
Sie folgende Dinge:&lt;br /&gt;
-IMAGEPATH und IMAGEURL im MapFile&lt;br /&gt;
-(cgi-Mode) gesetzte Variablen im Quellcode&lt;br /&gt;
-Linux/Unix: WWW-Benutzer sollte Schreibrechte auf den IMAGEPATH haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msLoadMap(): Failed to open map file=&lt;br /&gt;
Der MapServer kann das MapFile nicht finden und hat daher auch Probleme das Bild zuliefern.&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass der Pfad zum MapFile korrekt angegeben wurde und/oder die&lt;br /&gt;
Leserechte gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msQueryByPoint: search returned no results=&lt;br /&gt;
Das sogenannte Query-Feature erlaubt Ihnen die genaue Abfrage von Attributen Ihrer Geodaten. Hierzu definieren Sie&lt;br /&gt;
im entsprechenden Layer ein Template, welches zu einer HTML- oder PHP-Teil führt. Wenn die Stelle allerdings keine&lt;br /&gt;
Attribute innerhalb der spezifischen Geodaten findet, erscheint dieser Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msLoadFontset(): Error opening fontset=&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein FONTSET im Mapfile angegeben haben, kann der MapServer dieses entweder&lt;br /&gt;
nicht finden oder hat Probleme die Datei zu laden. Überprüfen Sie in jedem Fall &lt;br /&gt;
die Korrektheit des Pfades im Mapfile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msGetLabelSize(): Requested font not found=&lt;br /&gt;
Wenn Sie bestimmte Schriftarten für die Beschriftung von Daten&lt;br /&gt;
benutzen und der MapServer diese nicht finden kann, erscheint die oben&lt;br /&gt;
genannte Fehlermeldung. Überprüfen Sie die Pfadangabe von FONTSET im&lt;br /&gt;
Mapfile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=loadLayer(): Unknown identifier. Maximum number of classes reached=&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=37193</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=37193"/>
		<updated>2009-04-01T14:40:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Fehler (Florian Thürkow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. (Dietrich Bonhoeffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=drawEPP(): EPPL7 support is not available=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Fehler erhalten Sie, wenn Sie keine EPPL7-Daten (Raster) verwenden, obwohl Sie es angegeben haben.&lt;br /&gt;
Der UMN MapServer versucht Rasterdaten mit allen zugehörigen Treibern (evtl. bei der Installation mit with einkompiliert) anzuzeigen,&lt;br /&gt;
wobei der EPPL-Treiber einer der letzten Treiber in der Versuchsreihe ist.&lt;br /&gt;
Andere Möglichkeiten die diesen Fehler hervorrufen:&lt;br /&gt;
Der MapServer wirft eine Ausnahmebehandlung (Exception) oder versucht ein Bild in einem unbekannten Format zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=loadMapInternal(): Given map extent is invalid=&lt;br /&gt;
Der Fehler wird angezeigt, sobald Ihr Mapfile (bzw. bestimmte Layer) vom MapServer geladen und dabei&lt;br /&gt;
fehlerhafte Angaben (ungültiger Extent) festgestellt werden.&lt;br /&gt;
Dieser Fehler tritt ebenfalls auf, wenn z.B. minx größer als maxx (miny größer als maxy) ist.&lt;br /&gt;
Punkte die nach Auftreten des Fehlers überprüft werden sollten: &lt;br /&gt;
- Extent des MapFiles&lt;br /&gt;
- Extent der Layer&lt;br /&gt;
- wms_extent&lt;br /&gt;
Sollten Sie nicht wissen wie Sie an den Extent eines gegebenen MapFiles kommen, mit Hilfe von:&lt;br /&gt;
ogrinfo hamburg.shp hamburg -summary &lt;br /&gt;
erhalten Sie unter Anderem auch den Extent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msSaveImageGD(): Unable to access file=&lt;br /&gt;
Wie Sie wissen generiert der MapServer anhand des MapFiles ein Bild zur Ausgabe. Sollte&lt;br /&gt;
dieses Bild nicht generiert werden können, erscheint diese Fehlermeldung. Prüfen&lt;br /&gt;
Sie folgende Dinge:&lt;br /&gt;
-IMAGEPATH und IMAGEURL im MapFile&lt;br /&gt;
-(cgi-Mode) gesetzte Variablen im Quellcode&lt;br /&gt;
-Linux/Unix: WWW-Benutzer sollte Schreibrechte auf den IMAGEPATH haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msLoadMap(): Failed to open map file=&lt;br /&gt;
Der MapServer kann das MapFile nicht finden und hat daher auch Probleme das Bild zuliefern.&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass der Pfad zum MapFile korrekt angegeben wurde und/oder die&lt;br /&gt;
Leserechte gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msQueryByPoint: search returned no results=&lt;br /&gt;
Das sogenannte Query-Feature erlaubt Ihnen die genaue Abfrage von Attributen Ihrer Geodaten. Hierzu definieren Sie&lt;br /&gt;
im entsprechenden Layer ein Template, welches zu einer HTML- oder PHP-Teil führt. Wenn die Stelle allerdings keine&lt;br /&gt;
Attribute innerhalb der spezifischen Geodaten findet, erscheint dieser Fehler.&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=37192</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=37192"/>
		<updated>2009-04-01T14:34:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: /* msSaveImageGD(): Unable to access file */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Fehler (Florian Thürkow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. (Dietrich Bonhoeffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=drawEPP(): EPPL7 support is not available=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Fehler erhalten Sie, wenn Sie keine EPPL7-Daten (Raster) verwenden, obwohl Sie es angegeben haben.&lt;br /&gt;
Der UMN MapServer versucht Rasterdaten mit allen zugehörigen Treibern (evtl. bei der Installation mit with einkompiliert) anzuzeigen,&lt;br /&gt;
wobei der EPPL-Treiber einer der letzten Treiber in der Versuchsreihe ist.&lt;br /&gt;
Andere Möglichkeiten die diesen Fehler hervorrufen:&lt;br /&gt;
Der MapServer wirft eine Ausnahmebehandlung (Exception) oder versucht ein Bild in einem unbekannten Format zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=loadMapInternal(): Given map extent is invalid=&lt;br /&gt;
Der Fehler wird angezeigt, sobald Ihr Mapfile (bzw. bestimmte Layer) vom MapServer geladen und dabei&lt;br /&gt;
fehlerhafte Angaben (ungültiger Extent) festgestellt werden.&lt;br /&gt;
Dieser Fehler tritt ebenfalls auf, wenn z.B. minx größer als maxx (miny größer als maxy) ist.&lt;br /&gt;
Punkte die nach Auftreten des Fehlers überprüft werden sollten: &lt;br /&gt;
- Extent des MapFiles&lt;br /&gt;
- Extent der Layer&lt;br /&gt;
- wms_extent&lt;br /&gt;
Sollten Sie nicht wissen wie Sie an den Extent eines gegebenen MapFiles kommen, mit Hilfe von:&lt;br /&gt;
ogrinfo hamburg.shp hamburg -summary &lt;br /&gt;
erhalten Sie unter Anderem auch den Extent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msSaveImageGD(): Unable to access file=&lt;br /&gt;
Wie Sie wissen generiert der MapServer anhand des MapFiles ein Bild zur Ausgabe. Sollte&lt;br /&gt;
dieses Bild nicht generiert werden können, erscheint diese Fehlermeldung. Prüfen&lt;br /&gt;
Sie folgende Dinge:&lt;br /&gt;
-IMAGEPATH und IMAGEURL im MapFile&lt;br /&gt;
-(cgi-Mode) gesetzte Variablen im Quellcode&lt;br /&gt;
-Linux/Unix: WWW-Benutzer sollte Schreibrechte auf den IMAGEPATH haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msLoadMap(): Failed to open map file=&lt;br /&gt;
Der MapServer kann das MapFile nicht finden und hat daher auch Probleme das Bild zuliefern.&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass der Pfad zum MapFile korrekt angegeben wurde und/oder die&lt;br /&gt;
Leserechte gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msQueryByPoint: search returned no results=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=35490</id>
		<title>User:Peter panther</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=35490"/>
		<updated>2009-02-19T22:11:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Thürkow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiter am Helmholtz Zentrum für Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florian.thuerkow@ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permoserstr. 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04318 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:A73aaac82.9940942,2.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=File:A73aaac82.9940942,2.jpg&amp;diff=35489</id>
		<title>File:A73aaac82.9940942,2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=File:A73aaac82.9940942,2.jpg&amp;diff=35489"/>
		<updated>2009-02-19T22:10:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: Florian Thürkow&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Thürkow&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=35488</id>
		<title>User:Peter panther</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=35488"/>
		<updated>2009-02-19T22:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Thürkow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiter am Helmholtz Zentrum für Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florian.thuerkow@ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permoserstr. 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04318 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:http://www.xing.com/img/users/b/1/f/a73aaac82.9940942,2.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=35487</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Bezug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=35487"/>
		<updated>2009-02-19T22:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: /* Bibliotheken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bezug und Installation (Florian Thürkow, Kai Behncke)&lt;br /&gt;
(1)\index{Bezug}\index{Installation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation des MapServers auf einem System kann zuweilen seine Tücken haben, insbesondere dann, wenn Sie die Quelltexte selber kompilieren möchten. Sie ist im folgenden Schritt für Schritt so beschrieben, dass Sie dennoch in kürzester Zeit zu einem laufenden System kommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bezug=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mapserver Website http://mapserver.org gibt es eine Download-Sektion, die in diverse Rubriken unterteilt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
*''Offizieller Release'' : Dieses Paket enthält den Quellcode für die aktuelle, stabile Version des MapServers. Zur Drucklegung dieses Buches ist das Version 5.2.1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Ältere Releases'' : Alte Versionen. Unterstützt wird vor allen Dingen immer die aktuelle Version. Fragen auf der Mailingliste zur älteren Version werden gerne mit dem Hinweis beantwortet, man solle doch auch die aktuelle Version upgraden.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
*''Interim Builds'' : Dies sind täglich (automatisch) vorgenommene Kompilierungen aus dem CVS-Verzeichnis; d.h. aus dem Verzeichnis, in dem die Entwickler den aktuellsten Quellcode lagern. Der Umgang mit diesen Paketen soll an dieser Stelle nicht behandelt werden, zumal nicht einmal sichergestellt ist, dass sie überhaupt funktionieren.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*''Windows'' : Für Windows gibt es spezielle Pakete, mehr dazu nachfolgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkompilierte Binaries==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Windows===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Windows sind augenblicklich die folgenden Pakete erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ms4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osgeo4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ms4w==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ms4W steht für &amp;quot;Microsoft for Windows&amp;quot; und kann unter dieser URL http://maptools.org/ms4w/ bezogen werden.&lt;br /&gt;
Das Ms4W-Paket enthält ein komplettes Webserver-Paket (inkl. PHP), den MapServer und auch verschiedene Mapscript-Variationen (PHP, C#, Python, Java). Auch Bibliotheken für den Oracle bzw. den ArcSDE-Support sind enthalten. Die Installation von Ms4W dauert nur wenige Minuten. Das Paket ist dann zu empfehlen wenn Sie sehr schnell zum Ziel kommen möchten und das Kompilieren eines &amp;quot;eigenen&amp;quot; MapServers umgehen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Installation ist über eine setup.exe-Datei bzw. über das Zip-Paket möglich.&lt;br /&gt;
Nehmen wir einmal das Zip-Paket.&lt;br /&gt;
Laden Sie dieses herunter (hier: ms4w_2.3.1.zip), entpacken Sie dieses und kopieren Sie den entpackten Ordner &amp;quot;ms4w&amp;quot; (und zwar den, welcher eine Fülle von Unterordnern sowie z.B. die Datei&lt;br /&gt;
&amp;quot;README_INSTALL.html&amp;quot; enthält z.B. nach C:.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ordner C:/ms4w liegt nun auch die Datei &amp;quot;apache-install.bat&amp;quot;. Klicken Sie doppelt auf diese und es folgt in einder DOS-Konsole die Meldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installing the Apache MS4W Web Server service&lt;br /&gt;
The Apache MS4W Web Server service is successfully installed.&lt;br /&gt;
Testing httpd.conf....&lt;br /&gt;
Errors reported here must be corrected before the service&lt;br /&gt;
can be started.&lt;br /&gt;
The Apache MS4W Web Server service is starting.&lt;br /&gt;
The Apache MS4W Web Server service was started successfully.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheitshalber noch ein Doppelklick auf die Datei &amp;quot;setenv.bat&amp;quot; und das wars.......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie nun ein:&lt;br /&gt;
http://localhost/cgi-bin/mapserv.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann folgt die Meldung: No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MapServer ist betriebsbereit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OSGeo4W===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OSGeo4W ist ein Gesamtpaket für eine Win32-Umgebung (Vista, XP, etc.). Es enthält z.B. GRASS-GIS, uDig (auch ein GIS), QGIS, den MapServer und eine ganze Fülle weiterer Pakete.&lt;br /&gt;
Ein Download ist unter dieser URL möglich: http://trac.osgeo.org/osgeo4w/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schritt für die Installation sieht so aus von http://trac.osgeo.org/osgeo4w/&lt;br /&gt;
den Installer herunterzuladen (osgeo4w-setup.exe).&lt;br /&gt;
Auf diesen dann ein Doppleklick, Express Install auwählen und anschließend die gewünschten Pakete &lt;br /&gt;
anklicken (nehmen wir einmal MapServer, den Apache und die Gdal-Bibliothek für Raster- und Vektordaten). Anschließend ein bißchen Geduld haben........&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern Sie Desktop-Programme installiert haben finden Sie diese unter&lt;br /&gt;
Start -&amp;gt; Alle Programme -&amp;gt; OSGeo4W&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die installierten Pakete liegen defaultmäßig unter C:/OSGeo4W.&lt;br /&gt;
Aktivieren Sie als erstes den Apache WebServer indem Sie im Verzeichnis C:/OSGeo4w/apache/bin&lt;br /&gt;
die Datei &amp;quot;httpd&amp;quot; aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie dann im Browser eingeben http://localhost swo erhalten Sie zunächst einmal die Meldung,dass &lt;br /&gt;
der WebServer funktioniert und das OSGEo-Logo erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier bringt ein http://localhost/cgi-bin/mapserv.exe die Meldung:&lt;br /&gt;
No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles roger, der MapServer funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FGS &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelltexte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das herunterladen von Quelltexten und manuelle konfigurieren/kompilieren ist letztlich unter Linuxdistributionen die sauberste aber auch die langwierigste Form der Installation.&lt;br /&gt;
Ihre Nerven sollten, zumal wenn Sie eine solche Installation erstmalig durchführen, schon ein klein wenig strapazierfähig sein.&lt;br /&gt;
Aber keine Sorge, im Endeffekt wird der MapServer sicher laufen.&lt;br /&gt;
Sie sollten aber mit einer Shell Ihrer Wahl umgehen können und mit der Installation von Software mittels =make=  und ähnlichen Werkzeugen vertraut sein. Unter Umständen benötigen Sie auch einen Texteditor, um leichte Veränderungen in der einen oder anderen Datei vornehmen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation des Mapservers ist nicht trivial, da diese in Abhängigkeit vom verwendeten Betriebssystem und der Erfahrung des Benutzers immer eine Individuelle ist. &lt;br /&gt;
Die praktischen Tests ergaben folgendes Fazit: Die Reihenfolge, in der die einzelnen Pakete installiert werden, ist für die erfolgreiche Installation entscheidend. Tabelle 1 vermittelt einen Überblick über den in der Praxis evaluierten Installationsvorgang des Mapservers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Reihenfolge&lt;br /&gt;
| Bibliothek&lt;br /&gt;
| Version&lt;br /&gt;
| Optional (j/n)&lt;br /&gt;
| Link&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 zlib 1.2.3 n www.zlib.net&lt;br /&gt;
| 2 libpng 1.2.32 n www.libpng.org/pub/png&lt;br /&gt;
| 3 libJPEG 6 j www.ijg.org/files&lt;br /&gt;
| 4 Freetype 2.3.5 j www.freetype.org&lt;br /&gt;
| 5 GD 2.0.35 j www.libgd.org&lt;br /&gt;
| 6 Proj.4 4.5.0 j http://proj.maptools.org&lt;br /&gt;
| 7 GDAL 1.4.2 j www.gdal.org&lt;br /&gt;
| 8 shapelib 1.2.9 j http://shapelib.maptools.org&lt;br /&gt;
| 10. Mapserver 4.10.3 http://mapserver.gis.umn.edu&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie als erstes mehrere Verzeichnisse an um die einzelnen Bibliotheken, den Apache Webserver, PHP, den MapServer herunterzuladen und letztlich zu installieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install&lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install/zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Quelltext, auch Quellcode (engl. source code) oder Programmcode, versteht man in der Informatik den für Menschen lesbaren, in einer Programmiersprache geschriebenen Text eines Computerprogramms.&lt;br /&gt;
In der Regel wird der entsprechende Code auf den jeweiligen Webseiten auch direkt als &amp;quot;Source-Code&amp;quot; angeboten.&lt;br /&gt;
Die Dateien erkennen Sie oft an der Endung &amp;quot;tar.gz&amp;quot; bzw. &amp;quot;tar.bz2&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Quelltexte zu kompilieren benötigen Sie zudem einige Entpackungsprogramme bzw. Kompiler. Oftmals sind diese&lt;br /&gt;
schon vorinstalliert, wenn nicht so müssen sie nachintsalliert werden, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bison (ftp.gnu.org/gnu/bison) (Aktuell war 2.4) (C/C++ kompiler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gcc (http://gcc.gnu.org) (aktuell war 4.3.3) (Eine Compiler Collection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bzip2 (http://bzip.org/) (1.0.5) (Komprimierungs-/Dekomprimierungsprogramm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laden Sie dann folgende Quellcodes herunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
freetype (http://www.freetype.org (Zum Zeitpunkt der Erstellung des Buches lag von freetype die Version 2.3.6 vor)).&lt;br /&gt;
FreeType stellt eine Bibliothek dar um vektorisierte Schriftarten in Rastergrafiken umzuwandeln.&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek ist unbedingt zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zlib (http://www.zlib.net) (aktuell war Version 1.2.3).&lt;br /&gt;
Die Bibliothek zlib dient zum Komprimieren und Dekomprimieren von Daten mit dem sog. Deflate-Algorithmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpng (http://www.libpng.org) (aktuell war Version 1.2.34).&lt;br /&gt;
Diese Biliothek sollte unbedingt installiert werden.&lt;br /&gt;
Die libpng-Bibliothek dient zum Bearbeiten/Darstellen von PNG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libgd (http://www.libgd.org (aktuell war 2.0.35).&lt;br /&gt;
GD dient zur Erstellung/zum Rendering u.a. von PNG-, JPEG- and GIF-Bildern. Diese Bibliothek wird unbedingt vom MapServer benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall, dass Sie internationale Zeichensätze integrieren wollen benötigen Sie noch die &lt;br /&gt;
libiconv-Bibliothek. Die erhalten Sie von http://www.gnu.org/software/libiconv/ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr zu empfehlen sind auch die folgenden Bibliotheken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proj (trac.osgeo.org/proj) (4.6.1),&lt;br /&gt;
Bibliothek für kartographische Projektionen. Zwingend notwendig, um OGC-konforme Funktionialitäten zu erhalten. Und natürlich, wenn man Daten umprojizieren will. Generell eine Sache, die man haben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AGG (http://antigrain.com) (2.5)&lt;br /&gt;
Dient ebenfalls zum Rendern von Grafiken, sorgt letztlich für ein etwas besseres Rendern als die GD-Bibliothek, ist aber auch etwas langsamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gdal (http://gdal.org) (1.6.0),&lt;br /&gt;
Bibliothek für ca. 40 Rasterformate, zugleich beinhaltet diese Bibliothek auch die OGR-Library mit Unterstützung für nahezu 20&lt;br /&gt;
Vektortypen (sollte möglichst installiert werden). Sollten Sie z.B. Arc SDE für Rasterdaten nutzen wollen, so benötigen Sie diese Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libcurl (http://curl.haxx.se/libcurl) (7.19.2)-&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek sorgt für OGC-(WFS/WMS/WCS)-Unterstützung (sehr wichtig!).&lt;br /&gt;
Eine Bibliothek für den Dateitransfer über Protokolle wie HTTP, FTP und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FastCGI gehört in die Kategorie der höheren MapServer-Kunst und kann schon fast mit logischen&lt;br /&gt;
Optimierungsaufgaben von CGI bzw. Webanwendungen betrachtet werden. FastCGI wurde entwickelt&lt;br /&gt;
um das etwas &amp;quot;schwerfällige&amp;quot; (im Sinne der Performance) Verhalten von normalen CGI-Anwendungen zu verbessern.&lt;br /&gt;
Wird der MapServer als normale CGI-Applikation http://localhost/cgi-bin/mapserv aufgerufen, dann wird bei&lt;br /&gt;
jedem Aufruf ein Prozess gestartet und auch jedesmal der dazugehörige Interpreter der Skriptsprache geladen.&lt;br /&gt;
Die notwendige Bibliothek kann hier heruntergeladen werden: http://www.fastcgi.com/ (aktuell: 2.4.0) &lt;br /&gt;
Installtion wie immer: configure, make, make install&lt;br /&gt;
Unter Verwendung mit dem Apache-Webserver wird das Modul &amp;quot;mod_fcgi&amp;quot; benötigt.&lt;br /&gt;
Abschließend muss der MapServer dann mit den üblichen ./configure unter Angabe der FastCGI-Eigenschaft&lt;br /&gt;
aufgerufen werden: ./configure [other options] --with-fastcgi=/usr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libtiff (http://www.libtiff.org) (aktuell: 3.8.2) Für Tiff-Dateien, wird für Geotiff benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ligbeotiff (http://trac.osgeo.org/geotiff (aktuell: 1.2.5)&lt;br /&gt;
LibGeoTIFF dient zum Lesen und Schreiben von GeoTIFF-Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geos (http://trac.osgeo.org/geos/) (3.0.3).&lt;br /&gt;
Letztlich eine Bibliothek zur geografischen Datenverarbeitung. Diese beinhaltet alle Operatoren der OGC-&lt;br /&gt;
Spezifikation für SimpleFeatures (z.B. Funktionen wie touch, union, intersect etc.).&lt;br /&gt;
Benötigt wird mindestens Version 4.10 des MapServers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libreadline (ftp.gnu.org/gnu/readline/readline-5.2.tar.gz) (5.2), &lt;br /&gt;
Bietet Funktionen an, um Kommandozeilen zu editieren.&lt;br /&gt;
Wird von PostgreSQL genutzt für die psql-Eingabekonsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libjpeg (http://ijg.org) (6.0), &lt;br /&gt;
Dient zum Erstellen/Bearbeiten von JPEG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libxml (ftp.xmlsoft.org/libxml2/).&lt;br /&gt;
Dient zum Parsen von xml. Wird für den OGC SOS-Support benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pdflib (lite) (http://www.pdflib.com/products/pdflib-family/pdflib-lite): &lt;br /&gt;
Für die Erstellung von PDF-Output, wird eher selten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libming (http://www.libming.org): Für Macromedia Flash Output. (wird eher selten eingesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flex (http://flex.sourceforge.net) (Version 2.5.35) (PostGIS benötigt diese Bibliothek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpg: Diese Bibliothek steht zur Verfügung wenn Sie PostgresSQL/PostGIS installieren.&lt;br /&gt;
Den Quellcode finde Sie auf http://postgresql.org (8.3.5) bzw. auf http://postgis.refractions.net/download (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Bibliotheken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arc SDE Client Bibliothek: Diese Bibliothek steht nicht frei zur Verfügung, sie ist Bestandteil von von der ESRI-Geodatenbak ArcSDE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oracle Spatial OCI: Aufsatz für die Oracle-Datenbank. Diese Bibliothek bekommen Sie von der Oracle-Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heruntergeladenen Dateien sind noch &amp;quot;gepackt&amp;quot;, diese müssen Sie &amp;quot;entpacken&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine .tar,gz Datei entpacken Sie mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfz freetype-2.3.8.tar.gz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tar.bz2-Datei entpacken Sie mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfl geos-3.0.3.tar.bz2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation der Bibliotheken ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Bibliotheken installieren wollen wechseln Sie bitte in das VErzeichnis der jeweilig entpackten Bibliothek.&lt;br /&gt;
Dort führen Sie zunächst den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus. Dieser bewirkt zunächst eine Konfiguration der entsprechenden Bibliothek. Nach Abschluss der Konfiguration wird ein&lt;br /&gt;
sogenanntes Makefile  erzeugt. Dieses beinhaltet die notwendigen Informationen um den Quellcode zu kompilieren.&lt;br /&gt;
Führen Sie danach den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und anschließend &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make install &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus und die Biliotheken sind installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Schritte sollten Sie dann in den Ordnern der entpackten Bibliotheken ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 readline (./configure,make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zlib (./configure, make, make test (um zu überprüfen) make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libpng (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libjpeg (./configure --enable-shared, make, make test, make install)&lt;br /&gt;
 make install-lib (dieser Befehl damit libjpeg auch ordentlich von der GD-Bibliothek erkannt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 flex (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 curl (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 freetype (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sofern Sie verschiedene internationale Zeichensätze installieren möchten müssen Sie zunächst &lt;br /&gt;
 libiconv installieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 libiconv (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gd (./configure  --with-liconv (diese Option nur dann, wenn Sie internationale Zeichensätze benötigen), make , make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können testen ob gd mit der libiconv kompiliert wurde indem Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdlib-config --libs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingeben. Im Output sollte dann ein &amp;quot;-liconv&amp;quot; erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geotiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geos (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xml (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdal (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 proj (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AGG (Bei dieser Bibliothek brauchen Sie nur im Ordner des entpackten Quellcodes den Befehl &amp;quot;make&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....sowie ggf. die weiteren Bibliotheken wie z.B. libming oder pdflib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Apache Webserver ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Webserver nutzen Sie am Besten den Apache (2.2.11)&lt;br /&gt;
Den Quellcode bekommen Sie von httpd.apache.org/download.cgi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend installieren Sie bitte den Apache Webserver.&lt;br /&gt;
Zunächst einmal führen Sie bitte im Ordner des entpackten Quellcodes (/opt/install/unzip/httpd-2.2.11) ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --enable-so --enable-mime-magic --enable-cgi --prefix=/usr/local/apache&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass entweder der User des Apache (oder aber die Gruppe)&lt;br /&gt;
Inhaber des Ordners /usr/local/apache (und seiner Unterverzeichnisse) ist.&lt;br /&gt;
Wie der User/die Gruppe heissen steht in der Datei /usr/local/apache/httpd.conf.&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 User daemon&lt;br /&gt;
 Group daemon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;br /&gt;
 ls -l im Ordner /usr/local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zeigt, an, wem aktuell der Ordner /usr/local/apache gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte z.B. der User &amp;quot;root&amp;quot; und auch die Gruppe &amp;quot;root&amp;quot; Inhaber sein, so ändern Sie dieses bitte mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R root:daemon (je nachdem wie die Gruppe des Apache heißt) /usr/local/apache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend starten Sie einmal bitte den Apache mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/apache/bin/apachectl start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dann evtl eine Fehlermeldung kommen der Art von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  error while loading shared libraries: libiconv.so.2: cannot open shared object file: No such file or directory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so werden Bibliotheken nicht gefunden. &lt;br /&gt;
Ändern Sie dann die Datei /etc/ld.co.conf und sorgen Sie dafür dass dort z.B. folgendes steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie auf Kommandozeile den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ldconfig&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und geben in Ihrem Browser ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müßte eine Meldung der Art von &amp;quot;It works&amp;quot; kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PostgreSQL/PostGIS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes installieren Sie einmal die PostgreSQL-Datenbank mit PostGIS-Aufsatz.&lt;br /&gt;
PostgreSQL können Sie von http://www.postgresql.org/download herunterladen (aktuell war 8.3.5).&lt;br /&gt;
PostGIS erhalten Sie auf http://postgis.refractions.net/ (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --without-readline (sofern es Schwierigkeiten gibt die libreadline zu finden)&lt;br /&gt;
 make &lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PostGIS-Installation entpacken Sie bitte den PostGIS-Ordner und benennen Sie ihn in &amp;quot;postgis&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Dieses funktioniert wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mv postgis-1.3.5 postgis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den umbenannten Ordner &amp;quot;postgis&amp;quot; kopieren Sie in den Ordner /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp -R postgis /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ordner führen Sie aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure –with-pgsql=/usr/local/pgsql/bin/pg_config&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie bitte aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 adduser postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ein Standarduser mit dem Namen „postgres“ wird angelegt,&lt;br /&gt;
Sie müssen hierfür auch ein Passwort festlegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
 chown postgres /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(„postgres“ wird Besitzer des Verzeichnisses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 su – postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einloggen als user postgres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/initdb -D /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Datenbankschema wird initialisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/pg_ctl -D /usr/local/pgsql/data start &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Start der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PHP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist es auf jeden Fall den Apache mit PHP zu nutzen, den aktuellen Quellcode bekommen Sie von &lt;br /&gt;
http://php.net/downloads.php)  (5.2.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie bitte in den entpackten Ordner des PHP-Quellcodes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-apxs2=/usr/local/apache2/bin/apxs --with-freetype-dir=/usr/lib&lt;br /&gt;
 --with-jpeg-dir=/usr/local --with-png-dir=/usr/local --enable-shared --with-zlib --&lt;br /&gt;
 enable-mbstring --with-gd --with-pgsql –prefix=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(damit legen Sie ein Verzeichnis für PHP-Erweiterungen an, PHP/Mapscript wird hier später installiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp /opt/install/unzip/php-5.2.8/php.ini-dist /usr/local/php5/lib/php.ini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geben Sie in der php.ini ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 extension_dir=/usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu testen ob PHP funktioniert erstellen Sie eine Datei mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;? phpinfo(); ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nennen Sie diese &amp;quot;test.php&amp;quot; und legen Sie diese in den Ordner /usr/local/apache/htdocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend editieren Sie bitte die Konfigurationsdatei des Apache-Webserver&lt;br /&gt;
/usr/local/apache/conf/httpd.conf. Geben Sie dort ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LoadModule php5_module modules/libphp5.so (sofern dieses bei der Installation von php nicht automatisch eingetragen wurde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AddType application/x-httpd-php .php .phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rufen Sie auf: http://localhost/test.php&lt;br /&gt;
Wenn alles funktioniert erhalten Sie eine Ausgabe mit der aktuellen PHP-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMN MapServer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den entpackten Quellen des UMN MapServers (http://www.mapserver.org) editieren Sie bitte die Datei mapsymbol.h &lt;br /&gt;
Standardmäßig ist die Anzahl der integrierbaren Symbole relativ niedrig.&lt;br /&gt;
Ändern Sie dieses z.B. wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_SYMBOL_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ändern Sie einmal die Datei mapserver.h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_LAYER_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
 #define MS_CLASS_ALLOCSIZE 20&lt;br /&gt;
 #define MS_STYLE_ALLOCSIZE 4&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 #define MS_MAXIMAGESIZE_DEFAULT 10000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es keine Probleme mit dem dynamischen Linken der Bibliotheken gibt ändern Sie, sofern noch nicht getan, bitte noch die Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/ld.so.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder eine ähnliche Datei in /etc/ld.so.conf.d/ (je nach Distribution)&lt;br /&gt;
Fügen Sie dort die Zeilen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
Anschließend geben Sie den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ldconfig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie in den Ordner des entpackten MapServers und geben z.B. ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-ogr --with-gdal --with-wmsclient --with-wmsserver --with-wfsclient --with-wfs --with-tiff --with-jpeg --with-png --with-freetype &lt;br /&gt;
 --with-proj --with-geos --with-libiconv --with-agg=/opt/install/zip/agg-2.5 --with-postgis=/usr/local/pgsql/bin/pg_config --with-threads &lt;br /&gt;
 --with-php=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und geben Sie dann ein&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein. Wenn alles kompiliert wird geben Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./mapserv -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Sie erhalten Informationen über die Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MapServer version 5.2.1 OUTPUT=GIF OUTPUT=PNG OUTPUT=WBMP OUTPUT=SVG SUPPORTS=PROJ SUPPORTS=AGG SUPPORTS=FREETYPE SUPPORTS=ICONV SUPPORTS=WMS_SERVER &lt;br /&gt;
 SUPPORTS=WMS_CLIENT SUPPORTS=WFS_SERVER SUPPORTS=WFS_CLIENT SUPPORTS=THREADS SUPPORTS=GEOS INPUT=TIFF INPUT=EPPL7 INPUT=POSTGIS INPUT=OGR INPUT=GDAL&lt;br /&gt;
 INPUT=SHAPEFILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kopieren Sie das binary &amp;quot;mapserv&amp;quot; in den Ordner /usr/local/apache/cgi-bin und führen Sie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost/cgi-bin/mapserv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dann die Meldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kommt ist alles wunderbar. Der MapServer ist einsatzbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Optionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=35334</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=35334"/>
		<updated>2009-02-15T20:16:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Fehler (Florian Thürkow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. (Dietrich Bonhoeffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=drawEPP(): EPPL7 support is not available=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Fehler erhalten Sie, wenn Sie keine EPPL7-Daten (Raster) verwenden, obwohl Sie es angegeben haben.&lt;br /&gt;
Der UMN MapServer versucht Rasterdaten mit allen zugehörigen Treibern (evtl. bei der Installation mit with einkompiliert) anzuzeigen,&lt;br /&gt;
wobei der EPPL-Treiber einer der letzten Treiber in der Versuchsreihe ist.&lt;br /&gt;
Andere Möglichkeiten die diesen Fehler hervorrufen:&lt;br /&gt;
Der MapServer wirft eine Ausnahmebehandlung (Exception) oder versucht ein Bild in einem unbekannten Format zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=loadMapInternal(): Given map extent is invalid=&lt;br /&gt;
Der Fehler wird angezeigt, sobald Ihr Mapfile (bzw. bestimmte Layer) vom MapServer geladen und dabei&lt;br /&gt;
fehlerhafte Angaben (ungültiger Extent) festgestellt werden.&lt;br /&gt;
Dieser Fehler tritt ebenfalls auf, wenn z.B. minx größer als maxx (miny größer als maxy) ist.&lt;br /&gt;
Punkte die nach Auftreten des Fehlers überprüft werden sollten: &lt;br /&gt;
- Extent des MapFiles&lt;br /&gt;
- Extent der Layer&lt;br /&gt;
- wms_extent&lt;br /&gt;
Sollten Sie nicht wissen wie Sie an den Extent eines gegebenen MapFiles kommen, mit Hilfe von:&lt;br /&gt;
ogrinfo hamburg.shp hamburg -summary &lt;br /&gt;
erhalten Sie unter Anderem auch den Extent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msSaveImageGD(): Unable to access file=&lt;br /&gt;
Wie Sie wissen generiert der MapServer anhand des MapFiles ein Bild zur Ausgabe. Sollte&lt;br /&gt;
dieses Bild nicht generiert werden können, erscheint diese Fehlermeldung. Prüfen&lt;br /&gt;
Sie folgende Ding:&lt;br /&gt;
-IMAGEPATH und IMAGEURL im MapFile&lt;br /&gt;
-(cgi-Mode) gesetzte Variablen im Quellcode&lt;br /&gt;
-Linux/Unix: WWW-Benutzer sollte Schreibrechte auf den IMAGEPATH haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msLoadMap(): Failed to open map file=&lt;br /&gt;
Der MapServer kann das MapFile nicht finden und hat daher auch Probleme das Bild zuliefern.&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass der Pfad zum MapFile korrekt angegeben wurde und/oder die&lt;br /&gt;
Leserechte gesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=msQueryByPoint: search returned no results=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=35333</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Fehler&amp;diff=35333"/>
		<updated>2009-02-15T20:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: New page: = Fehler (Florian Thürkow)  Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. (Dietrich Bonhoeffer)  =drawEPP(): EPPL7 support is not ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Fehler (Florian Thürkow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. (Dietrich Bonhoeffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=drawEPP(): EPPL7 support is not available=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Fehler erhalten Sie, wenn Sie keine EPPL7-Daten (Raster) verwenden, obwohl Sie es angegeben haben.&lt;br /&gt;
Der UMN MapServer versucht Rasterdaten mit allen zugehörigen Treibern (evtl. bei der Installation mit with einkompiliert) anzuzeigen,&lt;br /&gt;
wobei der EPPL-Treiber einer der letzten Treiber in der Versuchsreihe ist.&lt;br /&gt;
Andere Möglichkeiten die diesen Fehler hervorrufen:&lt;br /&gt;
Der MapServer wirft eine Ausnahmebehandlung (Exception) oder versucht ein Bild in einem unbekannten Format zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=loadMapInternal(): Given map extent is invalid=&lt;br /&gt;
Der Fehler wird angezeigt, sobald Ihr Mapfile (bzw. bestimmte Layer) vom MapServer geladen und dabei&lt;br /&gt;
fehlerhafte Angaben (ungültiger Extent) festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=34577</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Bezug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=34577"/>
		<updated>2009-01-24T11:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: /* Quelltexte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bezug und Installation (Florian Thürkow, Kai Behncke)&lt;br /&gt;
(1)\index{Bezug}\index{Installation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation des MapServers auf einem System kann zuweilen seine Tücken haben, insbesondere dann, wenn Sie die Quelltexte selber kompilieren möchten. Sie ist im folgenden Schritt für Schritt so beschrieben, dass Sie dennoch in kürzester Zeit zu einem laufenden System kommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bezug=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mapserver Website http://mapserver.org gibt es eine Download-Sektion, die in diverse Rubriken unterteilt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
*''Offizieller Release'' : Dieses Paket enthält den Quellcode für die aktuelle, stabile Version des MapServers. Zur Drucklegung dieses Buches ist das Version 5.2.1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Ältere Releases'' : Alte Versionen. Unterstützt wird vor allen Dingen immer die aktuelle Version. Fragen auf der Mailingliste zur älteren Version werden gerne mit dem Hinweis beantwortet, man solle doch auch die aktuelle Version upgraden.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
*''Interim Builds'' : Dies sind täglich (automatisch) vorgenommene Kompilierungen aus dem CVS-Verzeichnis; d.h. aus dem Verzeichnis, in dem die Entwickler den aktuellsten Quellcode lagern. Der Umgang mit diesen Paketen soll an dieser Stelle nicht behandelt werden, zumal nicht einmal sichergestellt ist, dass sie überhaupt funktionieren.    &lt;br /&gt;
*''Windows'' : Für Windows gibt es spezielle Pakete, mehr dazu weiter unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt für alle Wege der Installation, dass Sie am Ende das fertige MapServer-Binary in das CGI-Verzeichnis Ihres Webservers kopieren. Sie können prüfen, ob das Programm ausgeführt wird, indem Sie (nachdem der Webserver gestartet worden ist) seinen URL  aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.example.com/cgi-bin/mapserv&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermeldung, die Sie dann erhalten sollten, lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motzt der Server herum, ist er gesund, wie bereits in Abschnitt~\ref{text:mapfile:cgi} erklärt. Beachten Sie, dass Sie unter Windows nicht gezwungenermaßen die Endung =.exe=  an en URL-Aufruf anhängen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkompilierte Binaries==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Windows===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Windows erhalten Sie von der oben genannten Website die beiden folgenden Pakete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ms4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osgeo4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FGS &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelltexte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das herunterladen von Quelltexten und manuelle konfigurieren/kompilieren ist letztlich unter Linuxdistributionen die sauberste aber auch die langwierigste Form der Installation.&lt;br /&gt;
Ihre Nerven sollten, zumal wenn Sie eine solche Installation erstmalig durchführen, schon ein klein wenig strapazierfähig sein.&lt;br /&gt;
Aber keine Sorge, im Endeffekt wird der MapServer sicher laufen.&lt;br /&gt;
Sie sollten aber mit einer Shell Ihrer Wahl umgehen können und mit der Installation von Software mittels =make=  und ähnlichen Werkzeugen vertraut sein. Unter Umständen benötigen Sie auch einen Texteditor, um leichte Veränderungen in der einen oder anderen Datei vornehmen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation des Mapservers ist nicht trivial, da diese in Abhängigkeit vom verwendeten Betriebssystem und der Erfahrung des Benutzers immer eine Individuelle ist. &lt;br /&gt;
Die praktischen Tests ergaben folgendes Fazit: Die Reihenfolge, in der die einzelnen Pakete installiert werden, ist für die erfolgreiche Installation entscheidend. Tabelle 1 vermittelt einen Überblick über den in der Praxis evaluierten Installationsvorgang des Mapservers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Reihenfolge&lt;br /&gt;
| Bibliothek&lt;br /&gt;
| Version&lt;br /&gt;
| Optional (j/n)&lt;br /&gt;
| Link&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 zlib 1.2.3 n www.zlib.net&lt;br /&gt;
| 2 libpng 1.2.32 n www.libpng.org/pub/png&lt;br /&gt;
| 3 libJPEG 6 j www.ijg.org/files&lt;br /&gt;
| 4 Freetype 2.3.5 j www.freetype.org&lt;br /&gt;
| 5 GD 2.0.35 j www.libgd.org&lt;br /&gt;
| 6 Proj.4 4.5.0 j http://proj.maptools.org&lt;br /&gt;
| 7 GDAL 1.4.2 j www.gdal.org&lt;br /&gt;
| 8 shapelib 1.2.9 j http://shapelib.maptools.org&lt;br /&gt;
| 10. Mapserver 4.10.3 http://mapserver.gis.umn.edu&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie als erstes mehrere Verzeichnisse an um die einzelnen Bibliotheken, den Apache Webserver, PHP, den MapServer herunterzuladen und letztlich zu installieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install&lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install/zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Quelltext, auch Quellcode (engl. source code) oder Programmcode, versteht man in der Informatik den für Menschen lesbaren, in einer Programmiersprache geschriebenen Text eines Computerprogramms.&lt;br /&gt;
In der Regel wird der entsprechende Code auf den jeweiligen Webseiten auch direkt als &amp;quot;Source-Code&amp;quot; angeboten.&lt;br /&gt;
Die Dateien erkennen Sie oft an der Endung &amp;quot;tar.gz&amp;quot; bzw. &amp;quot;tar.bz2&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Quelltexte zu kompilieren benötigen Sie zudem einige Entpackungsprogramme bzw. Kompiler. Oftmals sind diese&lt;br /&gt;
schon vorinstalliert, wenn nicht so müssen sie nachintsalliert werden, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bison (ftp.gnu.org/gnu/bison) (Aktuell war 2.4) (C/C++ kompiler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gcc (http://gcc.gnu.org) (aktuell war 4.3.3) (Eine Compiler Collection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bzip2 (http://bzip.org/) (1.0.5) (Komprimierungs-/Dekomprimierungsprogramm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laden Sie dann folgende Quellcodes herunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
freetype (http://www.freetype.org (Zum Zeitpunkt der Erstellung des Buches lag von freetype die Version 2.3.6 vor)).&lt;br /&gt;
FreeType stellt eine Bibliothek dar um vektorisierte Schriftarten in Rastergrafiken umzuwandeln.&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek ist unbedingt zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zlib (http://www.zlib.net) (aktuell war Version 1.2.3).&lt;br /&gt;
Die Bibliothek zlib dient zum Komprimieren und Dekomprimieren von Daten mit dem sog. Deflate-Algorithmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpng (http://www.libpng.org) (aktuell war Version 1.2.34).&lt;br /&gt;
Diese Biliothek sollte unbedingt installiert werden.&lt;br /&gt;
Die libpng-Bibliothek dient zum Bearbeiten/Darstellen von PNG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libgd (http://www.libgd.org (aktuell war 2.0.35).&lt;br /&gt;
GD dient zur Erstellung/zum Rendering u.a. von PNG-, JPEG- and GIF-Bildern. Diese Bibliothek wird unbedingt vom MapServer benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall, dass Sie internationale Zeichensätze integrieren wollen benötigen Sie noch die &lt;br /&gt;
libiconv-Bibliothek. Die erhalten Sie von http://www.gnu.org/software/libiconv/ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr zu empfehlen sind auch die folgenden Bibliotheken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proj (trac.osgeo.org/proj) (4.6.1),&lt;br /&gt;
Bibliothek für kartographische Projektionen. Zwingend notwendig, um OGC-konforme Funktionialitäten zu erhalten. Und natürlich, wenn man Daten umprojizieren will. Generell eine Sache, die man haben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AGG (http://antigrain.com) (2.5)&lt;br /&gt;
Dient ebenfalls zum Rendern von Grafiken, sorgt letztlich für ein etwas besseres Rendern als die GD-Bibliothek, ist aber auch etwas langsamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gdal (http://gdal.org) (1.6.0),&lt;br /&gt;
Bibliothek für ca. 40 Rasterformate, zugleich beinhaltet diese Bibliothek auch die OGR-Library mit Unterstützung für nahezu 20&lt;br /&gt;
Vektortypen (sollte möglichst installiert werden). Sollten Sie z.B. Arc SDE für Rasterdaten nutzen wollen, so benötigen Sie diese Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libcurl (http://curl.haxx.se/libcurl) (7.19.2)-&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek sorgt für OGC-(WFS/WMS/WCS)-Unterstützung (sehr wichtig!).&lt;br /&gt;
Eine Bibliothek für den Dateitransfer über Protokolle wie HTTP, FTP und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FEHLT NOCH:FAST-CGI &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libtiff (http://www.libtiff.org) (aktuell: 3.8.2) Für Tiff-Dateien, wird für Geotiff benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ligbeotiff (http://trac.osgeo.org/geotiff (aktuell: 1.2.5)&lt;br /&gt;
LibGeoTIFF dient zum Lesen und Schreiben von GeoTIFF-Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geos (http://trac.osgeo.org/geos/) (3.0.3).&lt;br /&gt;
Letztlich eine Bibliothek zur geografischen Datenverarbeitung. Diese beinhaltet alle Operatoren der OGC-&lt;br /&gt;
Spezifikation für SimpleFeatures (z.B. Funktionen wie touch, union, intersect etc.).&lt;br /&gt;
Benötigt wird mindestens Version 4.10 des MapServers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libreadline (ftp.gnu.org/gnu/readline/readline-5.2.tar.gz) (5.2), &lt;br /&gt;
Bietet Funktionen an, um Kommandozeilen zu editieren.&lt;br /&gt;
Wird von PostgreSQL genutzt für die psql-Eingabekonsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libjpeg (http://ijg.org) (6.0), &lt;br /&gt;
Dient zum Erstellen/Bearbeiten von JPEG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libxml (ftp.xmlsoft.org/libxml2/).&lt;br /&gt;
Dient zum Parsen von xml. Wird für den OGC SOS-Support benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pdflib (lite) (http://www.pdflib.com/products/pdflib-family/pdflib-lite): &lt;br /&gt;
Für die Erstellung von PDF-Output, wird eher selten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libming (http://www.libming.org): Für Macromedia Flash Output. (wird eher selten eingesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flex (http://flex.sourceforge.net) (Version 2.5.35) (PostGIS benötigt diese Bibliothek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpg: Diese Bibliothek steht zur Verfügung wenn Sie PostgresSQL/PostGIS installieren.&lt;br /&gt;
Den Quellcode finde Sie auf http://postgresql.org (8.3.5) bzw. auf http://postgis.refractions.net/download (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Bibliotheken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arc SDE Client Bibliothek: Diese Bibliothek steht nicht frei zur Verfügung, sie ist Bestandteil von von der ESRI-Geodatenbak ArcSDE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oracle Spatial OCI: Aufsatz für die Oracle-Datenbank. Diese Bibliothek bekommen Sie von der Oracle-Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heruntergeladenen Dateien sind noch &amp;quot;gepackt&amp;quot;, diese müssen Sie &amp;quot;entpacken&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine .tar,gz Datei entpacken Sie mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfz freetype-2.3.8.tar.gz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tar.bz2-Datei entpacken Sie mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfl geos-3.0.3.tar.bz2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation der Bibliotheken ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Bibliotheken installieren wollen wechseln Sie bitte in das VErzeichnis der jeweilig entpackten Bibliothek.&lt;br /&gt;
Dort führen Sie zunächst den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus. Dieser bewirkt zunächst eine Konfiguration der entsprechenden Bibliothek. Nach Abschluss der Konfiguration wird ein&lt;br /&gt;
sogenanntes Makefile  erzeugt. Dieses beinhaltet die notwendigen Informationen um den Quellcode zu kompilieren.&lt;br /&gt;
Führen Sie danach den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und anschließend &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make install &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus und die Biliotheken sind installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Schritte sollten Sie dann in den Ordnern der entpackten Bibliotheken ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 readline (./configure,make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zlib (./configure, make, make test (um zu überprüfen) make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libpng (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libjpeg (./configure --enable-shared, make, make test, make install)&lt;br /&gt;
 make install-lib (dieser Befehl damit libjpeg auch ordentlich von der GD-Bibliothek erkannt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 flex (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 curl (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 freetype (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sofern Sie verschiedene internationale Zeichensätze installieren möchten müssen Sie zunächst &lt;br /&gt;
 libiconv installieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 libiconv (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gd (./configure  --with-liconv (diese Option nur dann, wenn Sie internationale Zeichensätze benötigen), make , make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können testen ob gd mit der libiconv kompiliert wurde indem Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdlib-config --libs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingeben. Im Output sollte dann ein &amp;quot;-liconv&amp;quot; erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geotiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geos (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xml (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdal (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 proj (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AGG (Bei dieser Bibliothek brauchen Sie nur im Ordner des entpackten Quellcodes den Befehl &amp;quot;make&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....sowie ggf. die weiteren Bibliotheken wie z.B. libming oder pdflib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Apache Webserver ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Webserver nutzen Sie am Besten den Apache (2.2.11)&lt;br /&gt;
Den Quellcode bekommen Sie von httpd.apache.org/download.cgi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend installieren Sie bitte den Apache Webserver.&lt;br /&gt;
Zunächst einmal führen Sie bitte im Ordner des entpackten Quellcodes (/opt/install/unzip/httpd-2.2.11) ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --enable-so --enable-mime-magic --enable-cgi --prefix=/usr/local/apache&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass entweder der User des Apache (oder aber die Gruppe)&lt;br /&gt;
Inhaber des Ordners /usr/local/apache (und seiner Unterverzeichnisse) ist.&lt;br /&gt;
Wie der User/die Gruppe heissen steht in der Datei /usr/local/apache/httpd.conf.&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 User daemon&lt;br /&gt;
 Group daemon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;br /&gt;
 ls -l im Ordner /usr/local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zeigt, an, wem aktuell der Ordner /usr/local/apache gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte z.B. der User &amp;quot;root&amp;quot; und auch die Gruppe &amp;quot;root&amp;quot; Inhaber sein, so ändern Sie dieses bitte mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R root:daemon (je nachdem wie die Gruppe des Apache heißt) /usr/local/apache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend starten Sie einmal bitte den Apache mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/apache/bin/apachectl start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dann evtl eine Fehlermeldung kommen der Art von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  error while loading shared libraries: libiconv.so.2: cannot open shared object file: No such file or directory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so werden Bibliotheken nicht gefunden. &lt;br /&gt;
Ändern Sie dann die Datei /etc/ld.co.conf und sorgen Sie dafür dass dort z.B. folgendes steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie auf Kommandozeile den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ldconfig&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und geben in Ihrem Browser ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müßte eine Meldung der Art von &amp;quot;It works&amp;quot; kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PostgreSQL/PostGIS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes installieren Sie einmal die PostgreSQL-Datenbank mit PostGIS-Aufsatz.&lt;br /&gt;
PostgreSQL können Sie von http://www.postgresql.org/download herunterladen (aktuell war 8.3.5).&lt;br /&gt;
PostGIS erhalten Sie auf http://postgis.refractions.net/ (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --without-readline (sofern es Schwierigkeiten gibt die libreadline zu finden)&lt;br /&gt;
 make &lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PostGIS-Installation entpacken Sie bitte den PostGIS-Ordner und benennen Sie ihn in &amp;quot;postgis&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Dieses funktioniert wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mv postgis-1.3.5 postgis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den umbenannten Ordner &amp;quot;postgis&amp;quot; kopieren Sie in den Ordner /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp -R postgis /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ordner führen Sie aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure –with-pgsql=/usr/local/pgsql/bin/pg_config&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie bitte aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 adduser postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ein Standarduser mit dem Namen „postgres“ wird angelegt,&lt;br /&gt;
Sie müssen hierfür auch ein Passwort festlegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
 chown postgres /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(„postgres“ wird Besitzer des Verzeichnisses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 su – postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einloggen als user postgres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/initdb -D /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Datenbankschema wird initialisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/pg_ctl -D /usr/local/pgsql/data start &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Start der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PHP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist es auf jeden Fall den Apache mit PHP zu nutzen, den aktuellen Quellcode bekommen Sie von &lt;br /&gt;
http://php.net/downloads.php)  (5.2.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie bitte in den entpackten Ordner des PHP-Quellcodes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-apxs2=/usr/local/apache2/bin/apxs --with-freetype-dir=/usr/lib&lt;br /&gt;
 --with-jpeg-dir=/usr/local --with-png-dir=/usr/local --enable-shared --with-zlib --&lt;br /&gt;
 enable-mbstring --with-gd --with-pgsql –prefix=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(damit legen Sie ein Verzeichnis für PHP-Erweiterungen an, PHP/Mapscript wird hier später installiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp /opt/install/unzip/php-5.2.8/php.ini-dist /usr/local/php5/lib/php.ini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geben Sie in der php.ini ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 extension_dir=/usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu testen ob PHP funktioniert erstellen Sie eine Datei mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;? phpinfo(); ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nennen Sie diese &amp;quot;test.php&amp;quot; und legen Sie diese in den Ordner /usr/local/apache/htdocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend editieren Sie bitte die Konfigurationsdatei des Apache-Webserver&lt;br /&gt;
/usr/local/apache/conf/httpd.conf. Geben Sie dort ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LoadModule php5_module modules/libphp5.so (sofern dieses bei der Installation von php nicht automatisch eingetragen wurde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AddType application/x-httpd-php .php .phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rufen Sie auf: http://localhost/test.php&lt;br /&gt;
Wenn alles funktioniert erhalten Sie eine Ausgabe mit der aktuellen PHP-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMN MapServer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den entpackten Quellen des UMN MapServers (http://www.mapserver.org) editieren Sie bitte die Datei mapsymbol.h &lt;br /&gt;
Standardmäßig ist die Anzahl der integrierbaren Symbole relativ niedrig.&lt;br /&gt;
Ändern Sie dieses z.B. wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_SYMBOL_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ändern Sie einmal die Datei mapserver.h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_LAYER_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
 #define MS_CLASS_ALLOCSIZE 20&lt;br /&gt;
 #define MS_STYLE_ALLOCSIZE 4&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 #define MS_MAXIMAGESIZE_DEFAULT 10000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es keine Probleme mit dem dynamischen Linken der Bibliotheken gibt ändern Sie, sofern noch nicht getan, bitte noch die Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/ld.so.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder eine ähnliche Datei in /etc/ld.so.conf.d/ (je nach Distribution)&lt;br /&gt;
Fügen Sie dort die Zeilen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
Anschließend geben Sie den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ldconfig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie in den Ordner des entpackten MapServers und geben z.B. ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-ogr --with-gdal --with-wmsclient --with-wmsserver --with-wfsclient --with-wfs --with-tiff --with-jpeg --with-png --with-freetype &lt;br /&gt;
 --with-proj --with-geos --with-libiconv --with-agg=/opt/install/zip/agg-2.5 --with-postgis=/usr/local/pgsql/bin/pg_config --with-threads &lt;br /&gt;
 --with-php=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und geben Sie dann ein&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein. Wenn alles kompiliert wird geben Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./mapserv -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Sie erhalten Informationen über die Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MapServer version 5.2.1 OUTPUT=GIF OUTPUT=PNG OUTPUT=WBMP OUTPUT=SVG SUPPORTS=PROJ SUPPORTS=AGG SUPPORTS=FREETYPE SUPPORTS=ICONV SUPPORTS=WMS_SERVER &lt;br /&gt;
 SUPPORTS=WMS_CLIENT SUPPORTS=WFS_SERVER SUPPORTS=WFS_CLIENT SUPPORTS=THREADS SUPPORTS=GEOS INPUT=TIFF INPUT=EPPL7 INPUT=POSTGIS INPUT=OGR INPUT=GDAL&lt;br /&gt;
 INPUT=SHAPEFILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kopieren Sie das binary &amp;quot;mapserv&amp;quot; in den Ordner /usr/local/apache/cgi-bin und führen Sie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost/cgi-bin/mapserv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dann die Meldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kommt ist alles wunderbar. Der MapServer ist einsatzbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der aktuellsten Änderungen am MapServer-Quellcode finden Sie auf der Website von DM Solutions~[[http:website:dmsolutions]] unter ''/mapserver/dl/mapserver_ChangeLog.txt'' . Dabei handelt es sich um eine Auflistung aller Kommentare, die von den Entwicklern bei der Änderung von Dateien im CVS hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CVS==\index{CVS}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CVS (Concurrent Versions System) ist ein System, mit dem Entwickler, die über ein Netzwerk verteilt sind, gemeinsam am gleichen Codebestand arbeiten können. So Sie auch keinen schreibenden Zugriff auf den MapServer-Code haben, so können Sie ihn sich dennoch lesend herunterladen und somit sozusagen immer 'on the bleeding edge' der MapServer-Entwicklung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seien Sie aber gewarnt: Da es sich um Code handelt, an dem aktiv herumentwickelt wird, kann er Macken haben. Es ist nicht einmal gesagt, dass er überhaupt kompiliert. Es kann zeitraubend sein, dann an dieser Stelle auf die Fehlersuche gehen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie auf der Kommandozeile Ihrer Wahl ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# export CVSROOT=:pserver:cvs@mapserver.gis.umn.edu:/data2/cvsroot&lt;br /&gt;
# cvs login&lt;br /&gt;
# cvs -z3 co mapserver&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfrage nach einem Paßwort beim Login können Sie mit einem simplen Druck auf die Return-Taste befriedigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando =export=  belegt die Umgebungsvariable (hier =CVSROOT= ), wenn Sie die Shell =bash=  verwenden. Sollten Sie eine andere Shell benutzen, konsultieren Sie die Dokumentation dieser Shell, um mehr über das Setzen von Umgebungsvariablen herauszufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation von Binaries=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von Binaries soll vor dem Kompilieren von Quelltexten genannt werden, da sie sich im allgemeinen wesentlich einfacher geriert. In den meisten Fällen sollte sich diese Art von Installation in wenigen Schritten abhandeln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries für Windows==(2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mapserver Website~[[http:website:mapserver]] gibt es die oben genannten Windows-Binaries herunterzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie das erste Archiv entpacken, finden Sie darin eine Menge ausfürbahrer Dateien, darunter auch das eigentliche MapServer-Binary =mapserver.exe= . Kopieren Sie diese Datei in das CGI-Verzeichnis Ihres Webservers. Was Sie mit den restlichen Programmen tun, die im wesentlichen auf der Kommandozeile von Nutzen sind, bleibt Ihnen überlassen. Einige von ihnen sind in Kapitel~\ref{text:tools} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Archiv beinhaltet eine Menge DLLs, die Sie allesamt in das Systemverzeichnis zu kopieren sind; in einer Standardinstallation von Windows 2000 ist das beispielsweise =c:&amp;lt;math&amp;gt;\backslash&amp;lt;/math&amp;gt;windows&amp;lt;math&amp;gt;\backslash&amp;lt;/math&amp;gt;system32= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ist der MapServer einsazbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries für Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkompilierte Binaries für Linux zu finden ist in den meisten Fällen nicht ganz einfach. Das hat verschiedene Gründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An erster Stelle steht die Vielfalt der Architekturen, auf denen Linux eingesetzt werden kann. Wenn Sie den MapServer auf einem 32-Bit Intel-System kompiliert haben, funktioniert es eben nur auf 32-Bit Intel-Systemen, aber schon nicht mehr unter dem Linux, das auf einer Sparc Station läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen unterschiedlichen Versionen von Kernel und C-Systembibliotheken können dazu führen, dass Binaries nicht überall laufen. Und wenn sich dynamisch gelinkte Bibliotheken an anderen als den vorgesehenen Stellen befinden, ist wieder alles aus. Das führt dazu, dass viele Softwarehersteller, wenn sie Software für Linux anbieten, nur eine bestimmte Version eines bestimmten Herstellers unterstützen. Das ist natürlich ein hochgradig unbefriedigender Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{RPM-basierte Linux-Systeme}\index{RPM}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für RPM-basierte Intel-Systeme (beispielsweise von SuSE, Red Hat oder Mandrake) vom Prozessortyp Pentium oder neuer bietet die Firma intevation unter [[ftp:intevation:rpm]] Pakete zum Download an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Paket, das vollständig in einen eigenen Verzeichnisbaum unter =/opt/mapserver=  installiert wird, befinden sich: das ROSA-Applet, das ein Java-Applet ist, das auf einen MapServer zurückgreift und einige Zusatzfunktionen wie das Zoomen auf eine aufziehbare Box bietet; das offizielle Itasca-Demo; diverse Sprachanbindungen und einiges an Dokumentation. Dazu kommt natürlich ein einsatzbereites MapServer-Binary zusammen mit einem kleinen Webserver namens =mini_httpd= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation geht so schnell vonstatten, wie man es von RPM-Systemen kennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# rpm --install mapserver-3.6.5-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eventuelle Bibliotheksabhängigkeiten -- die dann grundsätzlich vom gleichen Ort herunterladbar sind -- informiert Sie die beiliegende Dokumentation. Zum Zeitpunkt der Drucklegung gab es noch kein aktualisiertes Paket für MapServer 4.0 auf dem FTP-Server; das kann sich inzwischen geändert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Debian GNU/Linux}\index{Debian}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Debian gibt es über den Befehl&lt;br /&gt;
 apt-get install mapserver-bin cgi-mapserver &lt;br /&gt;
die Möglichkeit den Mapserver auf einfachste Art und Weise zu installieren, doch aufgepasst: Die Debian-stable-Version hinkt in der Aktualität immer etwas nach. Zum Zeitpunkt der Bucherstellung war Version 5.2.1 aktuell, das auf diese Art und Weise installiete Debian-Paket jedoch lag noch bei Version 4.10.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kompilieren der Quelltexte=(3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
*Xerces~[[http:website:xerces]], eine XML-Bibliothek, die benötigt wird, um den MapServer als WFS-Client fungieren zu lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das noch nicht reicht, dann können Sie sich noch mit den eventuellen Abhängigkeiten der Bibliothek GDAL auseinandersetzen, mit der Sie Zugriff auf diverse, mehr oder weniger 'esoterische' Datenformate erlangen können. Werfen Sie einen Blick in Anhang~\ref{anhang:formate}, um herauszufinden, welche Formate eventuell für Sie interessant werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GD==(4)\index{GD}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grafikbibliothek ist für das Rendern der Bilder verantwortlich. MapServer erstellt eine Darstellung der fertigen Karte im Speicher. GD ist dann dafür verantwortlich, diese Darstellung in das gewünschte Bildformat zu überführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionalität als WFS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WFS-Funktionalität in MapServer ist Unterstützung für GML in der Bibliothek GDAL vonnöten. Wie Sie diese Kombination aktivieren, erfahren Sie im nächsten Abschnitt über die Voraussetzungen für einen WFS-Client. Die GDAL-Version muß mindestens 1.1.8 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Projektionsbibliothek ''proj.4''  in mindestens der Version 4.4.3 vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionalität als WFS-Client==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein WFS-Client muß etwas mehr können als ein WFS-Server. Unter anderem muß er in der Lage sein, GML zu verarbeiten. GML ist die auf XML-basierende Sprache, in der sich WFS-konforme Systeme 'unterhalten'. Mehr zu GML und natürlich den restlichen WFS-Features sowie zur korrekten Konfiguration im Mapfile finden Sie in Abschnitt~\ref{text:ogc:wfs}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GML-Unterstützung in MapServer wird mit der Bibliothek GDAL realisiert. GDAL verläßt sich bei GML jedoch auf noch eine weitere Bibliothek mit dem Namen Xerces, eine XML-Bibliothek, die Teil des Apache-Projekts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kompiliervorgang verhält sich diese Bibliothek nicht ganz so, wie man es von einem Mechanismus wie =autoconf=  gewohnt ist. Die Schritte sind wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst muß eine Umgebungsvariable gesetzt werden, die das Verzeichnis des Quellbaums zum Inhalt hat. Am einfachsten ist es, das Archiv auszupacken, in das Verzeichnis zu wechseln und dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd xerces-c-src1_6_0&lt;br /&gt;
# export XERCESCROOT=`pwd`&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechseln Sie danach in das Unterverzeichnis =src=  und führen das Skript =runConfigure=  aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd src&lt;br /&gt;
# ./runConfigure -p linux -c gcc -x g++ -r phtread -P /usr/local/GIS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter =-p=  gibt dabei die Art des Systems an, die beiden nächsten Optionen bennenen die zu verwendenden Compiler. Mit =-P=  schließlich wird das Verzeichnis für die Installation benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach funktionieren =make=  und =make install=  wie gewohnt. Der nächste Schritt hiernach ist, GDAL so einzurichten, dass Xerces für GML benutzt wird. Die Schritte dafür finden Sie in Abschnitt~8 erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GDAL und OGR==(8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GDAL und OGR sind Bibliotheken, die den Zugriff auf diverse Raster- bzw. Vektordateiformate realisieren. Zu dem Paket gehören auch kleine Utilities, die Sie dazu verwenden können, Informationen über Dateien in den unterstützten Formaten zu gewinnen und teilweise sogar ineinander zu konvertieren. Für MapServer ist natürlich interessant, die entsprechenden Formate als Datenquelle für einen Layer einlesen und teilweise sogar über ein entsprechend definiertes =OUTPUTFORMAT=  auch produzieren zu können. Die neuste Version von GDAL~[[http:website:gdal]] ist im Moment 1.1.9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das =configure= -Skript von GDAL ist ziemlich gut darin, sich die Informationen über die installierten Bibliotheken zusammenzusuchen. Grundsätzlich genügt das folgende, bekannte Vorgehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# tar xzf gdal-1.1.9.tar.gz&lt;br /&gt;
# cd gdal-1.1.9&lt;br /&gt;
# ./configure&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderer Wichtigkeit ist in diesem Zusammenhang allerdings das Auffinden der XML-Bibliothek Xerces, die für die Unterstützung für GML im MapServer benötigt wird; siehe auch die Abschnitte über WFS-Server und WFS-Client weiter vorne. Falls GDAL nicht in der Lage ist, installierte Bibliotheken korrekt aufzufinden, kann man mit Optionen auf der Kommandozeile beim Konfigurieren nachhelfen. Nach einer gewissen Zeit schreibt man sich dann meist ein kleines Skript, insbesondere, wenn man -- wie der Autor -- gerne mit verschiedenen Dateiformaten experimentiert. Das kann dann zum Beispiel wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure --with-libz=/usr \&lt;br /&gt;
              --with-cfitsio=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-png=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --with-jpeg=/usr \&lt;br /&gt;
              --with-ogdi=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-xerces=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --without-jasper \&lt;br /&gt;
              --with-libtiff=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --with-geotiff=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-grass=/usr/local/GIS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden praktisch alle Bibliotheken explizit angegeben. Neben der Möglichkeit, installierte Bibliotheken explizit vom Kompilierungsprozess auszunehmen (wie hier geschehen mit der JPEG2000-Bibliothek Jasper) und den vielen verschiedenen Orten, an denen die Bibliotheken zu finden sind, ist in diesem Beispiel insbesondere die Konfiguration mit der TIFF-Bibliothek zu nennen. MapServer ist nur dann in der Lage, Rasterdaten umzuprojizieren, wenn das entsprechende Format lesend von GDAL unterstützt wird. Insbesondere darf dann aber der MapServer selber dann nicht mehr gegen die TIFF-Bibliothek gelinkt werden! Mehr dazu finden Sie weiter unten, wenn es um die Kompilierung des MapServers geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstützung für PDF-Output==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den PDF-Output bedient sich MapServer der Bibliothek PDFLib~[[http:website:pdflib]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für diese Bibliothek genügt das simple Vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Bibliothek werden auch gleich noch einige Sprachbindungen installiert, sodass Sie die Schnittstellen nicht nur von C-Programmen aus nutzen können, sondern auch gleich von C++, Perl, Python und einigen anderen Sprachen an die Bibliothek herankönnen. Zu den unterstützten Sprachen gehört auch PHP; für diese Skriptsprache wird aber die Schnittstelle während der Kompilierung von PHP erstellt, sodass hier zuerst PDFLib installiert sein muß, und erst später PHP richtig konfiguriert werden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bitte, dass diese Bibliothek für den kommerziellen Einsatz nicht kostenfrei ist. Details zur Lizensierung der Software finden Sie auf deren Website. Des weiteren hat der Autor bisher noch keine Tests mit der aktuellsten Version 5 der PDFLib vorgenommen, sodass keine Aussage getroffen werden kann, ob sie ebenso reibungslos ihre Arbeit tut, wie die 4er-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstützung für Shockwave Flash==(9)\index{Flash}\index{ming}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erzeugung von Flash-Dateien greift MapServer auf die Bibliothek Ming zurück, die von~[[http:website:ming]] bezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Entpacken läuft die Installation leider nicht mit einem =configure= -Skript ab. Vielmehr existiert nur ein Makefile, an dem Sie aber keine großen Änderungen vornehmen müssen. Lediglich der Präfix für die Installation muß gesetzt werden. Wenn Sie die Bibliothek innerhalb von =/usr=  installiert haben wollen, müssen Sie gar keine Änderung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach reicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat übrigens einige Durststrecken hinter sich, was die Veröffentlichung neuer Versionen anbelangt; genau so eine Durststrecke besteht auch im Moment, denn es ist über ein Jahr seit der letzten Änderung vergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompilieren des MapServers==(10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle Vorarbeiten erledigt sind, können Sie sich endlich auf das Kompilieren des MapServers stürzen. Entpacken Sie zuerst das Paket:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MapScript=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompilieren von MapScript kann eine Wissenschaft für sich sein. Im folgenden sollen Sie trotzdem den Überblick darüber gewinnen, wie der Vorgang aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkompilierte MapScript-Pakete sind eigentlich so gut wie kaum zu finden. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die einzelnen Installationen von Webserver und PHP so unterschiedlich sind, dass sich eine Distribution von Binärpaketen kaum lohnen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma DM Solutions hatte bis vor einiger Zeit noch vorkompilierte Pakete für PHP MapScript auf ihrer Downloadseite, aber für MapServer 4.0 ist dort bis jetzt noch nichts zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIXME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus den Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von MapScript aus dem Quellcode soll -- schon wie bei der Beschreibung des MapServer-Quellcodes weiter oben -- hier für ein Unix-System gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIXME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bitte auch, dass die PHP-Fassung von MapScript die am besten dokumentierte und am meisten gepflegte Fassung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{PHP}(11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst scheint alles ganz einfach zu sein. Das Kompilieren von PHP MapScript ist einfach ein Schalter bei der Kompilierung des MapServers. Wenn Sie also wie in Abschnitt~10 beschrieben vorgehen, können Sie den Parametern einfach einen weiteren hinzufügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure  [...] --with-php=/usr/src/php-4.3.3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit geben Sie an, in welchem Verzeichnis die Quellen von PHP liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell erkennen Sie an dieser Stelle, dass einige Schwierigkeiten auf Sie zukommen. Sollten Sie PHP nicht selber aus den Quellen kompiliert haben, dann haben Sie natürlich auch dieses Verzeichnis nicht. Des weiteren müssen Sie natürlich, wenn Sie PHP aktualisieren, auch MapScript neu bauen. So kann eine Aktualisierung einen ganzen Rattenschwanz weiterer Updates nach sich ziehen, die natürlich beim Selberkompilieren entsprechend aufwendiger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere Einschränkungen müssen Sie außerdem noch kennen. Zum einen funktioniert MapScript im Moment nicht mit einer modularen Version von PHP. PHP ''muß''  als CGI-Programm installiert sein. Wie Sie das bewerkstelligen, entnehmen Sie der PHP-Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren muß PHP davon abgehalten werden, seine eigenen Routinen für reguläre Ausdrücke zu verwenden. Das geschieht beim Kompilieren von PHP, indem man =./configure=  den Parameter =--with-regex=system=  mitgibt. Falls diese Option nicht benutzt wird, beschwert sich MapServer bereits beim eigenen =configure= -Vorgang und bricht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie, dass Sie für die Anbindung an PostGIS-Datenbanken keine Unterstützung für PostgreSQL in PHP benötigen. MapScript wird direkt gegen die PostGIS-Bibliotheken gelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Sie dann mit PHP MapScript arbeiten, ist in Kapitel~\ref{text:mapscript} erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Die Anderen}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MapScript-Module für andere Programmiersprachen werden anders gehandhabt. Sie werden mithilfe des Interface-Generators SWIG~[[http:website:swig]] erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept von SWIG sieht folgendermaßen aus: Sie erstellen Code, beispielsweise in C. Dieser Code kann wiederum gegen andere Bibliotheken gelinkt sein, wenn Sie möchten. Im Fall von MapScript beispielsweise liegt der MapServer-Code auf verschiedene Dateien verteilt vor, und darüberhinaus wird die Bibliothek GD hinzugelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes erstellt man eine sogenannte Interfacedatei für SWIG, die die Endung =.i=  trägt. Hier definieren Sie, wie die Aufrufe von Funktionen aus der anderen Programmiersprache heraus aussehen soll. So gibt es zum Beispiel in dieser Datei bei der Definition des Layer-Objektes folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
int queryByRect(mapObj *map, rectObj rect) {&lt;br /&gt;
      return msQueryByRect(map, self-&amp;gt;index, rect);&lt;br /&gt;
}  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach außen hin sichtbare Methode =queryByRect=  des Layer-Objektes ruft also intern die Funktion =msQueryByRect=  auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall von MapScript wird die Interfacedatei bereits mitgeliefert, sie hat den Namen =mapscript.i= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Perl}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel von Perl soll nun gezeigt werden, wie SWIG sodann im Detail gehandhabt wird. Sie wechseln in das Unterverzeichnis =mapscript/=  in Ihrem MapServer-Quellcodeverzeichnis und führen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# swig -perl -DSHADOW mapscript.i&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang produziert eventuell einige Warnungen, die jedoch ignoriert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden in dem Verzeichnis nun zwei neue Dateien finden: einmal =mapscript_wrap.c= , und dazu eine sprachenabhängige Datei. Im Fall von Perl ist das =mapscript.pm= . Diese beiden Dateien kopieren Sie sich nun in das Unterverzeichnis der Sprache Ihrer Wahl, hier also nach =perl/= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie nun selber in dieses Verzeichnis gewechselt sind, können Sie ganz einfach den normalen Vorgang für die Installation eines Moduls in der jeweiligen Sprache anstoßen. Für Perl ist das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# perl Makefile.PL&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens für den letzten Schritt müssen Sie Schreibrechte im Perl-Installationsverzeichnis besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=34575</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Bezug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=34575"/>
		<updated>2009-01-24T11:40:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: /* Quelltexte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bezug und Installation (Florian Thürkow, Kai Behncke)&lt;br /&gt;
(1)\index{Bezug}\index{Installation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation des MapServers auf einem System kann zuweilen seine Tücken haben, insbesondere dann, wenn Sie die Quelltexte selber kompilieren möchten. Sie ist im folgenden Schritt für Schritt so beschrieben, dass Sie dennoch in kürzester Zeit zu einem laufenden System kommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bezug=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mapserver Website http://mapserver.org gibt es eine Download-Sektion, die in diverse Rubriken unterteilt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
*''Offizieller Release'' : Dieses Paket enthält den Quellcode für die aktuelle, stabile Version des MapServers. Zur Drucklegung dieses Buches ist das Version 5.2.1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Ältere Releases'' : Alte Versionen. Unterstützt wird vor allen Dingen immer die aktuelle Version. Fragen auf der Mailingliste zur älteren Version werden gerne mit dem Hinweis beantwortet, man solle doch auch die aktuelle Version upgraden.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
*''Interim Builds'' : Dies sind täglich (automatisch) vorgenommene Kompilierungen aus dem CVS-Verzeichnis; d.h. aus dem Verzeichnis, in dem die Entwickler den aktuellsten Quellcode lagern. Der Umgang mit diesen Paketen soll an dieser Stelle nicht behandelt werden, zumal nicht einmal sichergestellt ist, dass sie überhaupt funktionieren.    &lt;br /&gt;
*''Windows'' : Für Windows gibt es spezielle Pakete, mehr dazu weiter unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt für alle Wege der Installation, dass Sie am Ende das fertige MapServer-Binary in das CGI-Verzeichnis Ihres Webservers kopieren. Sie können prüfen, ob das Programm ausgeführt wird, indem Sie (nachdem der Webserver gestartet worden ist) seinen URL  aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.example.com/cgi-bin/mapserv&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermeldung, die Sie dann erhalten sollten, lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motzt der Server herum, ist er gesund, wie bereits in Abschnitt~\ref{text:mapfile:cgi} erklärt. Beachten Sie, dass Sie unter Windows nicht gezwungenermaßen die Endung =.exe=  an en URL-Aufruf anhängen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkompilierte Binaries==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Windows===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Windows erhalten Sie von der oben genannten Website die beiden folgenden Pakete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ms4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osgeo4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FGS &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelltexte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das herunterladen von Quelltexten und manuelle konfigurieren/kompilieren ist letztlich unter Linuxdistributionen die sauberste aber auch die langwierigste Form der Installation.&lt;br /&gt;
Ihre Nerven sollten, zumal wenn Sie eine solche Installation erstmalig durchführen, schon ein klein wenig strapazierfähig sein.&lt;br /&gt;
Aber keine Sorge, im Endeffekt wird der MapServer sicher laufen.&lt;br /&gt;
Sie sollten aber mit einer Shell Ihrer Wahl umgehen können und mit der Installation von Software mittels =make=  und ähnlichen Werkzeugen vertraut sein. Unter Umständen benötigen Sie auch einen Texteditor, um leichte Veränderungen in der einen oder anderen Datei vornehmen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation des Mapservers ist nicht trivial, da diese in Abhängigkeit vom verwendeten Betriebssystem und der Erfahrung des Benutzers immer eine Individuelle ist. &lt;br /&gt;
Die praktischen Tests ergaben folgendes Fazit: Die Reihenfolge, in der die einzelnen Pakete installiert werden, ist für die erfolgreiche Installation entscheidend. Tabelle 1 vermittelt einen Überblick über den in der Praxis evaluierten Installationsvorgang des Mapservers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Reihenfolge&lt;br /&gt;
| Bibliothek&lt;br /&gt;
| Version&lt;br /&gt;
| Optional (j/n)&lt;br /&gt;
| Link&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 zlib 1.2.3 n www.zlib.net&lt;br /&gt;
| 2 libpng 1.2.32 n www.libpng.org/pub/png&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie als erstes mehrere Verzeichnisse an um die einzelnen Bibliotheken, den Apache Webserver, PHP, den MapServer herunterzuladen und letztlich zu installieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install&lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install/zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Quelltext, auch Quellcode (engl. source code) oder Programmcode, versteht man in der Informatik den für Menschen lesbaren, in einer Programmiersprache geschriebenen Text eines Computerprogramms.&lt;br /&gt;
In der Regel wird der entsprechende Code auf den jeweiligen Webseiten auch direkt als &amp;quot;Source-Code&amp;quot; angeboten.&lt;br /&gt;
Die Dateien erkennen Sie oft an der Endung &amp;quot;tar.gz&amp;quot; bzw. &amp;quot;tar.bz2&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Quelltexte zu kompilieren benötigen Sie zudem einige Entpackungsprogramme bzw. Kompiler. Oftmals sind diese&lt;br /&gt;
schon vorinstalliert, wenn nicht so müssen sie nachintsalliert werden, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bison (ftp.gnu.org/gnu/bison) (Aktuell war 2.4) (C/C++ kompiler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gcc (http://gcc.gnu.org) (aktuell war 4.3.3) (Eine Compiler Collection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bzip2 (http://bzip.org/) (1.0.5) (Komprimierungs-/Dekomprimierungsprogramm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laden Sie dann folgende Quellcodes herunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
freetype (http://www.freetype.org (Zum Zeitpunkt der Erstellung des Buches lag von freetype die Version 2.3.6 vor)).&lt;br /&gt;
FreeType stellt eine Bibliothek dar um vektorisierte Schriftarten in Rastergrafiken umzuwandeln.&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek ist unbedingt zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zlib (http://www.zlib.net) (aktuell war Version 1.2.3).&lt;br /&gt;
Die Bibliothek zlib dient zum Komprimieren und Dekomprimieren von Daten mit dem sog. Deflate-Algorithmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpng (http://www.libpng.org) (aktuell war Version 1.2.34).&lt;br /&gt;
Diese Biliothek sollte unbedingt installiert werden.&lt;br /&gt;
Die libpng-Bibliothek dient zum Bearbeiten/Darstellen von PNG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libgd (http://www.libgd.org (aktuell war 2.0.35).&lt;br /&gt;
GD dient zur Erstellung/zum Rendering u.a. von PNG-, JPEG- and GIF-Bildern. Diese Bibliothek wird unbedingt vom MapServer benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall, dass Sie internationale Zeichensätze integrieren wollen benötigen Sie noch die &lt;br /&gt;
libiconv-Bibliothek. Die erhalten Sie von http://www.gnu.org/software/libiconv/ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr zu empfehlen sind auch die folgenden Bibliotheken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proj (trac.osgeo.org/proj) (4.6.1),&lt;br /&gt;
Bibliothek für kartographische Projektionen. Zwingend notwendig, um OGC-konforme Funktionialitäten zu erhalten. Und natürlich, wenn man Daten umprojizieren will. Generell eine Sache, die man haben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AGG (http://antigrain.com) (2.5)&lt;br /&gt;
Dient ebenfalls zum Rendern von Grafiken, sorgt letztlich für ein etwas besseres Rendern als die GD-Bibliothek, ist aber auch etwas langsamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gdal (http://gdal.org) (1.6.0),&lt;br /&gt;
Bibliothek für ca. 40 Rasterformate, zugleich beinhaltet diese Bibliothek auch die OGR-Library mit Unterstützung für nahezu 20&lt;br /&gt;
Vektortypen (sollte möglichst installiert werden). Sollten Sie z.B. Arc SDE für Rasterdaten nutzen wollen, so benötigen Sie diese Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libcurl (http://curl.haxx.se/libcurl) (7.19.2)-&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek sorgt für OGC-(WFS/WMS/WCS)-Unterstützung (sehr wichtig!).&lt;br /&gt;
Eine Bibliothek für den Dateitransfer über Protokolle wie HTTP, FTP und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FEHLT NOCH:FAST-CGI &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libtiff (http://www.libtiff.org) (aktuell: 3.8.2) Für Tiff-Dateien, wird für Geotiff benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ligbeotiff (http://trac.osgeo.org/geotiff (aktuell: 1.2.5)&lt;br /&gt;
LibGeoTIFF dient zum Lesen und Schreiben von GeoTIFF-Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geos (http://trac.osgeo.org/geos/) (3.0.3).&lt;br /&gt;
Letztlich eine Bibliothek zur geografischen Datenverarbeitung. Diese beinhaltet alle Operatoren der OGC-&lt;br /&gt;
Spezifikation für SimpleFeatures (z.B. Funktionen wie touch, union, intersect etc.).&lt;br /&gt;
Benötigt wird mindestens Version 4.10 des MapServers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libreadline (ftp.gnu.org/gnu/readline/readline-5.2.tar.gz) (5.2), &lt;br /&gt;
Bietet Funktionen an, um Kommandozeilen zu editieren.&lt;br /&gt;
Wird von PostgreSQL genutzt für die psql-Eingabekonsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libjpeg (http://ijg.org) (6.0), &lt;br /&gt;
Dient zum Erstellen/Bearbeiten von JPEG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libxml (ftp.xmlsoft.org/libxml2/).&lt;br /&gt;
Dient zum Parsen von xml. Wird für den OGC SOS-Support benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pdflib (lite) (http://www.pdflib.com/products/pdflib-family/pdflib-lite): &lt;br /&gt;
Für die Erstellung von PDF-Output, wird eher selten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libming (http://www.libming.org): Für Macromedia Flash Output. (wird eher selten eingesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flex (http://flex.sourceforge.net) (Version 2.5.35) (PostGIS benötigt diese Bibliothek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpg: Diese Bibliothek steht zur Verfügung wenn Sie PostgresSQL/PostGIS installieren.&lt;br /&gt;
Den Quellcode finde Sie auf http://postgresql.org (8.3.5) bzw. auf http://postgis.refractions.net/download (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Bibliotheken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arc SDE Client Bibliothek: Diese Bibliothek steht nicht frei zur Verfügung, sie ist Bestandteil von von der ESRI-Geodatenbak ArcSDE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oracle Spatial OCI: Aufsatz für die Oracle-Datenbank. Diese Bibliothek bekommen Sie von der Oracle-Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heruntergeladenen Dateien sind noch &amp;quot;gepackt&amp;quot;, diese müssen Sie &amp;quot;entpacken&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine .tar,gz Datei entpacken Sie mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfz freetype-2.3.8.tar.gz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tar.bz2-Datei entpacken Sie mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfl geos-3.0.3.tar.bz2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation der Bibliotheken ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Bibliotheken installieren wollen wechseln Sie bitte in das VErzeichnis der jeweilig entpackten Bibliothek.&lt;br /&gt;
Dort führen Sie zunächst den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus. Dieser bewirkt zunächst eine Konfiguration der entsprechenden Bibliothek. Nach Abschluss der Konfiguration wird ein&lt;br /&gt;
sogenanntes Makefile  erzeugt. Dieses beinhaltet die notwendigen Informationen um den Quellcode zu kompilieren.&lt;br /&gt;
Führen Sie danach den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und anschließend &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make install &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus und die Biliotheken sind installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Schritte sollten Sie dann in den Ordnern der entpackten Bibliotheken ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 readline (./configure,make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zlib (./configure, make, make test (um zu überprüfen) make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libpng (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libjpeg (./configure --enable-shared, make, make test, make install)&lt;br /&gt;
 make install-lib (dieser Befehl damit libjpeg auch ordentlich von der GD-Bibliothek erkannt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 flex (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 curl (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 freetype (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sofern Sie verschiedene internationale Zeichensätze installieren möchten müssen Sie zunächst &lt;br /&gt;
 libiconv installieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 libiconv (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gd (./configure  --with-liconv (diese Option nur dann, wenn Sie internationale Zeichensätze benötigen), make , make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können testen ob gd mit der libiconv kompiliert wurde indem Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdlib-config --libs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingeben. Im Output sollte dann ein &amp;quot;-liconv&amp;quot; erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geotiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geos (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xml (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdal (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 proj (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AGG (Bei dieser Bibliothek brauchen Sie nur im Ordner des entpackten Quellcodes den Befehl &amp;quot;make&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....sowie ggf. die weiteren Bibliotheken wie z.B. libming oder pdflib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Apache Webserver ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Webserver nutzen Sie am Besten den Apache (2.2.11)&lt;br /&gt;
Den Quellcode bekommen Sie von httpd.apache.org/download.cgi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend installieren Sie bitte den Apache Webserver.&lt;br /&gt;
Zunächst einmal führen Sie bitte im Ordner des entpackten Quellcodes (/opt/install/unzip/httpd-2.2.11) ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --enable-so --enable-mime-magic --enable-cgi --prefix=/usr/local/apache&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass entweder der User des Apache (oder aber die Gruppe)&lt;br /&gt;
Inhaber des Ordners /usr/local/apache (und seiner Unterverzeichnisse) ist.&lt;br /&gt;
Wie der User/die Gruppe heissen steht in der Datei /usr/local/apache/httpd.conf.&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 User daemon&lt;br /&gt;
 Group daemon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;br /&gt;
 ls -l im Ordner /usr/local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zeigt, an, wem aktuell der Ordner /usr/local/apache gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte z.B. der User &amp;quot;root&amp;quot; und auch die Gruppe &amp;quot;root&amp;quot; Inhaber sein, so ändern Sie dieses bitte mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R root:daemon (je nachdem wie die Gruppe des Apache heißt) /usr/local/apache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend starten Sie einmal bitte den Apache mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/apache/bin/apachectl start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dann evtl eine Fehlermeldung kommen der Art von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  error while loading shared libraries: libiconv.so.2: cannot open shared object file: No such file or directory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so werden Bibliotheken nicht gefunden. &lt;br /&gt;
Ändern Sie dann die Datei /etc/ld.co.conf und sorgen Sie dafür dass dort z.B. folgendes steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie auf Kommandozeile den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ldconfig&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und geben in Ihrem Browser ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müßte eine Meldung der Art von &amp;quot;It works&amp;quot; kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PostgreSQL/PostGIS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes installieren Sie einmal die PostgreSQL-Datenbank mit PostGIS-Aufsatz.&lt;br /&gt;
PostgreSQL können Sie von http://www.postgresql.org/download herunterladen (aktuell war 8.3.5).&lt;br /&gt;
PostGIS erhalten Sie auf http://postgis.refractions.net/ (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --without-readline (sofern es Schwierigkeiten gibt die libreadline zu finden)&lt;br /&gt;
 make &lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PostGIS-Installation entpacken Sie bitte den PostGIS-Ordner und benennen Sie ihn in &amp;quot;postgis&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Dieses funktioniert wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mv postgis-1.3.5 postgis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den umbenannten Ordner &amp;quot;postgis&amp;quot; kopieren Sie in den Ordner /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp -R postgis /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ordner führen Sie aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure –with-pgsql=/usr/local/pgsql/bin/pg_config&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie bitte aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 adduser postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ein Standarduser mit dem Namen „postgres“ wird angelegt,&lt;br /&gt;
Sie müssen hierfür auch ein Passwort festlegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
 chown postgres /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(„postgres“ wird Besitzer des Verzeichnisses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 su – postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einloggen als user postgres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/initdb -D /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Datenbankschema wird initialisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/pg_ctl -D /usr/local/pgsql/data start &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Start der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PHP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist es auf jeden Fall den Apache mit PHP zu nutzen, den aktuellen Quellcode bekommen Sie von &lt;br /&gt;
http://php.net/downloads.php)  (5.2.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie bitte in den entpackten Ordner des PHP-Quellcodes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-apxs2=/usr/local/apache2/bin/apxs --with-freetype-dir=/usr/lib&lt;br /&gt;
 --with-jpeg-dir=/usr/local --with-png-dir=/usr/local --enable-shared --with-zlib --&lt;br /&gt;
 enable-mbstring --with-gd --with-pgsql –prefix=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(damit legen Sie ein Verzeichnis für PHP-Erweiterungen an, PHP/Mapscript wird hier später installiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp /opt/install/unzip/php-5.2.8/php.ini-dist /usr/local/php5/lib/php.ini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geben Sie in der php.ini ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 extension_dir=/usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu testen ob PHP funktioniert erstellen Sie eine Datei mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;? phpinfo(); ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nennen Sie diese &amp;quot;test.php&amp;quot; und legen Sie diese in den Ordner /usr/local/apache/htdocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend editieren Sie bitte die Konfigurationsdatei des Apache-Webserver&lt;br /&gt;
/usr/local/apache/conf/httpd.conf. Geben Sie dort ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LoadModule php5_module modules/libphp5.so (sofern dieses bei der Installation von php nicht automatisch eingetragen wurde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AddType application/x-httpd-php .php .phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rufen Sie auf: http://localhost/test.php&lt;br /&gt;
Wenn alles funktioniert erhalten Sie eine Ausgabe mit der aktuellen PHP-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMN MapServer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den entpackten Quellen des UMN MapServers (http://www.mapserver.org) editieren Sie bitte die Datei mapsymbol.h &lt;br /&gt;
Standardmäßig ist die Anzahl der integrierbaren Symbole relativ niedrig.&lt;br /&gt;
Ändern Sie dieses z.B. wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_SYMBOL_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ändern Sie einmal die Datei mapserver.h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_LAYER_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
 #define MS_CLASS_ALLOCSIZE 20&lt;br /&gt;
 #define MS_STYLE_ALLOCSIZE 4&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 #define MS_MAXIMAGESIZE_DEFAULT 10000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es keine Probleme mit dem dynamischen Linken der Bibliotheken gibt ändern Sie, sofern noch nicht getan, bitte noch die Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/ld.so.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder eine ähnliche Datei in /etc/ld.so.conf.d/ (je nach Distribution)&lt;br /&gt;
Fügen Sie dort die Zeilen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
Anschließend geben Sie den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ldconfig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie in den Ordner des entpackten MapServers und geben z.B. ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-ogr --with-gdal --with-wmsclient --with-wmsserver --with-wfsclient --with-wfs --with-tiff --with-jpeg --with-png --with-freetype &lt;br /&gt;
 --with-proj --with-geos --with-libiconv --with-agg=/opt/install/zip/agg-2.5 --with-postgis=/usr/local/pgsql/bin/pg_config --with-threads &lt;br /&gt;
 --with-php=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und geben Sie dann ein&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein. Wenn alles kompiliert wird geben Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./mapserv -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Sie erhalten Informationen über die Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MapServer version 5.2.1 OUTPUT=GIF OUTPUT=PNG OUTPUT=WBMP OUTPUT=SVG SUPPORTS=PROJ SUPPORTS=AGG SUPPORTS=FREETYPE SUPPORTS=ICONV SUPPORTS=WMS_SERVER &lt;br /&gt;
 SUPPORTS=WMS_CLIENT SUPPORTS=WFS_SERVER SUPPORTS=WFS_CLIENT SUPPORTS=THREADS SUPPORTS=GEOS INPUT=TIFF INPUT=EPPL7 INPUT=POSTGIS INPUT=OGR INPUT=GDAL&lt;br /&gt;
 INPUT=SHAPEFILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kopieren Sie das binary &amp;quot;mapserv&amp;quot; in den Ordner /usr/local/apache/cgi-bin und führen Sie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost/cgi-bin/mapserv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dann die Meldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kommt ist alles wunderbar. Der MapServer ist einsatzbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der aktuellsten Änderungen am MapServer-Quellcode finden Sie auf der Website von DM Solutions~[[http:website:dmsolutions]] unter ''/mapserver/dl/mapserver_ChangeLog.txt'' . Dabei handelt es sich um eine Auflistung aller Kommentare, die von den Entwicklern bei der Änderung von Dateien im CVS hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CVS==\index{CVS}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CVS (Concurrent Versions System) ist ein System, mit dem Entwickler, die über ein Netzwerk verteilt sind, gemeinsam am gleichen Codebestand arbeiten können. So Sie auch keinen schreibenden Zugriff auf den MapServer-Code haben, so können Sie ihn sich dennoch lesend herunterladen und somit sozusagen immer 'on the bleeding edge' der MapServer-Entwicklung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seien Sie aber gewarnt: Da es sich um Code handelt, an dem aktiv herumentwickelt wird, kann er Macken haben. Es ist nicht einmal gesagt, dass er überhaupt kompiliert. Es kann zeitraubend sein, dann an dieser Stelle auf die Fehlersuche gehen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie auf der Kommandozeile Ihrer Wahl ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# export CVSROOT=:pserver:cvs@mapserver.gis.umn.edu:/data2/cvsroot&lt;br /&gt;
# cvs login&lt;br /&gt;
# cvs -z3 co mapserver&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfrage nach einem Paßwort beim Login können Sie mit einem simplen Druck auf die Return-Taste befriedigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando =export=  belegt die Umgebungsvariable (hier =CVSROOT= ), wenn Sie die Shell =bash=  verwenden. Sollten Sie eine andere Shell benutzen, konsultieren Sie die Dokumentation dieser Shell, um mehr über das Setzen von Umgebungsvariablen herauszufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation von Binaries=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von Binaries soll vor dem Kompilieren von Quelltexten genannt werden, da sie sich im allgemeinen wesentlich einfacher geriert. In den meisten Fällen sollte sich diese Art von Installation in wenigen Schritten abhandeln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries für Windows==(2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mapserver Website~[[http:website:mapserver]] gibt es die oben genannten Windows-Binaries herunterzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie das erste Archiv entpacken, finden Sie darin eine Menge ausfürbahrer Dateien, darunter auch das eigentliche MapServer-Binary =mapserver.exe= . Kopieren Sie diese Datei in das CGI-Verzeichnis Ihres Webservers. Was Sie mit den restlichen Programmen tun, die im wesentlichen auf der Kommandozeile von Nutzen sind, bleibt Ihnen überlassen. Einige von ihnen sind in Kapitel~\ref{text:tools} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Archiv beinhaltet eine Menge DLLs, die Sie allesamt in das Systemverzeichnis zu kopieren sind; in einer Standardinstallation von Windows 2000 ist das beispielsweise =c:&amp;lt;math&amp;gt;\backslash&amp;lt;/math&amp;gt;windows&amp;lt;math&amp;gt;\backslash&amp;lt;/math&amp;gt;system32= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ist der MapServer einsazbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries für Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkompilierte Binaries für Linux zu finden ist in den meisten Fällen nicht ganz einfach. Das hat verschiedene Gründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An erster Stelle steht die Vielfalt der Architekturen, auf denen Linux eingesetzt werden kann. Wenn Sie den MapServer auf einem 32-Bit Intel-System kompiliert haben, funktioniert es eben nur auf 32-Bit Intel-Systemen, aber schon nicht mehr unter dem Linux, das auf einer Sparc Station läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen unterschiedlichen Versionen von Kernel und C-Systembibliotheken können dazu führen, dass Binaries nicht überall laufen. Und wenn sich dynamisch gelinkte Bibliotheken an anderen als den vorgesehenen Stellen befinden, ist wieder alles aus. Das führt dazu, dass viele Softwarehersteller, wenn sie Software für Linux anbieten, nur eine bestimmte Version eines bestimmten Herstellers unterstützen. Das ist natürlich ein hochgradig unbefriedigender Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{RPM-basierte Linux-Systeme}\index{RPM}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für RPM-basierte Intel-Systeme (beispielsweise von SuSE, Red Hat oder Mandrake) vom Prozessortyp Pentium oder neuer bietet die Firma intevation unter [[ftp:intevation:rpm]] Pakete zum Download an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Paket, das vollständig in einen eigenen Verzeichnisbaum unter =/opt/mapserver=  installiert wird, befinden sich: das ROSA-Applet, das ein Java-Applet ist, das auf einen MapServer zurückgreift und einige Zusatzfunktionen wie das Zoomen auf eine aufziehbare Box bietet; das offizielle Itasca-Demo; diverse Sprachanbindungen und einiges an Dokumentation. Dazu kommt natürlich ein einsatzbereites MapServer-Binary zusammen mit einem kleinen Webserver namens =mini_httpd= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation geht so schnell vonstatten, wie man es von RPM-Systemen kennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# rpm --install mapserver-3.6.5-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eventuelle Bibliotheksabhängigkeiten -- die dann grundsätzlich vom gleichen Ort herunterladbar sind -- informiert Sie die beiliegende Dokumentation. Zum Zeitpunkt der Drucklegung gab es noch kein aktualisiertes Paket für MapServer 4.0 auf dem FTP-Server; das kann sich inzwischen geändert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Debian GNU/Linux}\index{Debian}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Debian gibt es über den Befehl&lt;br /&gt;
 apt-get install mapserver-bin cgi-mapserver &lt;br /&gt;
die Möglichkeit den Mapserver auf einfachste Art und Weise zu installieren, doch aufgepasst: Die Debian-stable-Version hinkt in der Aktualität immer etwas nach. Zum Zeitpunkt der Bucherstellung war Version 5.2.1 aktuell, das auf diese Art und Weise installiete Debian-Paket jedoch lag noch bei Version 4.10.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kompilieren der Quelltexte=(3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
*Xerces~[[http:website:xerces]], eine XML-Bibliothek, die benötigt wird, um den MapServer als WFS-Client fungieren zu lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das noch nicht reicht, dann können Sie sich noch mit den eventuellen Abhängigkeiten der Bibliothek GDAL auseinandersetzen, mit der Sie Zugriff auf diverse, mehr oder weniger 'esoterische' Datenformate erlangen können. Werfen Sie einen Blick in Anhang~\ref{anhang:formate}, um herauszufinden, welche Formate eventuell für Sie interessant werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GD==(4)\index{GD}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grafikbibliothek ist für das Rendern der Bilder verantwortlich. MapServer erstellt eine Darstellung der fertigen Karte im Speicher. GD ist dann dafür verantwortlich, diese Darstellung in das gewünschte Bildformat zu überführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionalität als WFS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WFS-Funktionalität in MapServer ist Unterstützung für GML in der Bibliothek GDAL vonnöten. Wie Sie diese Kombination aktivieren, erfahren Sie im nächsten Abschnitt über die Voraussetzungen für einen WFS-Client. Die GDAL-Version muß mindestens 1.1.8 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Projektionsbibliothek ''proj.4''  in mindestens der Version 4.4.3 vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionalität als WFS-Client==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein WFS-Client muß etwas mehr können als ein WFS-Server. Unter anderem muß er in der Lage sein, GML zu verarbeiten. GML ist die auf XML-basierende Sprache, in der sich WFS-konforme Systeme 'unterhalten'. Mehr zu GML und natürlich den restlichen WFS-Features sowie zur korrekten Konfiguration im Mapfile finden Sie in Abschnitt~\ref{text:ogc:wfs}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GML-Unterstützung in MapServer wird mit der Bibliothek GDAL realisiert. GDAL verläßt sich bei GML jedoch auf noch eine weitere Bibliothek mit dem Namen Xerces, eine XML-Bibliothek, die Teil des Apache-Projekts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kompiliervorgang verhält sich diese Bibliothek nicht ganz so, wie man es von einem Mechanismus wie =autoconf=  gewohnt ist. Die Schritte sind wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst muß eine Umgebungsvariable gesetzt werden, die das Verzeichnis des Quellbaums zum Inhalt hat. Am einfachsten ist es, das Archiv auszupacken, in das Verzeichnis zu wechseln und dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd xerces-c-src1_6_0&lt;br /&gt;
# export XERCESCROOT=`pwd`&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechseln Sie danach in das Unterverzeichnis =src=  und führen das Skript =runConfigure=  aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd src&lt;br /&gt;
# ./runConfigure -p linux -c gcc -x g++ -r phtread -P /usr/local/GIS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter =-p=  gibt dabei die Art des Systems an, die beiden nächsten Optionen bennenen die zu verwendenden Compiler. Mit =-P=  schließlich wird das Verzeichnis für die Installation benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach funktionieren =make=  und =make install=  wie gewohnt. Der nächste Schritt hiernach ist, GDAL so einzurichten, dass Xerces für GML benutzt wird. Die Schritte dafür finden Sie in Abschnitt~8 erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GDAL und OGR==(8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GDAL und OGR sind Bibliotheken, die den Zugriff auf diverse Raster- bzw. Vektordateiformate realisieren. Zu dem Paket gehören auch kleine Utilities, die Sie dazu verwenden können, Informationen über Dateien in den unterstützten Formaten zu gewinnen und teilweise sogar ineinander zu konvertieren. Für MapServer ist natürlich interessant, die entsprechenden Formate als Datenquelle für einen Layer einlesen und teilweise sogar über ein entsprechend definiertes =OUTPUTFORMAT=  auch produzieren zu können. Die neuste Version von GDAL~[[http:website:gdal]] ist im Moment 1.1.9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das =configure= -Skript von GDAL ist ziemlich gut darin, sich die Informationen über die installierten Bibliotheken zusammenzusuchen. Grundsätzlich genügt das folgende, bekannte Vorgehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# tar xzf gdal-1.1.9.tar.gz&lt;br /&gt;
# cd gdal-1.1.9&lt;br /&gt;
# ./configure&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderer Wichtigkeit ist in diesem Zusammenhang allerdings das Auffinden der XML-Bibliothek Xerces, die für die Unterstützung für GML im MapServer benötigt wird; siehe auch die Abschnitte über WFS-Server und WFS-Client weiter vorne. Falls GDAL nicht in der Lage ist, installierte Bibliotheken korrekt aufzufinden, kann man mit Optionen auf der Kommandozeile beim Konfigurieren nachhelfen. Nach einer gewissen Zeit schreibt man sich dann meist ein kleines Skript, insbesondere, wenn man -- wie der Autor -- gerne mit verschiedenen Dateiformaten experimentiert. Das kann dann zum Beispiel wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure --with-libz=/usr \&lt;br /&gt;
              --with-cfitsio=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-png=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --with-jpeg=/usr \&lt;br /&gt;
              --with-ogdi=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-xerces=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --without-jasper \&lt;br /&gt;
              --with-libtiff=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --with-geotiff=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-grass=/usr/local/GIS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden praktisch alle Bibliotheken explizit angegeben. Neben der Möglichkeit, installierte Bibliotheken explizit vom Kompilierungsprozess auszunehmen (wie hier geschehen mit der JPEG2000-Bibliothek Jasper) und den vielen verschiedenen Orten, an denen die Bibliotheken zu finden sind, ist in diesem Beispiel insbesondere die Konfiguration mit der TIFF-Bibliothek zu nennen. MapServer ist nur dann in der Lage, Rasterdaten umzuprojizieren, wenn das entsprechende Format lesend von GDAL unterstützt wird. Insbesondere darf dann aber der MapServer selber dann nicht mehr gegen die TIFF-Bibliothek gelinkt werden! Mehr dazu finden Sie weiter unten, wenn es um die Kompilierung des MapServers geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstützung für PDF-Output==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den PDF-Output bedient sich MapServer der Bibliothek PDFLib~[[http:website:pdflib]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für diese Bibliothek genügt das simple Vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Bibliothek werden auch gleich noch einige Sprachbindungen installiert, sodass Sie die Schnittstellen nicht nur von C-Programmen aus nutzen können, sondern auch gleich von C++, Perl, Python und einigen anderen Sprachen an die Bibliothek herankönnen. Zu den unterstützten Sprachen gehört auch PHP; für diese Skriptsprache wird aber die Schnittstelle während der Kompilierung von PHP erstellt, sodass hier zuerst PDFLib installiert sein muß, und erst später PHP richtig konfiguriert werden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bitte, dass diese Bibliothek für den kommerziellen Einsatz nicht kostenfrei ist. Details zur Lizensierung der Software finden Sie auf deren Website. Des weiteren hat der Autor bisher noch keine Tests mit der aktuellsten Version 5 der PDFLib vorgenommen, sodass keine Aussage getroffen werden kann, ob sie ebenso reibungslos ihre Arbeit tut, wie die 4er-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstützung für Shockwave Flash==(9)\index{Flash}\index{ming}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erzeugung von Flash-Dateien greift MapServer auf die Bibliothek Ming zurück, die von~[[http:website:ming]] bezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Entpacken läuft die Installation leider nicht mit einem =configure= -Skript ab. Vielmehr existiert nur ein Makefile, an dem Sie aber keine großen Änderungen vornehmen müssen. Lediglich der Präfix für die Installation muß gesetzt werden. Wenn Sie die Bibliothek innerhalb von =/usr=  installiert haben wollen, müssen Sie gar keine Änderung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach reicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat übrigens einige Durststrecken hinter sich, was die Veröffentlichung neuer Versionen anbelangt; genau so eine Durststrecke besteht auch im Moment, denn es ist über ein Jahr seit der letzten Änderung vergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompilieren des MapServers==(10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle Vorarbeiten erledigt sind, können Sie sich endlich auf das Kompilieren des MapServers stürzen. Entpacken Sie zuerst das Paket:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MapScript=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompilieren von MapScript kann eine Wissenschaft für sich sein. Im folgenden sollen Sie trotzdem den Überblick darüber gewinnen, wie der Vorgang aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkompilierte MapScript-Pakete sind eigentlich so gut wie kaum zu finden. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die einzelnen Installationen von Webserver und PHP so unterschiedlich sind, dass sich eine Distribution von Binärpaketen kaum lohnen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma DM Solutions hatte bis vor einiger Zeit noch vorkompilierte Pakete für PHP MapScript auf ihrer Downloadseite, aber für MapServer 4.0 ist dort bis jetzt noch nichts zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIXME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus den Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von MapScript aus dem Quellcode soll -- schon wie bei der Beschreibung des MapServer-Quellcodes weiter oben -- hier für ein Unix-System gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIXME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bitte auch, dass die PHP-Fassung von MapScript die am besten dokumentierte und am meisten gepflegte Fassung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{PHP}(11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst scheint alles ganz einfach zu sein. Das Kompilieren von PHP MapScript ist einfach ein Schalter bei der Kompilierung des MapServers. Wenn Sie also wie in Abschnitt~10 beschrieben vorgehen, können Sie den Parametern einfach einen weiteren hinzufügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure  [...] --with-php=/usr/src/php-4.3.3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit geben Sie an, in welchem Verzeichnis die Quellen von PHP liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell erkennen Sie an dieser Stelle, dass einige Schwierigkeiten auf Sie zukommen. Sollten Sie PHP nicht selber aus den Quellen kompiliert haben, dann haben Sie natürlich auch dieses Verzeichnis nicht. Des weiteren müssen Sie natürlich, wenn Sie PHP aktualisieren, auch MapScript neu bauen. So kann eine Aktualisierung einen ganzen Rattenschwanz weiterer Updates nach sich ziehen, die natürlich beim Selberkompilieren entsprechend aufwendiger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere Einschränkungen müssen Sie außerdem noch kennen. Zum einen funktioniert MapScript im Moment nicht mit einer modularen Version von PHP. PHP ''muß''  als CGI-Programm installiert sein. Wie Sie das bewerkstelligen, entnehmen Sie der PHP-Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren muß PHP davon abgehalten werden, seine eigenen Routinen für reguläre Ausdrücke zu verwenden. Das geschieht beim Kompilieren von PHP, indem man =./configure=  den Parameter =--with-regex=system=  mitgibt. Falls diese Option nicht benutzt wird, beschwert sich MapServer bereits beim eigenen =configure= -Vorgang und bricht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie, dass Sie für die Anbindung an PostGIS-Datenbanken keine Unterstützung für PostgreSQL in PHP benötigen. MapScript wird direkt gegen die PostGIS-Bibliotheken gelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Sie dann mit PHP MapScript arbeiten, ist in Kapitel~\ref{text:mapscript} erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Die Anderen}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MapScript-Module für andere Programmiersprachen werden anders gehandhabt. Sie werden mithilfe des Interface-Generators SWIG~[[http:website:swig]] erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept von SWIG sieht folgendermaßen aus: Sie erstellen Code, beispielsweise in C. Dieser Code kann wiederum gegen andere Bibliotheken gelinkt sein, wenn Sie möchten. Im Fall von MapScript beispielsweise liegt der MapServer-Code auf verschiedene Dateien verteilt vor, und darüberhinaus wird die Bibliothek GD hinzugelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes erstellt man eine sogenannte Interfacedatei für SWIG, die die Endung =.i=  trägt. Hier definieren Sie, wie die Aufrufe von Funktionen aus der anderen Programmiersprache heraus aussehen soll. So gibt es zum Beispiel in dieser Datei bei der Definition des Layer-Objektes folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
int queryByRect(mapObj *map, rectObj rect) {&lt;br /&gt;
      return msQueryByRect(map, self-&amp;gt;index, rect);&lt;br /&gt;
}  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach außen hin sichtbare Methode =queryByRect=  des Layer-Objektes ruft also intern die Funktion =msQueryByRect=  auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall von MapScript wird die Interfacedatei bereits mitgeliefert, sie hat den Namen =mapscript.i= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Perl}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel von Perl soll nun gezeigt werden, wie SWIG sodann im Detail gehandhabt wird. Sie wechseln in das Unterverzeichnis =mapscript/=  in Ihrem MapServer-Quellcodeverzeichnis und führen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# swig -perl -DSHADOW mapscript.i&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang produziert eventuell einige Warnungen, die jedoch ignoriert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden in dem Verzeichnis nun zwei neue Dateien finden: einmal =mapscript_wrap.c= , und dazu eine sprachenabhängige Datei. Im Fall von Perl ist das =mapscript.pm= . Diese beiden Dateien kopieren Sie sich nun in das Unterverzeichnis der Sprache Ihrer Wahl, hier also nach =perl/= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie nun selber in dieses Verzeichnis gewechselt sind, können Sie ganz einfach den normalen Vorgang für die Installation eines Moduls in der jeweiligen Sprache anstoßen. Für Perl ist das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# perl Makefile.PL&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens für den letzten Schritt müssen Sie Schreibrechte im Perl-Installationsverzeichnis besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=34574</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Bezug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=34574"/>
		<updated>2009-01-24T11:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: /* Quelltexte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bezug und Installation (Florian Thürkow, Kai Behncke)&lt;br /&gt;
(1)\index{Bezug}\index{Installation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation des MapServers auf einem System kann zuweilen seine Tücken haben, insbesondere dann, wenn Sie die Quelltexte selber kompilieren möchten. Sie ist im folgenden Schritt für Schritt so beschrieben, dass Sie dennoch in kürzester Zeit zu einem laufenden System kommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bezug=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mapserver Website http://mapserver.org gibt es eine Download-Sektion, die in diverse Rubriken unterteilt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
*''Offizieller Release'' : Dieses Paket enthält den Quellcode für die aktuelle, stabile Version des MapServers. Zur Drucklegung dieses Buches ist das Version 5.2.1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Ältere Releases'' : Alte Versionen. Unterstützt wird vor allen Dingen immer die aktuelle Version. Fragen auf der Mailingliste zur älteren Version werden gerne mit dem Hinweis beantwortet, man solle doch auch die aktuelle Version upgraden.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
*''Interim Builds'' : Dies sind täglich (automatisch) vorgenommene Kompilierungen aus dem CVS-Verzeichnis; d.h. aus dem Verzeichnis, in dem die Entwickler den aktuellsten Quellcode lagern. Der Umgang mit diesen Paketen soll an dieser Stelle nicht behandelt werden, zumal nicht einmal sichergestellt ist, dass sie überhaupt funktionieren.    &lt;br /&gt;
*''Windows'' : Für Windows gibt es spezielle Pakete, mehr dazu weiter unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt für alle Wege der Installation, dass Sie am Ende das fertige MapServer-Binary in das CGI-Verzeichnis Ihres Webservers kopieren. Sie können prüfen, ob das Programm ausgeführt wird, indem Sie (nachdem der Webserver gestartet worden ist) seinen URL  aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.example.com/cgi-bin/mapserv&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermeldung, die Sie dann erhalten sollten, lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motzt der Server herum, ist er gesund, wie bereits in Abschnitt~\ref{text:mapfile:cgi} erklärt. Beachten Sie, dass Sie unter Windows nicht gezwungenermaßen die Endung =.exe=  an en URL-Aufruf anhängen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkompilierte Binaries==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Windows===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Windows erhalten Sie von der oben genannten Website die beiden folgenden Pakete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ms4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osgeo4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FGS &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelltexte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das herunterladen von Quelltexten und manuelle konfigurieren/kompilieren ist letztlich unter Linuxdistributionen die sauberste aber auch die langwierigste Form der Installation.&lt;br /&gt;
Ihre Nerven sollten, zumal wenn Sie eine solche Installation erstmalig durchführen, schon ein klein wenig strapazierfähig sein.&lt;br /&gt;
Aber keine Sorge, im Endeffekt wird der MapServer sicher laufen.&lt;br /&gt;
Sie sollten aber mit einer Shell Ihrer Wahl umgehen können und mit der Installation von Software mittels =make=  und ähnlichen Werkzeugen vertraut sein. Unter Umständen benötigen Sie auch einen Texteditor, um leichte Veränderungen in der einen oder anderen Datei vornehmen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation des Mapservers ist nicht trivial, da diese in Abhängigkeit vom verwendeten Betriebssystem und der Erfahrung des Benutzers immer eine Individuelle ist. &lt;br /&gt;
Die praktischen Tests ergaben folgendes Fazit: Die Reihenfolge, in der die einzelnen Pakete installiert werden, ist für die erfolgreiche Installation entscheidend. Tabelle 1 vermittelt einen Überblick über den in der Praxis evaluierten Installationsvorgang des Mapservers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie als erstes mehrere Verzeichnisse an um die einzelnen Bibliotheken, den Apache Webserver, PHP, den MapServer herunterzuladen und letztlich zu installieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install&lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install/zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Quelltext, auch Quellcode (engl. source code) oder Programmcode, versteht man in der Informatik den für Menschen lesbaren, in einer Programmiersprache geschriebenen Text eines Computerprogramms.&lt;br /&gt;
In der Regel wird der entsprechende Code auf den jeweiligen Webseiten auch direkt als &amp;quot;Source-Code&amp;quot; angeboten.&lt;br /&gt;
Die Dateien erkennen Sie oft an der Endung &amp;quot;tar.gz&amp;quot; bzw. &amp;quot;tar.bz2&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Quelltexte zu kompilieren benötigen Sie zudem einige Entpackungsprogramme bzw. Kompiler. Oftmals sind diese&lt;br /&gt;
schon vorinstalliert, wenn nicht so müssen sie nachintsalliert werden, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bison (ftp.gnu.org/gnu/bison) (Aktuell war 2.4) (C/C++ kompiler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gcc (http://gcc.gnu.org) (aktuell war 4.3.3) (Eine Compiler Collection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bzip2 (http://bzip.org/) (1.0.5) (Komprimierungs-/Dekomprimierungsprogramm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laden Sie dann folgende Quellcodes herunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
freetype (http://www.freetype.org (Zum Zeitpunkt der Erstellung des Buches lag von freetype die Version 2.3.6 vor)).&lt;br /&gt;
FreeType stellt eine Bibliothek dar um vektorisierte Schriftarten in Rastergrafiken umzuwandeln.&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek ist unbedingt zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zlib (http://www.zlib.net) (aktuell war Version 1.2.3).&lt;br /&gt;
Die Bibliothek zlib dient zum Komprimieren und Dekomprimieren von Daten mit dem sog. Deflate-Algorithmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpng (http://www.libpng.org) (aktuell war Version 1.2.34).&lt;br /&gt;
Diese Biliothek sollte unbedingt installiert werden.&lt;br /&gt;
Die libpng-Bibliothek dient zum Bearbeiten/Darstellen von PNG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libgd (http://www.libgd.org (aktuell war 2.0.35).&lt;br /&gt;
GD dient zur Erstellung/zum Rendering u.a. von PNG-, JPEG- and GIF-Bildern. Diese Bibliothek wird unbedingt vom MapServer benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall, dass Sie internationale Zeichensätze integrieren wollen benötigen Sie noch die &lt;br /&gt;
libiconv-Bibliothek. Die erhalten Sie von http://www.gnu.org/software/libiconv/ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr zu empfehlen sind auch die folgenden Bibliotheken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proj (trac.osgeo.org/proj) (4.6.1),&lt;br /&gt;
Bibliothek für kartographische Projektionen. Zwingend notwendig, um OGC-konforme Funktionialitäten zu erhalten. Und natürlich, wenn man Daten umprojizieren will. Generell eine Sache, die man haben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AGG (http://antigrain.com) (2.5)&lt;br /&gt;
Dient ebenfalls zum Rendern von Grafiken, sorgt letztlich für ein etwas besseres Rendern als die GD-Bibliothek, ist aber auch etwas langsamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gdal (http://gdal.org) (1.6.0),&lt;br /&gt;
Bibliothek für ca. 40 Rasterformate, zugleich beinhaltet diese Bibliothek auch die OGR-Library mit Unterstützung für nahezu 20&lt;br /&gt;
Vektortypen (sollte möglichst installiert werden). Sollten Sie z.B. Arc SDE für Rasterdaten nutzen wollen, so benötigen Sie diese Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libcurl (http://curl.haxx.se/libcurl) (7.19.2)-&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek sorgt für OGC-(WFS/WMS/WCS)-Unterstützung (sehr wichtig!).&lt;br /&gt;
Eine Bibliothek für den Dateitransfer über Protokolle wie HTTP, FTP und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FEHLT NOCH:FAST-CGI &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libtiff (http://www.libtiff.org) (aktuell: 3.8.2) Für Tiff-Dateien, wird für Geotiff benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ligbeotiff (http://trac.osgeo.org/geotiff (aktuell: 1.2.5)&lt;br /&gt;
LibGeoTIFF dient zum Lesen und Schreiben von GeoTIFF-Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geos (http://trac.osgeo.org/geos/) (3.0.3).&lt;br /&gt;
Letztlich eine Bibliothek zur geografischen Datenverarbeitung. Diese beinhaltet alle Operatoren der OGC-&lt;br /&gt;
Spezifikation für SimpleFeatures (z.B. Funktionen wie touch, union, intersect etc.).&lt;br /&gt;
Benötigt wird mindestens Version 4.10 des MapServers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libreadline (ftp.gnu.org/gnu/readline/readline-5.2.tar.gz) (5.2), &lt;br /&gt;
Bietet Funktionen an, um Kommandozeilen zu editieren.&lt;br /&gt;
Wird von PostgreSQL genutzt für die psql-Eingabekonsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libjpeg (http://ijg.org) (6.0), &lt;br /&gt;
Dient zum Erstellen/Bearbeiten von JPEG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libxml (ftp.xmlsoft.org/libxml2/).&lt;br /&gt;
Dient zum Parsen von xml. Wird für den OGC SOS-Support benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pdflib (lite) (http://www.pdflib.com/products/pdflib-family/pdflib-lite): &lt;br /&gt;
Für die Erstellung von PDF-Output, wird eher selten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libming (http://www.libming.org): Für Macromedia Flash Output. (wird eher selten eingesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flex (http://flex.sourceforge.net) (Version 2.5.35) (PostGIS benötigt diese Bibliothek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpg: Diese Bibliothek steht zur Verfügung wenn Sie PostgresSQL/PostGIS installieren.&lt;br /&gt;
Den Quellcode finde Sie auf http://postgresql.org (8.3.5) bzw. auf http://postgis.refractions.net/download (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Bibliotheken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arc SDE Client Bibliothek: Diese Bibliothek steht nicht frei zur Verfügung, sie ist Bestandteil von von der ESRI-Geodatenbak ArcSDE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oracle Spatial OCI: Aufsatz für die Oracle-Datenbank. Diese Bibliothek bekommen Sie von der Oracle-Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heruntergeladenen Dateien sind noch &amp;quot;gepackt&amp;quot;, diese müssen Sie &amp;quot;entpacken&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine .tar,gz Datei entpacken Sie mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfz freetype-2.3.8.tar.gz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tar.bz2-Datei entpacken Sie mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfl geos-3.0.3.tar.bz2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation der Bibliotheken ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Bibliotheken installieren wollen wechseln Sie bitte in das VErzeichnis der jeweilig entpackten Bibliothek.&lt;br /&gt;
Dort führen Sie zunächst den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus. Dieser bewirkt zunächst eine Konfiguration der entsprechenden Bibliothek. Nach Abschluss der Konfiguration wird ein&lt;br /&gt;
sogenanntes Makefile  erzeugt. Dieses beinhaltet die notwendigen Informationen um den Quellcode zu kompilieren.&lt;br /&gt;
Führen Sie danach den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und anschließend &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make install &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus und die Biliotheken sind installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Schritte sollten Sie dann in den Ordnern der entpackten Bibliotheken ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 readline (./configure,make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zlib (./configure, make, make test (um zu überprüfen) make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libpng (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libjpeg (./configure --enable-shared, make, make test, make install)&lt;br /&gt;
 make install-lib (dieser Befehl damit libjpeg auch ordentlich von der GD-Bibliothek erkannt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 flex (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 curl (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 freetype (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sofern Sie verschiedene internationale Zeichensätze installieren möchten müssen Sie zunächst &lt;br /&gt;
 libiconv installieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 libiconv (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gd (./configure  --with-liconv (diese Option nur dann, wenn Sie internationale Zeichensätze benötigen), make , make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können testen ob gd mit der libiconv kompiliert wurde indem Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdlib-config --libs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingeben. Im Output sollte dann ein &amp;quot;-liconv&amp;quot; erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geotiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geos (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xml (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdal (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 proj (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AGG (Bei dieser Bibliothek brauchen Sie nur im Ordner des entpackten Quellcodes den Befehl &amp;quot;make&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....sowie ggf. die weiteren Bibliotheken wie z.B. libming oder pdflib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Apache Webserver ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Webserver nutzen Sie am Besten den Apache (2.2.11)&lt;br /&gt;
Den Quellcode bekommen Sie von httpd.apache.org/download.cgi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend installieren Sie bitte den Apache Webserver.&lt;br /&gt;
Zunächst einmal führen Sie bitte im Ordner des entpackten Quellcodes (/opt/install/unzip/httpd-2.2.11) ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --enable-so --enable-mime-magic --enable-cgi --prefix=/usr/local/apache&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass entweder der User des Apache (oder aber die Gruppe)&lt;br /&gt;
Inhaber des Ordners /usr/local/apache (und seiner Unterverzeichnisse) ist.&lt;br /&gt;
Wie der User/die Gruppe heissen steht in der Datei /usr/local/apache/httpd.conf.&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 User daemon&lt;br /&gt;
 Group daemon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;br /&gt;
 ls -l im Ordner /usr/local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zeigt, an, wem aktuell der Ordner /usr/local/apache gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte z.B. der User &amp;quot;root&amp;quot; und auch die Gruppe &amp;quot;root&amp;quot; Inhaber sein, so ändern Sie dieses bitte mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R root:daemon (je nachdem wie die Gruppe des Apache heißt) /usr/local/apache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend starten Sie einmal bitte den Apache mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/apache/bin/apachectl start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dann evtl eine Fehlermeldung kommen der Art von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  error while loading shared libraries: libiconv.so.2: cannot open shared object file: No such file or directory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so werden Bibliotheken nicht gefunden. &lt;br /&gt;
Ändern Sie dann die Datei /etc/ld.co.conf und sorgen Sie dafür dass dort z.B. folgendes steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie auf Kommandozeile den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ldconfig&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und geben in Ihrem Browser ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müßte eine Meldung der Art von &amp;quot;It works&amp;quot; kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PostgreSQL/PostGIS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes installieren Sie einmal die PostgreSQL-Datenbank mit PostGIS-Aufsatz.&lt;br /&gt;
PostgreSQL können Sie von http://www.postgresql.org/download herunterladen (aktuell war 8.3.5).&lt;br /&gt;
PostGIS erhalten Sie auf http://postgis.refractions.net/ (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --without-readline (sofern es Schwierigkeiten gibt die libreadline zu finden)&lt;br /&gt;
 make &lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PostGIS-Installation entpacken Sie bitte den PostGIS-Ordner und benennen Sie ihn in &amp;quot;postgis&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Dieses funktioniert wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mv postgis-1.3.5 postgis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den umbenannten Ordner &amp;quot;postgis&amp;quot; kopieren Sie in den Ordner /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp -R postgis /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ordner führen Sie aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure –with-pgsql=/usr/local/pgsql/bin/pg_config&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie bitte aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 adduser postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ein Standarduser mit dem Namen „postgres“ wird angelegt,&lt;br /&gt;
Sie müssen hierfür auch ein Passwort festlegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
 chown postgres /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(„postgres“ wird Besitzer des Verzeichnisses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 su – postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einloggen als user postgres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/initdb -D /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Datenbankschema wird initialisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/pg_ctl -D /usr/local/pgsql/data start &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Start der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PHP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist es auf jeden Fall den Apache mit PHP zu nutzen, den aktuellen Quellcode bekommen Sie von &lt;br /&gt;
http://php.net/downloads.php)  (5.2.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie bitte in den entpackten Ordner des PHP-Quellcodes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-apxs2=/usr/local/apache2/bin/apxs --with-freetype-dir=/usr/lib&lt;br /&gt;
 --with-jpeg-dir=/usr/local --with-png-dir=/usr/local --enable-shared --with-zlib --&lt;br /&gt;
 enable-mbstring --with-gd --with-pgsql –prefix=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(damit legen Sie ein Verzeichnis für PHP-Erweiterungen an, PHP/Mapscript wird hier später installiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp /opt/install/unzip/php-5.2.8/php.ini-dist /usr/local/php5/lib/php.ini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geben Sie in der php.ini ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 extension_dir=/usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu testen ob PHP funktioniert erstellen Sie eine Datei mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;? phpinfo(); ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nennen Sie diese &amp;quot;test.php&amp;quot; und legen Sie diese in den Ordner /usr/local/apache/htdocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend editieren Sie bitte die Konfigurationsdatei des Apache-Webserver&lt;br /&gt;
/usr/local/apache/conf/httpd.conf. Geben Sie dort ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LoadModule php5_module modules/libphp5.so (sofern dieses bei der Installation von php nicht automatisch eingetragen wurde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AddType application/x-httpd-php .php .phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rufen Sie auf: http://localhost/test.php&lt;br /&gt;
Wenn alles funktioniert erhalten Sie eine Ausgabe mit der aktuellen PHP-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMN MapServer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den entpackten Quellen des UMN MapServers (http://www.mapserver.org) editieren Sie bitte die Datei mapsymbol.h &lt;br /&gt;
Standardmäßig ist die Anzahl der integrierbaren Symbole relativ niedrig.&lt;br /&gt;
Ändern Sie dieses z.B. wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_SYMBOL_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ändern Sie einmal die Datei mapserver.h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_LAYER_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
 #define MS_CLASS_ALLOCSIZE 20&lt;br /&gt;
 #define MS_STYLE_ALLOCSIZE 4&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 #define MS_MAXIMAGESIZE_DEFAULT 10000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es keine Probleme mit dem dynamischen Linken der Bibliotheken gibt ändern Sie, sofern noch nicht getan, bitte noch die Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/ld.so.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder eine ähnliche Datei in /etc/ld.so.conf.d/ (je nach Distribution)&lt;br /&gt;
Fügen Sie dort die Zeilen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
Anschließend geben Sie den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ldconfig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie in den Ordner des entpackten MapServers und geben z.B. ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-ogr --with-gdal --with-wmsclient --with-wmsserver --with-wfsclient --with-wfs --with-tiff --with-jpeg --with-png --with-freetype &lt;br /&gt;
 --with-proj --with-geos --with-libiconv --with-agg=/opt/install/zip/agg-2.5 --with-postgis=/usr/local/pgsql/bin/pg_config --with-threads &lt;br /&gt;
 --with-php=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und geben Sie dann ein&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein. Wenn alles kompiliert wird geben Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./mapserv -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Sie erhalten Informationen über die Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MapServer version 5.2.1 OUTPUT=GIF OUTPUT=PNG OUTPUT=WBMP OUTPUT=SVG SUPPORTS=PROJ SUPPORTS=AGG SUPPORTS=FREETYPE SUPPORTS=ICONV SUPPORTS=WMS_SERVER &lt;br /&gt;
 SUPPORTS=WMS_CLIENT SUPPORTS=WFS_SERVER SUPPORTS=WFS_CLIENT SUPPORTS=THREADS SUPPORTS=GEOS INPUT=TIFF INPUT=EPPL7 INPUT=POSTGIS INPUT=OGR INPUT=GDAL&lt;br /&gt;
 INPUT=SHAPEFILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kopieren Sie das binary &amp;quot;mapserv&amp;quot; in den Ordner /usr/local/apache/cgi-bin und führen Sie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost/cgi-bin/mapserv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dann die Meldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kommt ist alles wunderbar. Der MapServer ist einsatzbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der aktuellsten Änderungen am MapServer-Quellcode finden Sie auf der Website von DM Solutions~[[http:website:dmsolutions]] unter ''/mapserver/dl/mapserver_ChangeLog.txt'' . Dabei handelt es sich um eine Auflistung aller Kommentare, die von den Entwicklern bei der Änderung von Dateien im CVS hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CVS==\index{CVS}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CVS (Concurrent Versions System) ist ein System, mit dem Entwickler, die über ein Netzwerk verteilt sind, gemeinsam am gleichen Codebestand arbeiten können. So Sie auch keinen schreibenden Zugriff auf den MapServer-Code haben, so können Sie ihn sich dennoch lesend herunterladen und somit sozusagen immer 'on the bleeding edge' der MapServer-Entwicklung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seien Sie aber gewarnt: Da es sich um Code handelt, an dem aktiv herumentwickelt wird, kann er Macken haben. Es ist nicht einmal gesagt, dass er überhaupt kompiliert. Es kann zeitraubend sein, dann an dieser Stelle auf die Fehlersuche gehen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie auf der Kommandozeile Ihrer Wahl ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# export CVSROOT=:pserver:cvs@mapserver.gis.umn.edu:/data2/cvsroot&lt;br /&gt;
# cvs login&lt;br /&gt;
# cvs -z3 co mapserver&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfrage nach einem Paßwort beim Login können Sie mit einem simplen Druck auf die Return-Taste befriedigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando =export=  belegt die Umgebungsvariable (hier =CVSROOT= ), wenn Sie die Shell =bash=  verwenden. Sollten Sie eine andere Shell benutzen, konsultieren Sie die Dokumentation dieser Shell, um mehr über das Setzen von Umgebungsvariablen herauszufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation von Binaries=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von Binaries soll vor dem Kompilieren von Quelltexten genannt werden, da sie sich im allgemeinen wesentlich einfacher geriert. In den meisten Fällen sollte sich diese Art von Installation in wenigen Schritten abhandeln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries für Windows==(2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mapserver Website~[[http:website:mapserver]] gibt es die oben genannten Windows-Binaries herunterzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie das erste Archiv entpacken, finden Sie darin eine Menge ausfürbahrer Dateien, darunter auch das eigentliche MapServer-Binary =mapserver.exe= . Kopieren Sie diese Datei in das CGI-Verzeichnis Ihres Webservers. Was Sie mit den restlichen Programmen tun, die im wesentlichen auf der Kommandozeile von Nutzen sind, bleibt Ihnen überlassen. Einige von ihnen sind in Kapitel~\ref{text:tools} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Archiv beinhaltet eine Menge DLLs, die Sie allesamt in das Systemverzeichnis zu kopieren sind; in einer Standardinstallation von Windows 2000 ist das beispielsweise =c:&amp;lt;math&amp;gt;\backslash&amp;lt;/math&amp;gt;windows&amp;lt;math&amp;gt;\backslash&amp;lt;/math&amp;gt;system32= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ist der MapServer einsazbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries für Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkompilierte Binaries für Linux zu finden ist in den meisten Fällen nicht ganz einfach. Das hat verschiedene Gründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An erster Stelle steht die Vielfalt der Architekturen, auf denen Linux eingesetzt werden kann. Wenn Sie den MapServer auf einem 32-Bit Intel-System kompiliert haben, funktioniert es eben nur auf 32-Bit Intel-Systemen, aber schon nicht mehr unter dem Linux, das auf einer Sparc Station läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen unterschiedlichen Versionen von Kernel und C-Systembibliotheken können dazu führen, dass Binaries nicht überall laufen. Und wenn sich dynamisch gelinkte Bibliotheken an anderen als den vorgesehenen Stellen befinden, ist wieder alles aus. Das führt dazu, dass viele Softwarehersteller, wenn sie Software für Linux anbieten, nur eine bestimmte Version eines bestimmten Herstellers unterstützen. Das ist natürlich ein hochgradig unbefriedigender Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{RPM-basierte Linux-Systeme}\index{RPM}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für RPM-basierte Intel-Systeme (beispielsweise von SuSE, Red Hat oder Mandrake) vom Prozessortyp Pentium oder neuer bietet die Firma intevation unter [[ftp:intevation:rpm]] Pakete zum Download an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Paket, das vollständig in einen eigenen Verzeichnisbaum unter =/opt/mapserver=  installiert wird, befinden sich: das ROSA-Applet, das ein Java-Applet ist, das auf einen MapServer zurückgreift und einige Zusatzfunktionen wie das Zoomen auf eine aufziehbare Box bietet; das offizielle Itasca-Demo; diverse Sprachanbindungen und einiges an Dokumentation. Dazu kommt natürlich ein einsatzbereites MapServer-Binary zusammen mit einem kleinen Webserver namens =mini_httpd= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation geht so schnell vonstatten, wie man es von RPM-Systemen kennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# rpm --install mapserver-3.6.5-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eventuelle Bibliotheksabhängigkeiten -- die dann grundsätzlich vom gleichen Ort herunterladbar sind -- informiert Sie die beiliegende Dokumentation. Zum Zeitpunkt der Drucklegung gab es noch kein aktualisiertes Paket für MapServer 4.0 auf dem FTP-Server; das kann sich inzwischen geändert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Debian GNU/Linux}\index{Debian}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Debian gibt es über den Befehl&lt;br /&gt;
 apt-get install mapserver-bin cgi-mapserver &lt;br /&gt;
die Möglichkeit den Mapserver auf einfachste Art und Weise zu installieren, doch aufgepasst: Die Debian-stable-Version hinkt in der Aktualität immer etwas nach. Zum Zeitpunkt der Bucherstellung war Version 5.2.1 aktuell, das auf diese Art und Weise installiete Debian-Paket jedoch lag noch bei Version 4.10.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kompilieren der Quelltexte=(3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
*Xerces~[[http:website:xerces]], eine XML-Bibliothek, die benötigt wird, um den MapServer als WFS-Client fungieren zu lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das noch nicht reicht, dann können Sie sich noch mit den eventuellen Abhängigkeiten der Bibliothek GDAL auseinandersetzen, mit der Sie Zugriff auf diverse, mehr oder weniger 'esoterische' Datenformate erlangen können. Werfen Sie einen Blick in Anhang~\ref{anhang:formate}, um herauszufinden, welche Formate eventuell für Sie interessant werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GD==(4)\index{GD}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grafikbibliothek ist für das Rendern der Bilder verantwortlich. MapServer erstellt eine Darstellung der fertigen Karte im Speicher. GD ist dann dafür verantwortlich, diese Darstellung in das gewünschte Bildformat zu überführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionalität als WFS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WFS-Funktionalität in MapServer ist Unterstützung für GML in der Bibliothek GDAL vonnöten. Wie Sie diese Kombination aktivieren, erfahren Sie im nächsten Abschnitt über die Voraussetzungen für einen WFS-Client. Die GDAL-Version muß mindestens 1.1.8 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Projektionsbibliothek ''proj.4''  in mindestens der Version 4.4.3 vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionalität als WFS-Client==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein WFS-Client muß etwas mehr können als ein WFS-Server. Unter anderem muß er in der Lage sein, GML zu verarbeiten. GML ist die auf XML-basierende Sprache, in der sich WFS-konforme Systeme 'unterhalten'. Mehr zu GML und natürlich den restlichen WFS-Features sowie zur korrekten Konfiguration im Mapfile finden Sie in Abschnitt~\ref{text:ogc:wfs}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GML-Unterstützung in MapServer wird mit der Bibliothek GDAL realisiert. GDAL verläßt sich bei GML jedoch auf noch eine weitere Bibliothek mit dem Namen Xerces, eine XML-Bibliothek, die Teil des Apache-Projekts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kompiliervorgang verhält sich diese Bibliothek nicht ganz so, wie man es von einem Mechanismus wie =autoconf=  gewohnt ist. Die Schritte sind wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst muß eine Umgebungsvariable gesetzt werden, die das Verzeichnis des Quellbaums zum Inhalt hat. Am einfachsten ist es, das Archiv auszupacken, in das Verzeichnis zu wechseln und dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd xerces-c-src1_6_0&lt;br /&gt;
# export XERCESCROOT=`pwd`&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechseln Sie danach in das Unterverzeichnis =src=  und führen das Skript =runConfigure=  aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd src&lt;br /&gt;
# ./runConfigure -p linux -c gcc -x g++ -r phtread -P /usr/local/GIS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter =-p=  gibt dabei die Art des Systems an, die beiden nächsten Optionen bennenen die zu verwendenden Compiler. Mit =-P=  schließlich wird das Verzeichnis für die Installation benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach funktionieren =make=  und =make install=  wie gewohnt. Der nächste Schritt hiernach ist, GDAL so einzurichten, dass Xerces für GML benutzt wird. Die Schritte dafür finden Sie in Abschnitt~8 erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GDAL und OGR==(8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GDAL und OGR sind Bibliotheken, die den Zugriff auf diverse Raster- bzw. Vektordateiformate realisieren. Zu dem Paket gehören auch kleine Utilities, die Sie dazu verwenden können, Informationen über Dateien in den unterstützten Formaten zu gewinnen und teilweise sogar ineinander zu konvertieren. Für MapServer ist natürlich interessant, die entsprechenden Formate als Datenquelle für einen Layer einlesen und teilweise sogar über ein entsprechend definiertes =OUTPUTFORMAT=  auch produzieren zu können. Die neuste Version von GDAL~[[http:website:gdal]] ist im Moment 1.1.9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das =configure= -Skript von GDAL ist ziemlich gut darin, sich die Informationen über die installierten Bibliotheken zusammenzusuchen. Grundsätzlich genügt das folgende, bekannte Vorgehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# tar xzf gdal-1.1.9.tar.gz&lt;br /&gt;
# cd gdal-1.1.9&lt;br /&gt;
# ./configure&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderer Wichtigkeit ist in diesem Zusammenhang allerdings das Auffinden der XML-Bibliothek Xerces, die für die Unterstützung für GML im MapServer benötigt wird; siehe auch die Abschnitte über WFS-Server und WFS-Client weiter vorne. Falls GDAL nicht in der Lage ist, installierte Bibliotheken korrekt aufzufinden, kann man mit Optionen auf der Kommandozeile beim Konfigurieren nachhelfen. Nach einer gewissen Zeit schreibt man sich dann meist ein kleines Skript, insbesondere, wenn man -- wie der Autor -- gerne mit verschiedenen Dateiformaten experimentiert. Das kann dann zum Beispiel wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure --with-libz=/usr \&lt;br /&gt;
              --with-cfitsio=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-png=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --with-jpeg=/usr \&lt;br /&gt;
              --with-ogdi=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-xerces=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --without-jasper \&lt;br /&gt;
              --with-libtiff=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --with-geotiff=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-grass=/usr/local/GIS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden praktisch alle Bibliotheken explizit angegeben. Neben der Möglichkeit, installierte Bibliotheken explizit vom Kompilierungsprozess auszunehmen (wie hier geschehen mit der JPEG2000-Bibliothek Jasper) und den vielen verschiedenen Orten, an denen die Bibliotheken zu finden sind, ist in diesem Beispiel insbesondere die Konfiguration mit der TIFF-Bibliothek zu nennen. MapServer ist nur dann in der Lage, Rasterdaten umzuprojizieren, wenn das entsprechende Format lesend von GDAL unterstützt wird. Insbesondere darf dann aber der MapServer selber dann nicht mehr gegen die TIFF-Bibliothek gelinkt werden! Mehr dazu finden Sie weiter unten, wenn es um die Kompilierung des MapServers geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstützung für PDF-Output==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den PDF-Output bedient sich MapServer der Bibliothek PDFLib~[[http:website:pdflib]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für diese Bibliothek genügt das simple Vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Bibliothek werden auch gleich noch einige Sprachbindungen installiert, sodass Sie die Schnittstellen nicht nur von C-Programmen aus nutzen können, sondern auch gleich von C++, Perl, Python und einigen anderen Sprachen an die Bibliothek herankönnen. Zu den unterstützten Sprachen gehört auch PHP; für diese Skriptsprache wird aber die Schnittstelle während der Kompilierung von PHP erstellt, sodass hier zuerst PDFLib installiert sein muß, und erst später PHP richtig konfiguriert werden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bitte, dass diese Bibliothek für den kommerziellen Einsatz nicht kostenfrei ist. Details zur Lizensierung der Software finden Sie auf deren Website. Des weiteren hat der Autor bisher noch keine Tests mit der aktuellsten Version 5 der PDFLib vorgenommen, sodass keine Aussage getroffen werden kann, ob sie ebenso reibungslos ihre Arbeit tut, wie die 4er-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstützung für Shockwave Flash==(9)\index{Flash}\index{ming}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erzeugung von Flash-Dateien greift MapServer auf die Bibliothek Ming zurück, die von~[[http:website:ming]] bezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Entpacken läuft die Installation leider nicht mit einem =configure= -Skript ab. Vielmehr existiert nur ein Makefile, an dem Sie aber keine großen Änderungen vornehmen müssen. Lediglich der Präfix für die Installation muß gesetzt werden. Wenn Sie die Bibliothek innerhalb von =/usr=  installiert haben wollen, müssen Sie gar keine Änderung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach reicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat übrigens einige Durststrecken hinter sich, was die Veröffentlichung neuer Versionen anbelangt; genau so eine Durststrecke besteht auch im Moment, denn es ist über ein Jahr seit der letzten Änderung vergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompilieren des MapServers==(10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle Vorarbeiten erledigt sind, können Sie sich endlich auf das Kompilieren des MapServers stürzen. Entpacken Sie zuerst das Paket:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MapScript=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompilieren von MapScript kann eine Wissenschaft für sich sein. Im folgenden sollen Sie trotzdem den Überblick darüber gewinnen, wie der Vorgang aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkompilierte MapScript-Pakete sind eigentlich so gut wie kaum zu finden. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die einzelnen Installationen von Webserver und PHP so unterschiedlich sind, dass sich eine Distribution von Binärpaketen kaum lohnen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma DM Solutions hatte bis vor einiger Zeit noch vorkompilierte Pakete für PHP MapScript auf ihrer Downloadseite, aber für MapServer 4.0 ist dort bis jetzt noch nichts zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIXME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus den Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von MapScript aus dem Quellcode soll -- schon wie bei der Beschreibung des MapServer-Quellcodes weiter oben -- hier für ein Unix-System gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIXME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bitte auch, dass die PHP-Fassung von MapScript die am besten dokumentierte und am meisten gepflegte Fassung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{PHP}(11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst scheint alles ganz einfach zu sein. Das Kompilieren von PHP MapScript ist einfach ein Schalter bei der Kompilierung des MapServers. Wenn Sie also wie in Abschnitt~10 beschrieben vorgehen, können Sie den Parametern einfach einen weiteren hinzufügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure  [...] --with-php=/usr/src/php-4.3.3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit geben Sie an, in welchem Verzeichnis die Quellen von PHP liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell erkennen Sie an dieser Stelle, dass einige Schwierigkeiten auf Sie zukommen. Sollten Sie PHP nicht selber aus den Quellen kompiliert haben, dann haben Sie natürlich auch dieses Verzeichnis nicht. Des weiteren müssen Sie natürlich, wenn Sie PHP aktualisieren, auch MapScript neu bauen. So kann eine Aktualisierung einen ganzen Rattenschwanz weiterer Updates nach sich ziehen, die natürlich beim Selberkompilieren entsprechend aufwendiger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere Einschränkungen müssen Sie außerdem noch kennen. Zum einen funktioniert MapScript im Moment nicht mit einer modularen Version von PHP. PHP ''muß''  als CGI-Programm installiert sein. Wie Sie das bewerkstelligen, entnehmen Sie der PHP-Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren muß PHP davon abgehalten werden, seine eigenen Routinen für reguläre Ausdrücke zu verwenden. Das geschieht beim Kompilieren von PHP, indem man =./configure=  den Parameter =--with-regex=system=  mitgibt. Falls diese Option nicht benutzt wird, beschwert sich MapServer bereits beim eigenen =configure= -Vorgang und bricht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie, dass Sie für die Anbindung an PostGIS-Datenbanken keine Unterstützung für PostgreSQL in PHP benötigen. MapScript wird direkt gegen die PostGIS-Bibliotheken gelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Sie dann mit PHP MapScript arbeiten, ist in Kapitel~\ref{text:mapscript} erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Die Anderen}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MapScript-Module für andere Programmiersprachen werden anders gehandhabt. Sie werden mithilfe des Interface-Generators SWIG~[[http:website:swig]] erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept von SWIG sieht folgendermaßen aus: Sie erstellen Code, beispielsweise in C. Dieser Code kann wiederum gegen andere Bibliotheken gelinkt sein, wenn Sie möchten. Im Fall von MapScript beispielsweise liegt der MapServer-Code auf verschiedene Dateien verteilt vor, und darüberhinaus wird die Bibliothek GD hinzugelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes erstellt man eine sogenannte Interfacedatei für SWIG, die die Endung =.i=  trägt. Hier definieren Sie, wie die Aufrufe von Funktionen aus der anderen Programmiersprache heraus aussehen soll. So gibt es zum Beispiel in dieser Datei bei der Definition des Layer-Objektes folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
int queryByRect(mapObj *map, rectObj rect) {&lt;br /&gt;
      return msQueryByRect(map, self-&amp;gt;index, rect);&lt;br /&gt;
}  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach außen hin sichtbare Methode =queryByRect=  des Layer-Objektes ruft also intern die Funktion =msQueryByRect=  auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall von MapScript wird die Interfacedatei bereits mitgeliefert, sie hat den Namen =mapscript.i= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Perl}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel von Perl soll nun gezeigt werden, wie SWIG sodann im Detail gehandhabt wird. Sie wechseln in das Unterverzeichnis =mapscript/=  in Ihrem MapServer-Quellcodeverzeichnis und führen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# swig -perl -DSHADOW mapscript.i&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang produziert eventuell einige Warnungen, die jedoch ignoriert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden in dem Verzeichnis nun zwei neue Dateien finden: einmal =mapscript_wrap.c= , und dazu eine sprachenabhängige Datei. Im Fall von Perl ist das =mapscript.pm= . Diese beiden Dateien kopieren Sie sich nun in das Unterverzeichnis der Sprache Ihrer Wahl, hier also nach =perl/= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie nun selber in dieses Verzeichnis gewechselt sind, können Sie ganz einfach den normalen Vorgang für die Installation eines Moduls in der jeweiligen Sprache anstoßen. Für Perl ist das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# perl Makefile.PL&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens für den letzten Schritt müssen Sie Schreibrechte im Perl-Installationsverzeichnis besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=34573</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Bezug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=34573"/>
		<updated>2009-01-24T11:35:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bezug und Installation (Florian Thürkow, Kai Behncke)&lt;br /&gt;
(1)\index{Bezug}\index{Installation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation des MapServers auf einem System kann zuweilen seine Tücken haben, insbesondere dann, wenn Sie die Quelltexte selber kompilieren möchten. Sie ist im folgenden Schritt für Schritt so beschrieben, dass Sie dennoch in kürzester Zeit zu einem laufenden System kommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bezug=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mapserver Website http://mapserver.org gibt es eine Download-Sektion, die in diverse Rubriken unterteilt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
*''Offizieller Release'' : Dieses Paket enthält den Quellcode für die aktuelle, stabile Version des MapServers. Zur Drucklegung dieses Buches ist das Version 5.2.1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Ältere Releases'' : Alte Versionen. Unterstützt wird vor allen Dingen immer die aktuelle Version. Fragen auf der Mailingliste zur älteren Version werden gerne mit dem Hinweis beantwortet, man solle doch auch die aktuelle Version upgraden.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
*''Interim Builds'' : Dies sind täglich (automatisch) vorgenommene Kompilierungen aus dem CVS-Verzeichnis; d.h. aus dem Verzeichnis, in dem die Entwickler den aktuellsten Quellcode lagern. Der Umgang mit diesen Paketen soll an dieser Stelle nicht behandelt werden, zumal nicht einmal sichergestellt ist, dass sie überhaupt funktionieren.    &lt;br /&gt;
*''Windows'' : Für Windows gibt es spezielle Pakete, mehr dazu weiter unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt für alle Wege der Installation, dass Sie am Ende das fertige MapServer-Binary in das CGI-Verzeichnis Ihres Webservers kopieren. Sie können prüfen, ob das Programm ausgeführt wird, indem Sie (nachdem der Webserver gestartet worden ist) seinen URL  aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.example.com/cgi-bin/mapserv&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermeldung, die Sie dann erhalten sollten, lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motzt der Server herum, ist er gesund, wie bereits in Abschnitt~\ref{text:mapfile:cgi} erklärt. Beachten Sie, dass Sie unter Windows nicht gezwungenermaßen die Endung =.exe=  an en URL-Aufruf anhängen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkompilierte Binaries==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Windows===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Windows erhalten Sie von der oben genannten Website die beiden folgenden Pakete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ms4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osgeo4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FGS &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelltexte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das herunterladen von Quelltexten und manuelle konfigurieren/kompilieren ist letztlich unter Linuxdistributionen die sauberste aber auch die langwierigste Form der Installation.&lt;br /&gt;
Ihre Nerven sollten, zumal wenn Sie eine solche Installation erstmalig durchführen, schon ein klein wenig strapazierfähig sein.&lt;br /&gt;
Aber keine Sorge, im Endeffekt wird der MapServer sicher laufen.&lt;br /&gt;
Sie sollten aber mit einer Shell Ihrer Wahl umgehen können und mit der Installation von Software mittels =make=  und ähnlichen Werkzeugen vertraut sein. Unter Umständen benötigen Sie auch einen Texteditor, um leichte Veränderungen in der einen oder anderen Datei vornehmen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie als erstes mehrere Verzeichnisse an um die einzelnen Bibliotheken, den Apache Webserver, PHP, den MapServer herunterzuladen und letztlich zu installieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install&lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install/zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Quelltext, auch Quellcode (engl. source code) oder Programmcode, versteht man in der Informatik den für Menschen lesbaren, in einer Programmiersprache geschriebenen Text eines Computerprogramms.&lt;br /&gt;
In der Regel wird der entsprechende Code auf den jeweiligen Webseiten auch direkt als &amp;quot;Source-Code&amp;quot; angeboten.&lt;br /&gt;
Die Dateien erkennen Sie oft an der Endung &amp;quot;tar.gz&amp;quot; bzw. &amp;quot;tar.bz2&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Quelltexte zu kompilieren benötigen Sie zudem einige Entpackungsprogramme bzw. Kompiler. Oftmals sind diese&lt;br /&gt;
schon vorinstalliert, wenn nicht so müssen sie nachintsalliert werden, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bison (ftp.gnu.org/gnu/bison) (Aktuell war 2.4) (C/C++ kompiler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gcc (http://gcc.gnu.org) (aktuell war 4.3.3) (Eine Compiler Collection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bzip2 (http://bzip.org/) (1.0.5) (Komprimierungs-/Dekomprimierungsprogramm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laden Sie dann folgende Quellcodes herunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
freetype (http://www.freetype.org (Zum Zeitpunkt der Erstellung des Buches lag von freetype die Version 2.3.6 vor)).&lt;br /&gt;
FreeType stellt eine Bibliothek dar um vektorisierte Schriftarten in Rastergrafiken umzuwandeln.&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek ist unbedingt zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zlib (http://www.zlib.net) (aktuell war Version 1.2.3).&lt;br /&gt;
Die Bibliothek zlib dient zum Komprimieren und Dekomprimieren von Daten mit dem sog. Deflate-Algorithmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpng (http://www.libpng.org) (aktuell war Version 1.2.34).&lt;br /&gt;
Diese Biliothek sollte unbedingt installiert werden.&lt;br /&gt;
Die libpng-Bibliothek dient zum Bearbeiten/Darstellen von PNG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libgd (http://www.libgd.org (aktuell war 2.0.35).&lt;br /&gt;
GD dient zur Erstellung/zum Rendering u.a. von PNG-, JPEG- and GIF-Bildern. Diese Bibliothek wird unbedingt vom MapServer benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall, dass Sie internationale Zeichensätze integrieren wollen benötigen Sie noch die &lt;br /&gt;
libiconv-Bibliothek. Die erhalten Sie von http://www.gnu.org/software/libiconv/ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr zu empfehlen sind auch die folgenden Bibliotheken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proj (trac.osgeo.org/proj) (4.6.1),&lt;br /&gt;
Bibliothek für kartographische Projektionen. Zwingend notwendig, um OGC-konforme Funktionialitäten zu erhalten. Und natürlich, wenn man Daten umprojizieren will. Generell eine Sache, die man haben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AGG (http://antigrain.com) (2.5)&lt;br /&gt;
Dient ebenfalls zum Rendern von Grafiken, sorgt letztlich für ein etwas besseres Rendern als die GD-Bibliothek, ist aber auch etwas langsamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gdal (http://gdal.org) (1.6.0),&lt;br /&gt;
Bibliothek für ca. 40 Rasterformate, zugleich beinhaltet diese Bibliothek auch die OGR-Library mit Unterstützung für nahezu 20&lt;br /&gt;
Vektortypen (sollte möglichst installiert werden). Sollten Sie z.B. Arc SDE für Rasterdaten nutzen wollen, so benötigen Sie diese Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libcurl (http://curl.haxx.se/libcurl) (7.19.2)-&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek sorgt für OGC-(WFS/WMS/WCS)-Unterstützung (sehr wichtig!).&lt;br /&gt;
Eine Bibliothek für den Dateitransfer über Protokolle wie HTTP, FTP und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FEHLT NOCH:FAST-CGI &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libtiff (http://www.libtiff.org) (aktuell: 3.8.2) Für Tiff-Dateien, wird für Geotiff benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ligbeotiff (http://trac.osgeo.org/geotiff (aktuell: 1.2.5)&lt;br /&gt;
LibGeoTIFF dient zum Lesen und Schreiben von GeoTIFF-Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geos (http://trac.osgeo.org/geos/) (3.0.3).&lt;br /&gt;
Letztlich eine Bibliothek zur geografischen Datenverarbeitung. Diese beinhaltet alle Operatoren der OGC-&lt;br /&gt;
Spezifikation für SimpleFeatures (z.B. Funktionen wie touch, union, intersect etc.).&lt;br /&gt;
Benötigt wird mindestens Version 4.10 des MapServers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libreadline (ftp.gnu.org/gnu/readline/readline-5.2.tar.gz) (5.2), &lt;br /&gt;
Bietet Funktionen an, um Kommandozeilen zu editieren.&lt;br /&gt;
Wird von PostgreSQL genutzt für die psql-Eingabekonsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libjpeg (http://ijg.org) (6.0), &lt;br /&gt;
Dient zum Erstellen/Bearbeiten von JPEG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libxml (ftp.xmlsoft.org/libxml2/).&lt;br /&gt;
Dient zum Parsen von xml. Wird für den OGC SOS-Support benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pdflib (lite) (http://www.pdflib.com/products/pdflib-family/pdflib-lite): &lt;br /&gt;
Für die Erstellung von PDF-Output, wird eher selten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libming (http://www.libming.org): Für Macromedia Flash Output. (wird eher selten eingesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flex (http://flex.sourceforge.net) (Version 2.5.35) (PostGIS benötigt diese Bibliothek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpg: Diese Bibliothek steht zur Verfügung wenn Sie PostgresSQL/PostGIS installieren.&lt;br /&gt;
Den Quellcode finde Sie auf http://postgresql.org (8.3.5) bzw. auf http://postgis.refractions.net/download (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Bibliotheken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arc SDE Client Bibliothek: Diese Bibliothek steht nicht frei zur Verfügung, sie ist Bestandteil von von der ESRI-Geodatenbak ArcSDE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oracle Spatial OCI: Aufsatz für die Oracle-Datenbank. Diese Bibliothek bekommen Sie von der Oracle-Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heruntergeladenen Dateien sind noch &amp;quot;gepackt&amp;quot;, diese müssen Sie &amp;quot;entpacken&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine .tar,gz Datei entpacken Sie mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfz freetype-2.3.8.tar.gz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tar.bz2-Datei entpacken Sie mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfl geos-3.0.3.tar.bz2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation der Bibliotheken ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Bibliotheken installieren wollen wechseln Sie bitte in das VErzeichnis der jeweilig entpackten Bibliothek.&lt;br /&gt;
Dort führen Sie zunächst den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus. Dieser bewirkt zunächst eine Konfiguration der entsprechenden Bibliothek. Nach Abschluss der Konfiguration wird ein&lt;br /&gt;
sogenanntes Makefile  erzeugt. Dieses beinhaltet die notwendigen Informationen um den Quellcode zu kompilieren.&lt;br /&gt;
Führen Sie danach den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und anschließend &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make install &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus und die Biliotheken sind installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Schritte sollten Sie dann in den Ordnern der entpackten Bibliotheken ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 readline (./configure,make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zlib (./configure, make, make test (um zu überprüfen) make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libpng (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libjpeg (./configure --enable-shared, make, make test, make install)&lt;br /&gt;
 make install-lib (dieser Befehl damit libjpeg auch ordentlich von der GD-Bibliothek erkannt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 flex (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 curl (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 freetype (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sofern Sie verschiedene internationale Zeichensätze installieren möchten müssen Sie zunächst &lt;br /&gt;
 libiconv installieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 libiconv (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gd (./configure  --with-liconv (diese Option nur dann, wenn Sie internationale Zeichensätze benötigen), make , make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können testen ob gd mit der libiconv kompiliert wurde indem Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdlib-config --libs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingeben. Im Output sollte dann ein &amp;quot;-liconv&amp;quot; erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geotiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geos (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xml (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdal (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 proj (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AGG (Bei dieser Bibliothek brauchen Sie nur im Ordner des entpackten Quellcodes den Befehl &amp;quot;make&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....sowie ggf. die weiteren Bibliotheken wie z.B. libming oder pdflib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Apache Webserver ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Webserver nutzen Sie am Besten den Apache (2.2.11)&lt;br /&gt;
Den Quellcode bekommen Sie von httpd.apache.org/download.cgi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend installieren Sie bitte den Apache Webserver.&lt;br /&gt;
Zunächst einmal führen Sie bitte im Ordner des entpackten Quellcodes (/opt/install/unzip/httpd-2.2.11) ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --enable-so --enable-mime-magic --enable-cgi --prefix=/usr/local/apache&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass entweder der User des Apache (oder aber die Gruppe)&lt;br /&gt;
Inhaber des Ordners /usr/local/apache (und seiner Unterverzeichnisse) ist.&lt;br /&gt;
Wie der User/die Gruppe heissen steht in der Datei /usr/local/apache/httpd.conf.&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 User daemon&lt;br /&gt;
 Group daemon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;br /&gt;
 ls -l im Ordner /usr/local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zeigt, an, wem aktuell der Ordner /usr/local/apache gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte z.B. der User &amp;quot;root&amp;quot; und auch die Gruppe &amp;quot;root&amp;quot; Inhaber sein, so ändern Sie dieses bitte mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R root:daemon (je nachdem wie die Gruppe des Apache heißt) /usr/local/apache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend starten Sie einmal bitte den Apache mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/apache/bin/apachectl start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dann evtl eine Fehlermeldung kommen der Art von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  error while loading shared libraries: libiconv.so.2: cannot open shared object file: No such file or directory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so werden Bibliotheken nicht gefunden. &lt;br /&gt;
Ändern Sie dann die Datei /etc/ld.co.conf und sorgen Sie dafür dass dort z.B. folgendes steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie auf Kommandozeile den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ldconfig&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und geben in Ihrem Browser ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müßte eine Meldung der Art von &amp;quot;It works&amp;quot; kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PostgreSQL/PostGIS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes installieren Sie einmal die PostgreSQL-Datenbank mit PostGIS-Aufsatz.&lt;br /&gt;
PostgreSQL können Sie von http://www.postgresql.org/download herunterladen (aktuell war 8.3.5).&lt;br /&gt;
PostGIS erhalten Sie auf http://postgis.refractions.net/ (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --without-readline (sofern es Schwierigkeiten gibt die libreadline zu finden)&lt;br /&gt;
 make &lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PostGIS-Installation entpacken Sie bitte den PostGIS-Ordner und benennen Sie ihn in &amp;quot;postgis&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Dieses funktioniert wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mv postgis-1.3.5 postgis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den umbenannten Ordner &amp;quot;postgis&amp;quot; kopieren Sie in den Ordner /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp -R postgis /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ordner führen Sie aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure –with-pgsql=/usr/local/pgsql/bin/pg_config&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie bitte aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 adduser postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ein Standarduser mit dem Namen „postgres“ wird angelegt,&lt;br /&gt;
Sie müssen hierfür auch ein Passwort festlegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
 chown postgres /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(„postgres“ wird Besitzer des Verzeichnisses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 su – postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einloggen als user postgres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/initdb -D /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Datenbankschema wird initialisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/pg_ctl -D /usr/local/pgsql/data start &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Start der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PHP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist es auf jeden Fall den Apache mit PHP zu nutzen, den aktuellen Quellcode bekommen Sie von &lt;br /&gt;
http://php.net/downloads.php)  (5.2.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie bitte in den entpackten Ordner des PHP-Quellcodes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-apxs2=/usr/local/apache2/bin/apxs --with-freetype-dir=/usr/lib&lt;br /&gt;
 --with-jpeg-dir=/usr/local --with-png-dir=/usr/local --enable-shared --with-zlib --&lt;br /&gt;
 enable-mbstring --with-gd --with-pgsql –prefix=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(damit legen Sie ein Verzeichnis für PHP-Erweiterungen an, PHP/Mapscript wird hier später installiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp /opt/install/unzip/php-5.2.8/php.ini-dist /usr/local/php5/lib/php.ini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geben Sie in der php.ini ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 extension_dir=/usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu testen ob PHP funktioniert erstellen Sie eine Datei mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;? phpinfo(); ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nennen Sie diese &amp;quot;test.php&amp;quot; und legen Sie diese in den Ordner /usr/local/apache/htdocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend editieren Sie bitte die Konfigurationsdatei des Apache-Webserver&lt;br /&gt;
/usr/local/apache/conf/httpd.conf. Geben Sie dort ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LoadModule php5_module modules/libphp5.so (sofern dieses bei der Installation von php nicht automatisch eingetragen wurde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AddType application/x-httpd-php .php .phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rufen Sie auf: http://localhost/test.php&lt;br /&gt;
Wenn alles funktioniert erhalten Sie eine Ausgabe mit der aktuellen PHP-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMN MapServer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den entpackten Quellen des UMN MapServers (http://www.mapserver.org) editieren Sie bitte die Datei mapsymbol.h &lt;br /&gt;
Standardmäßig ist die Anzahl der integrierbaren Symbole relativ niedrig.&lt;br /&gt;
Ändern Sie dieses z.B. wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_SYMBOL_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ändern Sie einmal die Datei mapserver.h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_LAYER_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
 #define MS_CLASS_ALLOCSIZE 20&lt;br /&gt;
 #define MS_STYLE_ALLOCSIZE 4&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 #define MS_MAXIMAGESIZE_DEFAULT 10000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es keine Probleme mit dem dynamischen Linken der Bibliotheken gibt ändern Sie, sofern noch nicht getan, bitte noch die Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/ld.so.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder eine ähnliche Datei in /etc/ld.so.conf.d/ (je nach Distribution)&lt;br /&gt;
Fügen Sie dort die Zeilen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
Anschließend geben Sie den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ldconfig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie in den Ordner des entpackten MapServers und geben z.B. ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-ogr --with-gdal --with-wmsclient --with-wmsserver --with-wfsclient --with-wfs --with-tiff --with-jpeg --with-png --with-freetype &lt;br /&gt;
 --with-proj --with-geos --with-libiconv --with-agg=/opt/install/zip/agg-2.5 --with-postgis=/usr/local/pgsql/bin/pg_config --with-threads &lt;br /&gt;
 --with-php=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und geben Sie dann ein&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein. Wenn alles kompiliert wird geben Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./mapserv -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Sie erhalten Informationen über die Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MapServer version 5.2.1 OUTPUT=GIF OUTPUT=PNG OUTPUT=WBMP OUTPUT=SVG SUPPORTS=PROJ SUPPORTS=AGG SUPPORTS=FREETYPE SUPPORTS=ICONV SUPPORTS=WMS_SERVER &lt;br /&gt;
 SUPPORTS=WMS_CLIENT SUPPORTS=WFS_SERVER SUPPORTS=WFS_CLIENT SUPPORTS=THREADS SUPPORTS=GEOS INPUT=TIFF INPUT=EPPL7 INPUT=POSTGIS INPUT=OGR INPUT=GDAL&lt;br /&gt;
 INPUT=SHAPEFILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kopieren Sie das binary &amp;quot;mapserv&amp;quot; in den Ordner /usr/local/apache/cgi-bin und führen Sie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost/cgi-bin/mapserv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dann die Meldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kommt ist alles wunderbar. Der MapServer ist einsatzbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der aktuellsten Änderungen am MapServer-Quellcode finden Sie auf der Website von DM Solutions~[[http:website:dmsolutions]] unter ''/mapserver/dl/mapserver_ChangeLog.txt'' . Dabei handelt es sich um eine Auflistung aller Kommentare, die von den Entwicklern bei der Änderung von Dateien im CVS hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CVS==\index{CVS}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CVS (Concurrent Versions System) ist ein System, mit dem Entwickler, die über ein Netzwerk verteilt sind, gemeinsam am gleichen Codebestand arbeiten können. So Sie auch keinen schreibenden Zugriff auf den MapServer-Code haben, so können Sie ihn sich dennoch lesend herunterladen und somit sozusagen immer 'on the bleeding edge' der MapServer-Entwicklung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seien Sie aber gewarnt: Da es sich um Code handelt, an dem aktiv herumentwickelt wird, kann er Macken haben. Es ist nicht einmal gesagt, dass er überhaupt kompiliert. Es kann zeitraubend sein, dann an dieser Stelle auf die Fehlersuche gehen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie auf der Kommandozeile Ihrer Wahl ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# export CVSROOT=:pserver:cvs@mapserver.gis.umn.edu:/data2/cvsroot&lt;br /&gt;
# cvs login&lt;br /&gt;
# cvs -z3 co mapserver&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfrage nach einem Paßwort beim Login können Sie mit einem simplen Druck auf die Return-Taste befriedigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando =export=  belegt die Umgebungsvariable (hier =CVSROOT= ), wenn Sie die Shell =bash=  verwenden. Sollten Sie eine andere Shell benutzen, konsultieren Sie die Dokumentation dieser Shell, um mehr über das Setzen von Umgebungsvariablen herauszufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation von Binaries=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von Binaries soll vor dem Kompilieren von Quelltexten genannt werden, da sie sich im allgemeinen wesentlich einfacher geriert. In den meisten Fällen sollte sich diese Art von Installation in wenigen Schritten abhandeln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries für Windows==(2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mapserver Website~[[http:website:mapserver]] gibt es die oben genannten Windows-Binaries herunterzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie das erste Archiv entpacken, finden Sie darin eine Menge ausfürbahrer Dateien, darunter auch das eigentliche MapServer-Binary =mapserver.exe= . Kopieren Sie diese Datei in das CGI-Verzeichnis Ihres Webservers. Was Sie mit den restlichen Programmen tun, die im wesentlichen auf der Kommandozeile von Nutzen sind, bleibt Ihnen überlassen. Einige von ihnen sind in Kapitel~\ref{text:tools} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Archiv beinhaltet eine Menge DLLs, die Sie allesamt in das Systemverzeichnis zu kopieren sind; in einer Standardinstallation von Windows 2000 ist das beispielsweise =c:&amp;lt;math&amp;gt;\backslash&amp;lt;/math&amp;gt;windows&amp;lt;math&amp;gt;\backslash&amp;lt;/math&amp;gt;system32= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ist der MapServer einsazbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries für Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkompilierte Binaries für Linux zu finden ist in den meisten Fällen nicht ganz einfach. Das hat verschiedene Gründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An erster Stelle steht die Vielfalt der Architekturen, auf denen Linux eingesetzt werden kann. Wenn Sie den MapServer auf einem 32-Bit Intel-System kompiliert haben, funktioniert es eben nur auf 32-Bit Intel-Systemen, aber schon nicht mehr unter dem Linux, das auf einer Sparc Station läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen unterschiedlichen Versionen von Kernel und C-Systembibliotheken können dazu führen, dass Binaries nicht überall laufen. Und wenn sich dynamisch gelinkte Bibliotheken an anderen als den vorgesehenen Stellen befinden, ist wieder alles aus. Das führt dazu, dass viele Softwarehersteller, wenn sie Software für Linux anbieten, nur eine bestimmte Version eines bestimmten Herstellers unterstützen. Das ist natürlich ein hochgradig unbefriedigender Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{RPM-basierte Linux-Systeme}\index{RPM}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für RPM-basierte Intel-Systeme (beispielsweise von SuSE, Red Hat oder Mandrake) vom Prozessortyp Pentium oder neuer bietet die Firma intevation unter [[ftp:intevation:rpm]] Pakete zum Download an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Paket, das vollständig in einen eigenen Verzeichnisbaum unter =/opt/mapserver=  installiert wird, befinden sich: das ROSA-Applet, das ein Java-Applet ist, das auf einen MapServer zurückgreift und einige Zusatzfunktionen wie das Zoomen auf eine aufziehbare Box bietet; das offizielle Itasca-Demo; diverse Sprachanbindungen und einiges an Dokumentation. Dazu kommt natürlich ein einsatzbereites MapServer-Binary zusammen mit einem kleinen Webserver namens =mini_httpd= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation geht so schnell vonstatten, wie man es von RPM-Systemen kennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# rpm --install mapserver-3.6.5-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eventuelle Bibliotheksabhängigkeiten -- die dann grundsätzlich vom gleichen Ort herunterladbar sind -- informiert Sie die beiliegende Dokumentation. Zum Zeitpunkt der Drucklegung gab es noch kein aktualisiertes Paket für MapServer 4.0 auf dem FTP-Server; das kann sich inzwischen geändert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Debian GNU/Linux}\index{Debian}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Debian gibt es über den Befehl&lt;br /&gt;
 apt-get install mapserver-bin cgi-mapserver &lt;br /&gt;
die Möglichkeit den Mapserver auf einfachste Art und Weise zu installieren, doch aufgepasst: Die Debian-stable-Version hinkt in der Aktualität immer etwas nach. Zum Zeitpunkt der Bucherstellung war Version 5.2.1 aktuell, das auf diese Art und Weise installiete Debian-Paket jedoch lag noch bei Version 4.10.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kompilieren der Quelltexte=(3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
*Xerces~[[http:website:xerces]], eine XML-Bibliothek, die benötigt wird, um den MapServer als WFS-Client fungieren zu lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das noch nicht reicht, dann können Sie sich noch mit den eventuellen Abhängigkeiten der Bibliothek GDAL auseinandersetzen, mit der Sie Zugriff auf diverse, mehr oder weniger 'esoterische' Datenformate erlangen können. Werfen Sie einen Blick in Anhang~\ref{anhang:formate}, um herauszufinden, welche Formate eventuell für Sie interessant werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GD==(4)\index{GD}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grafikbibliothek ist für das Rendern der Bilder verantwortlich. MapServer erstellt eine Darstellung der fertigen Karte im Speicher. GD ist dann dafür verantwortlich, diese Darstellung in das gewünschte Bildformat zu überführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionalität als WFS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WFS-Funktionalität in MapServer ist Unterstützung für GML in der Bibliothek GDAL vonnöten. Wie Sie diese Kombination aktivieren, erfahren Sie im nächsten Abschnitt über die Voraussetzungen für einen WFS-Client. Die GDAL-Version muß mindestens 1.1.8 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Projektionsbibliothek ''proj.4''  in mindestens der Version 4.4.3 vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionalität als WFS-Client==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein WFS-Client muß etwas mehr können als ein WFS-Server. Unter anderem muß er in der Lage sein, GML zu verarbeiten. GML ist die auf XML-basierende Sprache, in der sich WFS-konforme Systeme 'unterhalten'. Mehr zu GML und natürlich den restlichen WFS-Features sowie zur korrekten Konfiguration im Mapfile finden Sie in Abschnitt~\ref{text:ogc:wfs}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GML-Unterstützung in MapServer wird mit der Bibliothek GDAL realisiert. GDAL verläßt sich bei GML jedoch auf noch eine weitere Bibliothek mit dem Namen Xerces, eine XML-Bibliothek, die Teil des Apache-Projekts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kompiliervorgang verhält sich diese Bibliothek nicht ganz so, wie man es von einem Mechanismus wie =autoconf=  gewohnt ist. Die Schritte sind wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst muß eine Umgebungsvariable gesetzt werden, die das Verzeichnis des Quellbaums zum Inhalt hat. Am einfachsten ist es, das Archiv auszupacken, in das Verzeichnis zu wechseln und dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd xerces-c-src1_6_0&lt;br /&gt;
# export XERCESCROOT=`pwd`&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechseln Sie danach in das Unterverzeichnis =src=  und führen das Skript =runConfigure=  aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd src&lt;br /&gt;
# ./runConfigure -p linux -c gcc -x g++ -r phtread -P /usr/local/GIS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter =-p=  gibt dabei die Art des Systems an, die beiden nächsten Optionen bennenen die zu verwendenden Compiler. Mit =-P=  schließlich wird das Verzeichnis für die Installation benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach funktionieren =make=  und =make install=  wie gewohnt. Der nächste Schritt hiernach ist, GDAL so einzurichten, dass Xerces für GML benutzt wird. Die Schritte dafür finden Sie in Abschnitt~8 erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GDAL und OGR==(8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GDAL und OGR sind Bibliotheken, die den Zugriff auf diverse Raster- bzw. Vektordateiformate realisieren. Zu dem Paket gehören auch kleine Utilities, die Sie dazu verwenden können, Informationen über Dateien in den unterstützten Formaten zu gewinnen und teilweise sogar ineinander zu konvertieren. Für MapServer ist natürlich interessant, die entsprechenden Formate als Datenquelle für einen Layer einlesen und teilweise sogar über ein entsprechend definiertes =OUTPUTFORMAT=  auch produzieren zu können. Die neuste Version von GDAL~[[http:website:gdal]] ist im Moment 1.1.9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das =configure= -Skript von GDAL ist ziemlich gut darin, sich die Informationen über die installierten Bibliotheken zusammenzusuchen. Grundsätzlich genügt das folgende, bekannte Vorgehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# tar xzf gdal-1.1.9.tar.gz&lt;br /&gt;
# cd gdal-1.1.9&lt;br /&gt;
# ./configure&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderer Wichtigkeit ist in diesem Zusammenhang allerdings das Auffinden der XML-Bibliothek Xerces, die für die Unterstützung für GML im MapServer benötigt wird; siehe auch die Abschnitte über WFS-Server und WFS-Client weiter vorne. Falls GDAL nicht in der Lage ist, installierte Bibliotheken korrekt aufzufinden, kann man mit Optionen auf der Kommandozeile beim Konfigurieren nachhelfen. Nach einer gewissen Zeit schreibt man sich dann meist ein kleines Skript, insbesondere, wenn man -- wie der Autor -- gerne mit verschiedenen Dateiformaten experimentiert. Das kann dann zum Beispiel wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure --with-libz=/usr \&lt;br /&gt;
              --with-cfitsio=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-png=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --with-jpeg=/usr \&lt;br /&gt;
              --with-ogdi=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-xerces=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --without-jasper \&lt;br /&gt;
              --with-libtiff=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --with-geotiff=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-grass=/usr/local/GIS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden praktisch alle Bibliotheken explizit angegeben. Neben der Möglichkeit, installierte Bibliotheken explizit vom Kompilierungsprozess auszunehmen (wie hier geschehen mit der JPEG2000-Bibliothek Jasper) und den vielen verschiedenen Orten, an denen die Bibliotheken zu finden sind, ist in diesem Beispiel insbesondere die Konfiguration mit der TIFF-Bibliothek zu nennen. MapServer ist nur dann in der Lage, Rasterdaten umzuprojizieren, wenn das entsprechende Format lesend von GDAL unterstützt wird. Insbesondere darf dann aber der MapServer selber dann nicht mehr gegen die TIFF-Bibliothek gelinkt werden! Mehr dazu finden Sie weiter unten, wenn es um die Kompilierung des MapServers geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstützung für PDF-Output==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den PDF-Output bedient sich MapServer der Bibliothek PDFLib~[[http:website:pdflib]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für diese Bibliothek genügt das simple Vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Bibliothek werden auch gleich noch einige Sprachbindungen installiert, sodass Sie die Schnittstellen nicht nur von C-Programmen aus nutzen können, sondern auch gleich von C++, Perl, Python und einigen anderen Sprachen an die Bibliothek herankönnen. Zu den unterstützten Sprachen gehört auch PHP; für diese Skriptsprache wird aber die Schnittstelle während der Kompilierung von PHP erstellt, sodass hier zuerst PDFLib installiert sein muß, und erst später PHP richtig konfiguriert werden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bitte, dass diese Bibliothek für den kommerziellen Einsatz nicht kostenfrei ist. Details zur Lizensierung der Software finden Sie auf deren Website. Des weiteren hat der Autor bisher noch keine Tests mit der aktuellsten Version 5 der PDFLib vorgenommen, sodass keine Aussage getroffen werden kann, ob sie ebenso reibungslos ihre Arbeit tut, wie die 4er-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstützung für Shockwave Flash==(9)\index{Flash}\index{ming}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erzeugung von Flash-Dateien greift MapServer auf die Bibliothek Ming zurück, die von~[[http:website:ming]] bezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Entpacken läuft die Installation leider nicht mit einem =configure= -Skript ab. Vielmehr existiert nur ein Makefile, an dem Sie aber keine großen Änderungen vornehmen müssen. Lediglich der Präfix für die Installation muß gesetzt werden. Wenn Sie die Bibliothek innerhalb von =/usr=  installiert haben wollen, müssen Sie gar keine Änderung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach reicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat übrigens einige Durststrecken hinter sich, was die Veröffentlichung neuer Versionen anbelangt; genau so eine Durststrecke besteht auch im Moment, denn es ist über ein Jahr seit der letzten Änderung vergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompilieren des MapServers==(10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle Vorarbeiten erledigt sind, können Sie sich endlich auf das Kompilieren des MapServers stürzen. Entpacken Sie zuerst das Paket:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MapScript=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompilieren von MapScript kann eine Wissenschaft für sich sein. Im folgenden sollen Sie trotzdem den Überblick darüber gewinnen, wie der Vorgang aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkompilierte MapScript-Pakete sind eigentlich so gut wie kaum zu finden. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die einzelnen Installationen von Webserver und PHP so unterschiedlich sind, dass sich eine Distribution von Binärpaketen kaum lohnen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma DM Solutions hatte bis vor einiger Zeit noch vorkompilierte Pakete für PHP MapScript auf ihrer Downloadseite, aber für MapServer 4.0 ist dort bis jetzt noch nichts zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIXME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus den Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von MapScript aus dem Quellcode soll -- schon wie bei der Beschreibung des MapServer-Quellcodes weiter oben -- hier für ein Unix-System gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIXME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bitte auch, dass die PHP-Fassung von MapScript die am besten dokumentierte und am meisten gepflegte Fassung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{PHP}(11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst scheint alles ganz einfach zu sein. Das Kompilieren von PHP MapScript ist einfach ein Schalter bei der Kompilierung des MapServers. Wenn Sie also wie in Abschnitt~10 beschrieben vorgehen, können Sie den Parametern einfach einen weiteren hinzufügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure  [...] --with-php=/usr/src/php-4.3.3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit geben Sie an, in welchem Verzeichnis die Quellen von PHP liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell erkennen Sie an dieser Stelle, dass einige Schwierigkeiten auf Sie zukommen. Sollten Sie PHP nicht selber aus den Quellen kompiliert haben, dann haben Sie natürlich auch dieses Verzeichnis nicht. Des weiteren müssen Sie natürlich, wenn Sie PHP aktualisieren, auch MapScript neu bauen. So kann eine Aktualisierung einen ganzen Rattenschwanz weiterer Updates nach sich ziehen, die natürlich beim Selberkompilieren entsprechend aufwendiger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere Einschränkungen müssen Sie außerdem noch kennen. Zum einen funktioniert MapScript im Moment nicht mit einer modularen Version von PHP. PHP ''muß''  als CGI-Programm installiert sein. Wie Sie das bewerkstelligen, entnehmen Sie der PHP-Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren muß PHP davon abgehalten werden, seine eigenen Routinen für reguläre Ausdrücke zu verwenden. Das geschieht beim Kompilieren von PHP, indem man =./configure=  den Parameter =--with-regex=system=  mitgibt. Falls diese Option nicht benutzt wird, beschwert sich MapServer bereits beim eigenen =configure= -Vorgang und bricht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie, dass Sie für die Anbindung an PostGIS-Datenbanken keine Unterstützung für PostgreSQL in PHP benötigen. MapScript wird direkt gegen die PostGIS-Bibliotheken gelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Sie dann mit PHP MapScript arbeiten, ist in Kapitel~\ref{text:mapscript} erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Die Anderen}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MapScript-Module für andere Programmiersprachen werden anders gehandhabt. Sie werden mithilfe des Interface-Generators SWIG~[[http:website:swig]] erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept von SWIG sieht folgendermaßen aus: Sie erstellen Code, beispielsweise in C. Dieser Code kann wiederum gegen andere Bibliotheken gelinkt sein, wenn Sie möchten. Im Fall von MapScript beispielsweise liegt der MapServer-Code auf verschiedene Dateien verteilt vor, und darüberhinaus wird die Bibliothek GD hinzugelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes erstellt man eine sogenannte Interfacedatei für SWIG, die die Endung =.i=  trägt. Hier definieren Sie, wie die Aufrufe von Funktionen aus der anderen Programmiersprache heraus aussehen soll. So gibt es zum Beispiel in dieser Datei bei der Definition des Layer-Objektes folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
int queryByRect(mapObj *map, rectObj rect) {&lt;br /&gt;
      return msQueryByRect(map, self-&amp;gt;index, rect);&lt;br /&gt;
}  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach außen hin sichtbare Methode =queryByRect=  des Layer-Objektes ruft also intern die Funktion =msQueryByRect=  auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall von MapScript wird die Interfacedatei bereits mitgeliefert, sie hat den Namen =mapscript.i= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Perl}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel von Perl soll nun gezeigt werden, wie SWIG sodann im Detail gehandhabt wird. Sie wechseln in das Unterverzeichnis =mapscript/=  in Ihrem MapServer-Quellcodeverzeichnis und führen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# swig -perl -DSHADOW mapscript.i&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang produziert eventuell einige Warnungen, die jedoch ignoriert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden in dem Verzeichnis nun zwei neue Dateien finden: einmal =mapscript_wrap.c= , und dazu eine sprachenabhängige Datei. Im Fall von Perl ist das =mapscript.pm= . Diese beiden Dateien kopieren Sie sich nun in das Unterverzeichnis der Sprache Ihrer Wahl, hier also nach =perl/= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie nun selber in dieses Verzeichnis gewechselt sind, können Sie ganz einfach den normalen Vorgang für die Installation eines Moduls in der jeweiligen Sprache anstoßen. Für Perl ist das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# perl Makefile.PL&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens für den letzten Schritt müssen Sie Schreibrechte im Perl-Installationsverzeichnis besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=34572</id>
		<title>HBUMNMapServer ger Capter Bezug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger_Capter_Bezug&amp;diff=34572"/>
		<updated>2009-01-24T11:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Bezug und Installation (Florian Thürkow, Kai Behncke)&lt;br /&gt;
(1)\index{Bezug}\index{Installation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation des Mapservers ist nicht trivial, da diese in Abhängigkeit vom verwendeten Betriebssystem und der Erfahrung des Benutzers immer eine Individuelle ist. &lt;br /&gt;
Die praktischen Tests ergaben folgendes Fazit: Die Reihenfolge, in der die einzelnen Pakete installiert werden, ist für die erfolgreiche Installation entscheidend. Tabelle 1 vermittelt einen Überblick über den in der Praxis evaluierten Installationsvorgang des Mapservers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bezug=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mapserver Website http://mapserver.org gibt es eine Download-Sektion, die in diverse Rubriken unterteilt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
*''Offizieller Release'' : Dieses Paket enthält den Quellcode für die aktuelle, stabile Version des MapServers. Zur Drucklegung dieses Buches ist das Version 5.2.1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Ältere Releases'' : Alte Versionen. Unterstützt wird vor allen Dingen immer die aktuelle Version. Fragen auf der Mailingliste zur älteren Version werden gerne mit dem Hinweis beantwortet, man solle doch auch die aktuelle Version upgraden.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
*''Interim Builds'' : Dies sind täglich (automatisch) vorgenommene Kompilierungen aus dem CVS-Verzeichnis; d.h. aus dem Verzeichnis, in dem die Entwickler den aktuellsten Quellcode lagern. Der Umgang mit diesen Paketen soll an dieser Stelle nicht behandelt werden, zumal nicht einmal sichergestellt ist, dass sie überhaupt funktionieren.    &lt;br /&gt;
*''Windows'' : Für Windows gibt es spezielle Pakete, mehr dazu weiter unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt für alle Wege der Installation, dass Sie am Ende das fertige MapServer-Binary in das CGI-Verzeichnis Ihres Webservers kopieren. Sie können prüfen, ob das Programm ausgeführt wird, indem Sie (nachdem der Webserver gestartet worden ist) seinen URL  aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.example.com/cgi-bin/mapserv&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermeldung, die Sie dann erhalten sollten, lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motzt der Server herum, ist er gesund, wie bereits in Abschnitt~\ref{text:mapfile:cgi} erklärt. Beachten Sie, dass Sie unter Windows nicht gezwungenermaßen die Endung =.exe=  an en URL-Aufruf anhängen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkompilierte Binaries==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Windows===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Windows erhalten Sie von der oben genannten Website die beiden folgenden Pakete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ms4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osgeo4w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FGS &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelltexte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das herunterladen von Quelltexten und manuelle konfigurieren/kompilieren ist letztlich unter Linuxdistributionen die sauberste aber auch die langwierigste Form der Installation.&lt;br /&gt;
Ihre Nerven sollten, zumal wenn Sie eine solche Installation erstmalig durchführen, schon ein klein wenig strapazierfähig sein.&lt;br /&gt;
Aber keine Sorge, im Endeffekt wird der MapServer sicher laufen.&lt;br /&gt;
Sie sollten aber mit einer Shell Ihrer Wahl umgehen können und mit der Installation von Software mittels =make=  und ähnlichen Werkzeugen vertraut sein. Unter Umständen benötigen Sie auch einen Texteditor, um leichte Veränderungen in der einen oder anderen Datei vornehmen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie als erstes mehrere Verzeichnisse an um die einzelnen Bibliotheken, den Apache Webserver, PHP, den MapServer herunterzuladen und letztlich zu installieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install&lt;br /&gt;
 mkdir /opt/install/zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Quelltext, auch Quellcode (engl. source code) oder Programmcode, versteht man in der Informatik den für Menschen lesbaren, in einer Programmiersprache geschriebenen Text eines Computerprogramms.&lt;br /&gt;
In der Regel wird der entsprechende Code auf den jeweiligen Webseiten auch direkt als &amp;quot;Source-Code&amp;quot; angeboten.&lt;br /&gt;
Die Dateien erkennen Sie oft an der Endung &amp;quot;tar.gz&amp;quot; bzw. &amp;quot;tar.bz2&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Quelltexte zu kompilieren benötigen Sie zudem einige Entpackungsprogramme bzw. Kompiler. Oftmals sind diese&lt;br /&gt;
schon vorinstalliert, wenn nicht so müssen sie nachintsalliert werden, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bison (ftp.gnu.org/gnu/bison) (Aktuell war 2.4) (C/C++ kompiler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gcc (http://gcc.gnu.org) (aktuell war 4.3.3) (Eine Compiler Collection)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bzip2 (http://bzip.org/) (1.0.5) (Komprimierungs-/Dekomprimierungsprogramm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laden Sie dann folgende Quellcodes herunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
freetype (http://www.freetype.org (Zum Zeitpunkt der Erstellung des Buches lag von freetype die Version 2.3.6 vor)).&lt;br /&gt;
FreeType stellt eine Bibliothek dar um vektorisierte Schriftarten in Rastergrafiken umzuwandeln.&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek ist unbedingt zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zlib (http://www.zlib.net) (aktuell war Version 1.2.3).&lt;br /&gt;
Die Bibliothek zlib dient zum Komprimieren und Dekomprimieren von Daten mit dem sog. Deflate-Algorithmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpng (http://www.libpng.org) (aktuell war Version 1.2.34).&lt;br /&gt;
Diese Biliothek sollte unbedingt installiert werden.&lt;br /&gt;
Die libpng-Bibliothek dient zum Bearbeiten/Darstellen von PNG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libgd (http://www.libgd.org (aktuell war 2.0.35).&lt;br /&gt;
GD dient zur Erstellung/zum Rendering u.a. von PNG-, JPEG- and GIF-Bildern. Diese Bibliothek wird unbedingt vom MapServer benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall, dass Sie internationale Zeichensätze integrieren wollen benötigen Sie noch die &lt;br /&gt;
libiconv-Bibliothek. Die erhalten Sie von http://www.gnu.org/software/libiconv/ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr zu empfehlen sind auch die folgenden Bibliotheken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proj (trac.osgeo.org/proj) (4.6.1),&lt;br /&gt;
Bibliothek für kartographische Projektionen. Zwingend notwendig, um OGC-konforme Funktionialitäten zu erhalten. Und natürlich, wenn man Daten umprojizieren will. Generell eine Sache, die man haben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AGG (http://antigrain.com) (2.5)&lt;br /&gt;
Dient ebenfalls zum Rendern von Grafiken, sorgt letztlich für ein etwas besseres Rendern als die GD-Bibliothek, ist aber auch etwas langsamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gdal (http://gdal.org) (1.6.0),&lt;br /&gt;
Bibliothek für ca. 40 Rasterformate, zugleich beinhaltet diese Bibliothek auch die OGR-Library mit Unterstützung für nahezu 20&lt;br /&gt;
Vektortypen (sollte möglichst installiert werden). Sollten Sie z.B. Arc SDE für Rasterdaten nutzen wollen, so benötigen Sie diese Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libcurl (http://curl.haxx.se/libcurl) (7.19.2)-&lt;br /&gt;
Diese Bibliothek sorgt für OGC-(WFS/WMS/WCS)-Unterstützung (sehr wichtig!).&lt;br /&gt;
Eine Bibliothek für den Dateitransfer über Protokolle wie HTTP, FTP und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FEHLT NOCH:FAST-CGI &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libtiff (http://www.libtiff.org) (aktuell: 3.8.2) Für Tiff-Dateien, wird für Geotiff benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ligbeotiff (http://trac.osgeo.org/geotiff (aktuell: 1.2.5)&lt;br /&gt;
LibGeoTIFF dient zum Lesen und Schreiben von GeoTIFF-Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geos (http://trac.osgeo.org/geos/) (3.0.3).&lt;br /&gt;
Letztlich eine Bibliothek zur geografischen Datenverarbeitung. Diese beinhaltet alle Operatoren der OGC-&lt;br /&gt;
Spezifikation für SimpleFeatures (z.B. Funktionen wie touch, union, intersect etc.).&lt;br /&gt;
Benötigt wird mindestens Version 4.10 des MapServers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libreadline (ftp.gnu.org/gnu/readline/readline-5.2.tar.gz) (5.2), &lt;br /&gt;
Bietet Funktionen an, um Kommandozeilen zu editieren.&lt;br /&gt;
Wird von PostgreSQL genutzt für die psql-Eingabekonsole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libjpeg (http://ijg.org) (6.0), &lt;br /&gt;
Dient zum Erstellen/Bearbeiten von JPEG-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libxml (ftp.xmlsoft.org/libxml2/).&lt;br /&gt;
Dient zum Parsen von xml. Wird für den OGC SOS-Support benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pdflib (lite) (http://www.pdflib.com/products/pdflib-family/pdflib-lite): &lt;br /&gt;
Für die Erstellung von PDF-Output, wird eher selten eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libming (http://www.libming.org): Für Macromedia Flash Output. (wird eher selten eingesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flex (http://flex.sourceforge.net) (Version 2.5.35) (PostGIS benötigt diese Bibliothek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libpg: Diese Bibliothek steht zur Verfügung wenn Sie PostgresSQL/PostGIS installieren.&lt;br /&gt;
Den Quellcode finde Sie auf http://postgresql.org (8.3.5) bzw. auf http://postgis.refractions.net/download (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proprietäre Bibliotheken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arc SDE Client Bibliothek: Diese Bibliothek steht nicht frei zur Verfügung, sie ist Bestandteil von von der ESRI-Geodatenbak ArcSDE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oracle Spatial OCI: Aufsatz für die Oracle-Datenbank. Diese Bibliothek bekommen Sie von der Oracle-Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heruntergeladenen Dateien sind noch &amp;quot;gepackt&amp;quot;, diese müssen Sie &amp;quot;entpacken&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine .tar,gz Datei entpacken Sie mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfz freetype-2.3.8.tar.gz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tar.bz2-Datei entpacken Sie mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tar xvfl geos-3.0.3.tar.bz2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation der Bibliotheken ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Bibliotheken installieren wollen wechseln Sie bitte in das VErzeichnis der jeweilig entpackten Bibliothek.&lt;br /&gt;
Dort führen Sie zunächst den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus. Dieser bewirkt zunächst eine Konfiguration der entsprechenden Bibliothek. Nach Abschluss der Konfiguration wird ein&lt;br /&gt;
sogenanntes Makefile  erzeugt. Dieses beinhaltet die notwendigen Informationen um den Quellcode zu kompilieren.&lt;br /&gt;
Führen Sie danach den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und anschließend &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make install &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus und die Biliotheken sind installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Schritte sollten Sie dann in den Ordnern der entpackten Bibliotheken ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 readline (./configure,make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zlib (./configure, make, make test (um zu überprüfen) make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libpng (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 libjpeg (./configure --enable-shared, make, make test, make install)&lt;br /&gt;
 make install-lib (dieser Befehl damit libjpeg auch ordentlich von der GD-Bibliothek erkannt wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 flex (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 curl (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 freetype (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sofern Sie verschiedene internationale Zeichensätze installieren möchten müssen Sie zunächst &lt;br /&gt;
 libiconv installieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 libiconv (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gd (./configure  --with-liconv (diese Option nur dann, wenn Sie internationale Zeichensätze benötigen), make , make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können testen ob gd mit der libiconv kompiliert wurde indem Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdlib-config --libs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingeben. Im Output sollte dann ein &amp;quot;-liconv&amp;quot; erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geotiff (./configure/make/make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 geos (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xml (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gdal (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 proj (./configure, make, make install)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AGG (Bei dieser Bibliothek brauchen Sie nur im Ordner des entpackten Quellcodes den Befehl &amp;quot;make&amp;quot; ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....sowie ggf. die weiteren Bibliotheken wie z.B. libming oder pdflib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Apache Webserver ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Webserver nutzen Sie am Besten den Apache (2.2.11)&lt;br /&gt;
Den Quellcode bekommen Sie von httpd.apache.org/download.cgi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend installieren Sie bitte den Apache Webserver.&lt;br /&gt;
Zunächst einmal führen Sie bitte im Ordner des entpackten Quellcodes (/opt/install/unzip/httpd-2.2.11) ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --enable-so --enable-mime-magic --enable-cgi --prefix=/usr/local/apache&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass entweder der User des Apache (oder aber die Gruppe)&lt;br /&gt;
Inhaber des Ordners /usr/local/apache (und seiner Unterverzeichnisse) ist.&lt;br /&gt;
Wie der User/die Gruppe heissen steht in der Datei /usr/local/apache/httpd.conf.&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 User daemon&lt;br /&gt;
 Group daemon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;br /&gt;
 ls -l im Ordner /usr/local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zeigt, an, wem aktuell der Ordner /usr/local/apache gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte z.B. der User &amp;quot;root&amp;quot; und auch die Gruppe &amp;quot;root&amp;quot; Inhaber sein, so ändern Sie dieses bitte mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R root:daemon (je nachdem wie die Gruppe des Apache heißt) /usr/local/apache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend starten Sie einmal bitte den Apache mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/apache/bin/apachectl start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dann evtl eine Fehlermeldung kommen der Art von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  error while loading shared libraries: libiconv.so.2: cannot open shared object file: No such file or directory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so werden Bibliotheken nicht gefunden. &lt;br /&gt;
Ändern Sie dann die Datei /etc/ld.co.conf und sorgen Sie dafür dass dort z.B. folgendes steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib/i486-linux-gnu&lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie auf Kommandozeile den Befehl &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ldconfig&lt;br /&gt;
aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und geben in Ihrem Browser ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müßte eine Meldung der Art von &amp;quot;It works&amp;quot; kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PostgreSQL/PostGIS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes installieren Sie einmal die PostgreSQL-Datenbank mit PostGIS-Aufsatz.&lt;br /&gt;
PostgreSQL können Sie von http://www.postgresql.org/download herunterladen (aktuell war 8.3.5).&lt;br /&gt;
PostGIS erhalten Sie auf http://postgis.refractions.net/ (1.3.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --without-readline (sofern es Schwierigkeiten gibt die libreadline zu finden)&lt;br /&gt;
 make &lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PostGIS-Installation entpacken Sie bitte den PostGIS-Ordner und benennen Sie ihn in &amp;quot;postgis&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Dieses funktioniert wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mv postgis-1.3.5 postgis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den umbenannten Ordner &amp;quot;postgis&amp;quot; kopieren Sie in den Ordner /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp -R postgis /opt/install/zip/postgresql-8.3.5/contrib/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ordner führen Sie aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure –with-pgsql=/usr/local/pgsql/bin/pg_config&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führen Sie bitte aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 adduser postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ein Standarduser mit dem Namen „postgres“ wird angelegt,&lt;br /&gt;
Sie müssen hierfür auch ein Passwort festlegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
 chown postgres /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(„postgres“ wird Besitzer des Verzeichnisses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 su – postgres &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einloggen als user postgres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/initdb -D /usr/local/pgsql/data &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Datenbankschema wird initialisiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/bin/pg_ctl -D /usr/local/pgsql/data start &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Start der Datenbank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PHP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist es auf jeden Fall den Apache mit PHP zu nutzen, den aktuellen Quellcode bekommen Sie von &lt;br /&gt;
http://php.net/downloads.php)  (5.2.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie bitte in den entpackten Ordner des PHP-Quellcodes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-apxs2=/usr/local/apache2/bin/apxs --with-freetype-dir=/usr/lib&lt;br /&gt;
 --with-jpeg-dir=/usr/local --with-png-dir=/usr/local --enable-shared --with-zlib --&lt;br /&gt;
 enable-mbstring --with-gd --with-pgsql –prefix=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(damit legen Sie ein Verzeichnis für PHP-Erweiterungen an, PHP/Mapscript wird hier später installiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp /opt/install/unzip/php-5.2.8/php.ini-dist /usr/local/php5/lib/php.ini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geben Sie in der php.ini ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 extension_dir=/usr/local/php5/extensions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu testen ob PHP funktioniert erstellen Sie eine Datei mit dem Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;? phpinfo(); ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nennen Sie diese &amp;quot;test.php&amp;quot; und legen Sie diese in den Ordner /usr/local/apache/htdocs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend editieren Sie bitte die Konfigurationsdatei des Apache-Webserver&lt;br /&gt;
/usr/local/apache/conf/httpd.conf. Geben Sie dort ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LoadModule php5_module modules/libphp5.so (sofern dieses bei der Installation von php nicht automatisch eingetragen wurde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AddType application/x-httpd-php .php .phtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rufen Sie auf: http://localhost/test.php&lt;br /&gt;
Wenn alles funktioniert erhalten Sie eine Ausgabe mit der aktuellen PHP-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMN MapServer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den entpackten Quellen des UMN MapServers (http://www.mapserver.org) editieren Sie bitte die Datei mapsymbol.h &lt;br /&gt;
Standardmäßig ist die Anzahl der integrierbaren Symbole relativ niedrig.&lt;br /&gt;
Ändern Sie dieses z.B. wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_SYMBOL_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ändern Sie einmal die Datei mapserver.h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #define MS_LAYER_ALLOCSIZE 200&lt;br /&gt;
 #define MS_CLASS_ALLOCSIZE 20&lt;br /&gt;
 #define MS_STYLE_ALLOCSIZE 4&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 #define MS_MAXIMAGESIZE_DEFAULT 10000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit es keine Probleme mit dem dynamischen Linken der Bibliotheken gibt ändern Sie, sofern noch nicht getan, bitte noch die Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/ld.so.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder eine ähnliche Datei in /etc/ld.so.conf.d/ (je nach Distribution)&lt;br /&gt;
Fügen Sie dort die Zeilen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /usr/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
 /usr/local/pgsql/lib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
Anschließend geben Sie den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ldconfig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wechseln Sie in den Ordner des entpackten MapServers und geben z.B. ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-ogr --with-gdal --with-wmsclient --with-wmsserver --with-wfsclient --with-wfs --with-tiff --with-jpeg --with-png --with-freetype &lt;br /&gt;
 --with-proj --with-geos --with-libiconv --with-agg=/opt/install/zip/agg-2.5 --with-postgis=/usr/local/pgsql/bin/pg_config --with-threads &lt;br /&gt;
 --with-php=/usr/local/php5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und geben Sie dann ein&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein. Wenn alles kompiliert wird geben Sie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./mapserv -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Sie erhalten Informationen über die Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MapServer version 5.2.1 OUTPUT=GIF OUTPUT=PNG OUTPUT=WBMP OUTPUT=SVG SUPPORTS=PROJ SUPPORTS=AGG SUPPORTS=FREETYPE SUPPORTS=ICONV SUPPORTS=WMS_SERVER &lt;br /&gt;
 SUPPORTS=WMS_CLIENT SUPPORTS=WFS_SERVER SUPPORTS=WFS_CLIENT SUPPORTS=THREADS SUPPORTS=GEOS INPUT=TIFF INPUT=EPPL7 INPUT=POSTGIS INPUT=OGR INPUT=GDAL&lt;br /&gt;
 INPUT=SHAPEFILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kopieren Sie das binary &amp;quot;mapserv&amp;quot; in den Ordner /usr/local/apache/cgi-bin und führen Sie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://localhost/cgi-bin/mapserv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dann die Meldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 No query information to decode. QUERY_STRING is set, but empty.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kommt ist alles wunderbar. Der MapServer ist einsatzbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der aktuellsten Änderungen am MapServer-Quellcode finden Sie auf der Website von DM Solutions~[[http:website:dmsolutions]] unter ''/mapserver/dl/mapserver_ChangeLog.txt'' . Dabei handelt es sich um eine Auflistung aller Kommentare, die von den Entwicklern bei der Änderung von Dateien im CVS hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CVS==\index{CVS}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CVS (Concurrent Versions System) ist ein System, mit dem Entwickler, die über ein Netzwerk verteilt sind, gemeinsam am gleichen Codebestand arbeiten können. So Sie auch keinen schreibenden Zugriff auf den MapServer-Code haben, so können Sie ihn sich dennoch lesend herunterladen und somit sozusagen immer 'on the bleeding edge' der MapServer-Entwicklung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seien Sie aber gewarnt: Da es sich um Code handelt, an dem aktiv herumentwickelt wird, kann er Macken haben. Es ist nicht einmal gesagt, dass er überhaupt kompiliert. Es kann zeitraubend sein, dann an dieser Stelle auf die Fehlersuche gehen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie auf der Kommandozeile Ihrer Wahl ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# export CVSROOT=:pserver:cvs@mapserver.gis.umn.edu:/data2/cvsroot&lt;br /&gt;
# cvs login&lt;br /&gt;
# cvs -z3 co mapserver&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfrage nach einem Paßwort beim Login können Sie mit einem simplen Druck auf die Return-Taste befriedigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando =export=  belegt die Umgebungsvariable (hier =CVSROOT= ), wenn Sie die Shell =bash=  verwenden. Sollten Sie eine andere Shell benutzen, konsultieren Sie die Dokumentation dieser Shell, um mehr über das Setzen von Umgebungsvariablen herauszufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation von Binaries=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von Binaries soll vor dem Kompilieren von Quelltexten genannt werden, da sie sich im allgemeinen wesentlich einfacher geriert. In den meisten Fällen sollte sich diese Art von Installation in wenigen Schritten abhandeln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries für Windows==(2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mapserver Website~[[http:website:mapserver]] gibt es die oben genannten Windows-Binaries herunterzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie das erste Archiv entpacken, finden Sie darin eine Menge ausfürbahrer Dateien, darunter auch das eigentliche MapServer-Binary =mapserver.exe= . Kopieren Sie diese Datei in das CGI-Verzeichnis Ihres Webservers. Was Sie mit den restlichen Programmen tun, die im wesentlichen auf der Kommandozeile von Nutzen sind, bleibt Ihnen überlassen. Einige von ihnen sind in Kapitel~\ref{text:tools} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Archiv beinhaltet eine Menge DLLs, die Sie allesamt in das Systemverzeichnis zu kopieren sind; in einer Standardinstallation von Windows 2000 ist das beispielsweise =c:&amp;lt;math&amp;gt;\backslash&amp;lt;/math&amp;gt;windows&amp;lt;math&amp;gt;\backslash&amp;lt;/math&amp;gt;system32= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ist der MapServer einsazbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries für Linux==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkompilierte Binaries für Linux zu finden ist in den meisten Fällen nicht ganz einfach. Das hat verschiedene Gründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An erster Stelle steht die Vielfalt der Architekturen, auf denen Linux eingesetzt werden kann. Wenn Sie den MapServer auf einem 32-Bit Intel-System kompiliert haben, funktioniert es eben nur auf 32-Bit Intel-Systemen, aber schon nicht mehr unter dem Linux, das auf einer Sparc Station läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen unterschiedlichen Versionen von Kernel und C-Systembibliotheken können dazu führen, dass Binaries nicht überall laufen. Und wenn sich dynamisch gelinkte Bibliotheken an anderen als den vorgesehenen Stellen befinden, ist wieder alles aus. Das führt dazu, dass viele Softwarehersteller, wenn sie Software für Linux anbieten, nur eine bestimmte Version eines bestimmten Herstellers unterstützen. Das ist natürlich ein hochgradig unbefriedigender Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{RPM-basierte Linux-Systeme}\index{RPM}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für RPM-basierte Intel-Systeme (beispielsweise von SuSE, Red Hat oder Mandrake) vom Prozessortyp Pentium oder neuer bietet die Firma intevation unter [[ftp:intevation:rpm]] Pakete zum Download an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Paket, das vollständig in einen eigenen Verzeichnisbaum unter =/opt/mapserver=  installiert wird, befinden sich: das ROSA-Applet, das ein Java-Applet ist, das auf einen MapServer zurückgreift und einige Zusatzfunktionen wie das Zoomen auf eine aufziehbare Box bietet; das offizielle Itasca-Demo; diverse Sprachanbindungen und einiges an Dokumentation. Dazu kommt natürlich ein einsatzbereites MapServer-Binary zusammen mit einem kleinen Webserver namens =mini_httpd= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation geht so schnell vonstatten, wie man es von RPM-Systemen kennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# rpm --install mapserver-3.6.5-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eventuelle Bibliotheksabhängigkeiten -- die dann grundsätzlich vom gleichen Ort herunterladbar sind -- informiert Sie die beiliegende Dokumentation. Zum Zeitpunkt der Drucklegung gab es noch kein aktualisiertes Paket für MapServer 4.0 auf dem FTP-Server; das kann sich inzwischen geändert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Debian GNU/Linux}\index{Debian}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Debian gibt es über den Befehl&lt;br /&gt;
 apt-get install mapserver-bin cgi-mapserver &lt;br /&gt;
die Möglichkeit den Mapserver auf einfachste Art und Weise zu installieren, doch aufgepasst: Die Debian-stable-Version hinkt in der Aktualität immer etwas nach. Zum Zeitpunkt der Bucherstellung war Version 5.2.1 aktuell, das auf diese Art und Weise installiete Debian-Paket jedoch lag noch bei Version 4.10.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kompilieren der Quelltexte=(3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
*Xerces~[[http:website:xerces]], eine XML-Bibliothek, die benötigt wird, um den MapServer als WFS-Client fungieren zu lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das noch nicht reicht, dann können Sie sich noch mit den eventuellen Abhängigkeiten der Bibliothek GDAL auseinandersetzen, mit der Sie Zugriff auf diverse, mehr oder weniger 'esoterische' Datenformate erlangen können. Werfen Sie einen Blick in Anhang~\ref{anhang:formate}, um herauszufinden, welche Formate eventuell für Sie interessant werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GD==(4)\index{GD}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grafikbibliothek ist für das Rendern der Bilder verantwortlich. MapServer erstellt eine Darstellung der fertigen Karte im Speicher. GD ist dann dafür verantwortlich, diese Darstellung in das gewünschte Bildformat zu überführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionalität als WFS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WFS-Funktionalität in MapServer ist Unterstützung für GML in der Bibliothek GDAL vonnöten. Wie Sie diese Kombination aktivieren, erfahren Sie im nächsten Abschnitt über die Voraussetzungen für einen WFS-Client. Die GDAL-Version muß mindestens 1.1.8 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Projektionsbibliothek ''proj.4''  in mindestens der Version 4.4.3 vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionalität als WFS-Client==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein WFS-Client muß etwas mehr können als ein WFS-Server. Unter anderem muß er in der Lage sein, GML zu verarbeiten. GML ist die auf XML-basierende Sprache, in der sich WFS-konforme Systeme 'unterhalten'. Mehr zu GML und natürlich den restlichen WFS-Features sowie zur korrekten Konfiguration im Mapfile finden Sie in Abschnitt~\ref{text:ogc:wfs}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GML-Unterstützung in MapServer wird mit der Bibliothek GDAL realisiert. GDAL verläßt sich bei GML jedoch auf noch eine weitere Bibliothek mit dem Namen Xerces, eine XML-Bibliothek, die Teil des Apache-Projekts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kompiliervorgang verhält sich diese Bibliothek nicht ganz so, wie man es von einem Mechanismus wie =autoconf=  gewohnt ist. Die Schritte sind wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst muß eine Umgebungsvariable gesetzt werden, die das Verzeichnis des Quellbaums zum Inhalt hat. Am einfachsten ist es, das Archiv auszupacken, in das Verzeichnis zu wechseln und dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd xerces-c-src1_6_0&lt;br /&gt;
# export XERCESCROOT=`pwd`&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechseln Sie danach in das Unterverzeichnis =src=  und führen das Skript =runConfigure=  aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd src&lt;br /&gt;
# ./runConfigure -p linux -c gcc -x g++ -r phtread -P /usr/local/GIS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter =-p=  gibt dabei die Art des Systems an, die beiden nächsten Optionen bennenen die zu verwendenden Compiler. Mit =-P=  schließlich wird das Verzeichnis für die Installation benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach funktionieren =make=  und =make install=  wie gewohnt. Der nächste Schritt hiernach ist, GDAL so einzurichten, dass Xerces für GML benutzt wird. Die Schritte dafür finden Sie in Abschnitt~8 erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GDAL und OGR==(8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GDAL und OGR sind Bibliotheken, die den Zugriff auf diverse Raster- bzw. Vektordateiformate realisieren. Zu dem Paket gehören auch kleine Utilities, die Sie dazu verwenden können, Informationen über Dateien in den unterstützten Formaten zu gewinnen und teilweise sogar ineinander zu konvertieren. Für MapServer ist natürlich interessant, die entsprechenden Formate als Datenquelle für einen Layer einlesen und teilweise sogar über ein entsprechend definiertes =OUTPUTFORMAT=  auch produzieren zu können. Die neuste Version von GDAL~[[http:website:gdal]] ist im Moment 1.1.9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das =configure= -Skript von GDAL ist ziemlich gut darin, sich die Informationen über die installierten Bibliotheken zusammenzusuchen. Grundsätzlich genügt das folgende, bekannte Vorgehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# tar xzf gdal-1.1.9.tar.gz&lt;br /&gt;
# cd gdal-1.1.9&lt;br /&gt;
# ./configure&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderer Wichtigkeit ist in diesem Zusammenhang allerdings das Auffinden der XML-Bibliothek Xerces, die für die Unterstützung für GML im MapServer benötigt wird; siehe auch die Abschnitte über WFS-Server und WFS-Client weiter vorne. Falls GDAL nicht in der Lage ist, installierte Bibliotheken korrekt aufzufinden, kann man mit Optionen auf der Kommandozeile beim Konfigurieren nachhelfen. Nach einer gewissen Zeit schreibt man sich dann meist ein kleines Skript, insbesondere, wenn man -- wie der Autor -- gerne mit verschiedenen Dateiformaten experimentiert. Das kann dann zum Beispiel wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure --with-libz=/usr \&lt;br /&gt;
              --with-cfitsio=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-png=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --with-jpeg=/usr \&lt;br /&gt;
              --with-ogdi=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-xerces=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --without-jasper \&lt;br /&gt;
              --with-libtiff=/usr/local \&lt;br /&gt;
              --with-geotiff=/usr/local/GIS \&lt;br /&gt;
              --with-grass=/usr/local/GIS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden praktisch alle Bibliotheken explizit angegeben. Neben der Möglichkeit, installierte Bibliotheken explizit vom Kompilierungsprozess auszunehmen (wie hier geschehen mit der JPEG2000-Bibliothek Jasper) und den vielen verschiedenen Orten, an denen die Bibliotheken zu finden sind, ist in diesem Beispiel insbesondere die Konfiguration mit der TIFF-Bibliothek zu nennen. MapServer ist nur dann in der Lage, Rasterdaten umzuprojizieren, wenn das entsprechende Format lesend von GDAL unterstützt wird. Insbesondere darf dann aber der MapServer selber dann nicht mehr gegen die TIFF-Bibliothek gelinkt werden! Mehr dazu finden Sie weiter unten, wenn es um die Kompilierung des MapServers geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstützung für PDF-Output==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den PDF-Output bedient sich MapServer der Bibliothek PDFLib~[[http:website:pdflib]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für diese Bibliothek genügt das simple Vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Bibliothek werden auch gleich noch einige Sprachbindungen installiert, sodass Sie die Schnittstellen nicht nur von C-Programmen aus nutzen können, sondern auch gleich von C++, Perl, Python und einigen anderen Sprachen an die Bibliothek herankönnen. Zu den unterstützten Sprachen gehört auch PHP; für diese Skriptsprache wird aber die Schnittstelle während der Kompilierung von PHP erstellt, sodass hier zuerst PDFLib installiert sein muß, und erst später PHP richtig konfiguriert werden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bitte, dass diese Bibliothek für den kommerziellen Einsatz nicht kostenfrei ist. Details zur Lizensierung der Software finden Sie auf deren Website. Des weiteren hat der Autor bisher noch keine Tests mit der aktuellsten Version 5 der PDFLib vorgenommen, sodass keine Aussage getroffen werden kann, ob sie ebenso reibungslos ihre Arbeit tut, wie die 4er-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstützung für Shockwave Flash==(9)\index{Flash}\index{ming}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erzeugung von Flash-Dateien greift MapServer auf die Bibliothek Ming zurück, die von~[[http:website:ming]] bezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Entpacken läuft die Installation leider nicht mit einem =configure= -Skript ab. Vielmehr existiert nur ein Makefile, an dem Sie aber keine großen Änderungen vornehmen müssen. Lediglich der Präfix für die Installation muß gesetzt werden. Wenn Sie die Bibliothek innerhalb von =/usr=  installiert haben wollen, müssen Sie gar keine Änderung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach reicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hat übrigens einige Durststrecken hinter sich, was die Veröffentlichung neuer Versionen anbelangt; genau so eine Durststrecke besteht auch im Moment, denn es ist über ein Jahr seit der letzten Änderung vergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompilieren des MapServers==(10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle Vorarbeiten erledigt sind, können Sie sich endlich auf das Kompilieren des MapServers stürzen. Entpacken Sie zuerst das Paket:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MapScript=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompilieren von MapScript kann eine Wissenschaft für sich sein. Im folgenden sollen Sie trotzdem den Überblick darüber gewinnen, wie der Vorgang aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Binaries==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkompilierte MapScript-Pakete sind eigentlich so gut wie kaum zu finden. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die einzelnen Installationen von Webserver und PHP so unterschiedlich sind, dass sich eine Distribution von Binärpaketen kaum lohnen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma DM Solutions hatte bis vor einiger Zeit noch vorkompilierte Pakete für PHP MapScript auf ihrer Downloadseite, aber für MapServer 4.0 ist dort bis jetzt noch nichts zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIXME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus den Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von MapScript aus dem Quellcode soll -- schon wie bei der Beschreibung des MapServer-Quellcodes weiter oben -- hier für ein Unix-System gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIXME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bitte auch, dass die PHP-Fassung von MapScript die am besten dokumentierte und am meisten gepflegte Fassung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{PHP}(11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst scheint alles ganz einfach zu sein. Das Kompilieren von PHP MapScript ist einfach ein Schalter bei der Kompilierung des MapServers. Wenn Sie also wie in Abschnitt~10 beschrieben vorgehen, können Sie den Parametern einfach einen weiteren hinzufügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure  [...] --with-php=/usr/src/php-4.3.3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit geben Sie an, in welchem Verzeichnis die Quellen von PHP liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell erkennen Sie an dieser Stelle, dass einige Schwierigkeiten auf Sie zukommen. Sollten Sie PHP nicht selber aus den Quellen kompiliert haben, dann haben Sie natürlich auch dieses Verzeichnis nicht. Des weiteren müssen Sie natürlich, wenn Sie PHP aktualisieren, auch MapScript neu bauen. So kann eine Aktualisierung einen ganzen Rattenschwanz weiterer Updates nach sich ziehen, die natürlich beim Selberkompilieren entsprechend aufwendiger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere Einschränkungen müssen Sie außerdem noch kennen. Zum einen funktioniert MapScript im Moment nicht mit einer modularen Version von PHP. PHP ''muß''  als CGI-Programm installiert sein. Wie Sie das bewerkstelligen, entnehmen Sie der PHP-Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren muß PHP davon abgehalten werden, seine eigenen Routinen für reguläre Ausdrücke zu verwenden. Das geschieht beim Kompilieren von PHP, indem man =./configure=  den Parameter =--with-regex=system=  mitgibt. Falls diese Option nicht benutzt wird, beschwert sich MapServer bereits beim eigenen =configure= -Vorgang und bricht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie, dass Sie für die Anbindung an PostGIS-Datenbanken keine Unterstützung für PostgreSQL in PHP benötigen. MapScript wird direkt gegen die PostGIS-Bibliotheken gelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Sie dann mit PHP MapScript arbeiten, ist in Kapitel~\ref{text:mapscript} erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Die Anderen}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MapScript-Module für andere Programmiersprachen werden anders gehandhabt. Sie werden mithilfe des Interface-Generators SWIG~[[http:website:swig]] erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept von SWIG sieht folgendermaßen aus: Sie erstellen Code, beispielsweise in C. Dieser Code kann wiederum gegen andere Bibliotheken gelinkt sein, wenn Sie möchten. Im Fall von MapScript beispielsweise liegt der MapServer-Code auf verschiedene Dateien verteilt vor, und darüberhinaus wird die Bibliothek GD hinzugelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes erstellt man eine sogenannte Interfacedatei für SWIG, die die Endung =.i=  trägt. Hier definieren Sie, wie die Aufrufe von Funktionen aus der anderen Programmiersprache heraus aussehen soll. So gibt es zum Beispiel in dieser Datei bei der Definition des Layer-Objektes folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
int queryByRect(mapObj *map, rectObj rect) {&lt;br /&gt;
      return msQueryByRect(map, self-&amp;gt;index, rect);&lt;br /&gt;
}  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach außen hin sichtbare Methode =queryByRect=  des Layer-Objektes ruft also intern die Funktion =msQueryByRect=  auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall von MapScript wird die Interfacedatei bereits mitgeliefert, sie hat den Namen =mapscript.i= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\subsubsection*{Perl}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel von Perl soll nun gezeigt werden, wie SWIG sodann im Detail gehandhabt wird. Sie wechseln in das Unterverzeichnis =mapscript/=  in Ihrem MapServer-Quellcodeverzeichnis und führen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# swig -perl -DSHADOW mapscript.i&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang produziert eventuell einige Warnungen, die jedoch ignoriert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden in dem Verzeichnis nun zwei neue Dateien finden: einmal =mapscript_wrap.c= , und dazu eine sprachenabhängige Datei. Im Fall von Perl ist das =mapscript.pm= . Diese beiden Dateien kopieren Sie sich nun in das Unterverzeichnis der Sprache Ihrer Wahl, hier also nach =perl/= .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie nun selber in dieses Verzeichnis gewechselt sind, können Sie ganz einfach den normalen Vorgang für die Installation eines Moduls in der jeweiligen Sprache anstoßen. Für Perl ist das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# perl Makefile.PL&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens für den letzten Schritt müssen Sie Schreibrechte im Perl-Installationsverzeichnis besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UMN MapServer Handbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=25280</id>
		<title>User:Peter panther</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=25280"/>
		<updated>2008-05-24T17:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Thürkow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiter am Helmholtz Zentrum für Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florian.thuerkow@ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permoserstr. 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04318 Leipzig&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger&amp;diff=25279</id>
		<title>HBUMNMapServer ger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger&amp;diff=25279"/>
		<updated>2008-05-24T17:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: /* Inhaltsverzeichnis des 'neuen' Handbuchs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Links =&lt;br /&gt;
* [[UMNHB_ger_Lizenzen | Klärung der Lizenzfrage]]&lt;br /&gt;
* [[ Komitee_f%C3%BCr_Bildung_und_Dokumentationserstellung | Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis des 'aktuellen' Handbuchs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Einfährung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.1 Aufbau dieses Buches&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.2 Was ist ein Mapserver?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.2.1 Vorteile des UMN MapServer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3 Die verschiedenen Funktionsweisen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.1 MapServer als CGI&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.2 MapServer OGC-konform&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.3 MapScript&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.4 ChangeLog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.4 Migration&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.5 Danksagung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Mapﬁle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1 Bedeutung des Mapﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.1 MapServer als CGI&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.2 Die Modi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.3 Die weiteren Parameter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.2 Grundlegender Aufbau des Mapﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.3 Der Header&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.4 Die Web-Sektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5 Layer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5.1 Gruppierungen von Layern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5.2 Weitere Layer-Optionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.6 Classes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.7 Styles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8 Rasterdaten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.1 Bildkataloge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.2 Rasterdaten klassiﬁzieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.3 Umprojizieren von Rasterdaten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.4 Rasterdaten mit GDAL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9 Vektordaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9.1 Indizes für Shapeﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9.2 Graticule-Layer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10 Projektionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.1 Notation&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.2 Orthographische Projektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.3 Projektionen im realen Einsatz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.11 Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12 Annotationen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.1 Die Label-Sektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.2 Bitmap-Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.3 TrueType-Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.4 Beschriftungen ohne Annotationslayer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.5 Der Label-Cache&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.6 Hinweise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13 Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.1 TrueType-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.2 Pixmap-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.3 Overlay-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.4 Beispiele&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.14 Maßst¨ abe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15 Legenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15.1 Die klassische MapServer-Legende &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15.2 HTML-Legenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16 Templates &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16.1 Die verschiedenen Arten von Templates &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16.2 Aufbau &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.17 Metadaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18 Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.1 Notation &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.2 Query maps &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.3 Weitere Arten von Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.19 PostgreSQL und PostGIS &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.20 OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21 Speziﬁkation von Ausgabeformaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21.1 Rasterbilder &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21.2 Vektorformate &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.22 Features &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.22.1 Fix positionierte Elemente .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23 CGI-Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23.1 Parameter einschr¨ anken .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23.2 Variablensubstitution &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 OGC-Konformit¨ at &lt;br /&gt;
3.1 Warum macht man das? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2 Web Mappping Server (WMS) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.1 Servermodi .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.2 Der aufrufende URL &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.3 WMS-Metadaten im Mapﬁle .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.4 Exceptions &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.5 getFeatureInfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.6 WMS Clients &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.7 Exceptions&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.8 Hinweise &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3 Web Feature Server (WFS) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.1 WFS Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.2 Projektionen in WFS-Servern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.3 Schemas&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.4 Aufruf &amp;amp; Capabilities &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.5 WFS Client &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4 Map Context&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4.1 Das Context-Dokument &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4.2 Den Kontext verwenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Datenbankanbindungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1 PostgreSQL und PostGIS .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.1 Shapeﬁles in PostGIS laden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.2 Notation in Layern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.3 PostGIS außerhalb des MapServers &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Demos &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.1 Itasca &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.2 GMap &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 MapScript&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1 PHP MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.1 Laden des Moduls &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.2 Setzen von Objekt-Eigenschaften .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.3 Formulareingaben in PHP verarbeiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.4 Die mapObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.5 Fehlerbehandlung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.6 Die layerObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.7 Die classObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.8 Die imageObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.9 Die labelObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.10 Die webObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.11 Die referenceMapObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.12 Die colorObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.13 Die pointObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.14 Die lineObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.15 Die projectionObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.16 Die shapeﬁleObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.17 Struktur von PHP MapScript-Seiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.18 Speichern von Map-Objekten in PHP-Sessions &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.19 Speicherverwaltung mit MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2 Weitere Sprachen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.1 Perl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.2 Java &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.3 Python &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 Zus¨ atzliche Werkzeuge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1 Werkzeuge der Bibliothek Shapelib &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.1 shpdump &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.2 shpcreate, shpadd, dbfcreate und dbfadd &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.3 dbfdump &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.4 shpinfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.5 dbﬁnfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2 Werkzeuge des MapServers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.1 shp2img&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.2 shptree &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.3 shptreevis &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.3 Werkzeuge der GDAL-Bibliothek &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.3.1 gdaltindex .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II Anhang &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A Referenz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.1 Limits &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.2 Organisation der Daten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3 ¨ Anderungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3.1 3.6 nach 4.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3.2 3.5 nach 3.6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4 PHP MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.1 Konstanten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.2 Allgemeine Funktionen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.3 mapObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.4 layerObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.5 classObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.6 styleObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.7 imageObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.8 labelObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.9 labelCacheObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.10 webObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.11 referenceMapObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.12 colorObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.13 pointObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.14 lineObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.15 rectObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.16 shapeObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.17 projectionObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.18 shapeﬁleObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.19 resultCacheMemberObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.20 scalebarObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.21 legendObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.22 outputformatObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.23 gridObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.24 errorObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5 CGI-Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.1 Normale Parameter .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.2 CGI-Modus .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.3 Parameter für Java-Applets &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B Bezug und Installation &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1 Bezug &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.1 Vorkompiliert &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.2 Quelltexte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.3 ¨ Anderungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.4 CVS . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2 Installation von Binaries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2.1 Binaries für Windows&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2.2 Binaries für Linux . . . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.3 Die MapMedia MapServer Suite &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4 Kompilieren der Quelltexte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.1 GD &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.2 Proj.4-Unterstüzung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.3 EPPL7-Unterstützung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.4 Funktionalit¨ at als WMS-Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.5 Funktionalit¨ at als WMS-Client &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.6 Funktionalit¨ at als WFS-Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.7 Funktionalit¨ at als WFS-Client&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.8 Unterstützung für PostGIS &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.9 GDAL und OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.10 Unterstützung für PDF-Output&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.11 Unterstützung für Shockwave Flash &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.12 Kompilieren des MapServers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5 MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5.1 Binaries . . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5.2 Aus den Quellen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C Migration 239&lt;br /&gt;
C.1 Von Version 3.6 nach Version 4.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.1 Geänderte und neue Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.2 MapServer kompilieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.3 Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.4 Diverse Probleme&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.5 MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D Sicherheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.1 Komprommittierung des MapServer-Rechners &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.2 Zugänglichkeit der Originaldaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.3 Verschleiern des Mapﬁlenamens &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.4 MapScript-Anwendungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.5 Die Clientseite: Active Scripting &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E Tips zur Performance &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.1 Vermeiden Sie unn¨ otige Funktionalität&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.2 Nutzen Sie MINSCALE und MAXSCALE &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.3 Legen Sie Indizes an &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.4 Kacheln Sie Ihre Daten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.5 Kompression muß verstanden werden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.6 Datenbankabfragen .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.7 Hardware &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.8 Schließlich: Zeigen Sie nie alles auf einmal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F Unterstützte Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1 Lesbare Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.1 GD &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.2 Räumliche Datenbanken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.3 Rasterformate mit GDAL &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.4 Vektorformate mit OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.2 Schreibbare Formate &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.3 Nicht unterstützte Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G MapServer im Internet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.1 Website &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2 Mailinglisten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2.1 Archiv &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2.2 Wiki &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.3 Beispielseiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.3.1 Capabilities XML &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H Lizenz der Software &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H.1 Die Lizenz aus der Datei README &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H.2 Erläuterungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis aus der internationalen Diskussion =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzes Update zum internationalen User Manual (09.04.2008). Jeff McKenna hat gestern ein PDF mit dem ersten Entwurf des Buches veröffentlicht. Der Entwurf umfasst 134 Seiten und ist unter der Adresse: &lt;br /&gt;
http://download.osgeo.org/mapserver/docs/mapserver-users-manual.pdf (1MB)&lt;br /&gt;
einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Some comments:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- has gaping holes &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- plan is to use SteveL's demo as part of the missing 'application' section &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- most if not all examples in this doc were manually executed, and in many cases i've updated the associated existing website docs accordingly &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- many more existing website docs will be ported into the Appendix &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Zusammenfassung zum Thread 'Feedback required: plans for Downloadable Users Manual' auf der mapserver-dev Liste. &lt;br /&gt;
Der Original-Thread findet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.nabble.com/Feedback-required:-plans-for-Downloadable-Users-Manual-td16260533.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wurde zunächst folgende Struktur: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table of Contents &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-----------------&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Introduction &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getting Started &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Installing &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Architecture of MapServer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Preparing Data &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- The .Map File &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Supported Formats &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Tips and Tricks &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Factors Affecting Performance &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Building a MapServer Application &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Flavors &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Example Code &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Community &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- History of MapServer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Project Steering Committee &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Contributing &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Getting Help &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Conferences/Workshops&lt;br /&gt;
Glossary &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als inhaltliche Ergänzungen wurden dann noch folgende Punkte vorgeschlagen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- client software (ka-map!, OpenLayers, GeoMoose, PMapper, etc.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- map file management software (MapStorer, any others)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- including copies of all HOWTOs and references in the appendices? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- configuration of an application and data.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- include a complete production sample mapfile like Bob Basques Googlish mapfile &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis des 'neuen' Handbuchs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Änderungen bitte unter das jeweilige Thema fett schreiben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Zuständigkeiten / Autoren im besten Fall mit angeben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Einführung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.1 Aufbau dieses Buches&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.2 Was ist ein Mapserver?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.2.1 Vorteile des UMN MapServer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3 Die verschiedenen Funktionsweisen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.1 MapServer als CGI&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.2 MapServer OGC-konform&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.3 MapScript&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.4 ChangeLog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.4 Migration&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.5 Danksagung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Mapﬁle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1 Bedeutung des Mapﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.1 MapServer als CGI&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.2 Die Modi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.3 Die weiteren Parameter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.2 Grundlegender Aufbau des Mapﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.3 Der Header&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.4 Die Web-Sektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5 Layer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5.1 Gruppierungen von Layern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5.2 Weitere Layer-Optionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''2.5.3 Diagramme (Kai Behncke? / Nicol Hermann)''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.6 Classes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.7 Styles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8 Rasterdaten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.1 Bildkataloge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.2 Rasterdaten klassiﬁzieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.3 Umprojizieren von Rasterdaten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.4 Rasterdaten mit GDAL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9 Vektordaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9.1 Indizes für Shapeﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9.2 Graticule-Layer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10 Projektionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.1 Notation&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.2 Orthographische Projektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.3 Projektionen im realen Einsatz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.11 Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12 Annotationen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.1 Die Label-Sektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.2 Bitmap-Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.3 TrueType-Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.4 Beschriftungen ohne Annotationslayer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.5 Der Label-Cache&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.6 Hinweise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13 Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.1 TrueType-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.2 Pixmap-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.3 Overlay-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.4 Beispiele&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.14 Maßstäbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15 Legenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15.1 Die klassische MapServer-Legende &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15.2 HTML-Legenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''2.15.3 GetLegendGraphics Request''' ( evtl. auch bei WMS 3.2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16 Templates &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16.1 Die verschiedenen Arten von Templates &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16.2 Aufbau &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.17 Metadaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18 Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.1 Notation &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.2 Query maps &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.3 Weitere Arten von Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.19 PostgreSQL und PostGIS &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.20 OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21 Speziﬁkation von Ausgabeformaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21.1 Rasterbilder &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21.2 Vektorformate &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.22 Features &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.22.1 Fix positionierte Elemente .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23 CGI-Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23.1 Parameter einschr¨ anken .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23.2 Variablensubstitution &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 OGC-Konformit¨ at &lt;br /&gt;
3.1 Warum macht man das? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2 Web Mappping Server (WMS) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.1 Servermodi .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.2 Der aufrufende URL &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.3 WMS-Metadaten im Mapﬁle .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.4 Exceptions &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.5 getFeatureInfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.6 WMS Clients &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.7 Exceptions&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''3.2.8 Styled Layer Descriptor (SLD)''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.9 Hinweise &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3 Web Feature Server (WFS) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.1 WFS Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.2 Projektionen in WFS-Servern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.3 Schemas&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.4 Aufruf &amp;amp; Capabilities &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.5 WFS Client &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4 Map Context&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4.1 Das Context-Dokument &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4.2 Den Kontext verwenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Datenbankanbindungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1 PostgreSQL und PostGIS .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.1 Shapeﬁles in PostGIS laden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.2 Notation in Layern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.3 PostGIS außerhalb des MapServers &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''4.1.3 PgRouting (Kai Behncke, Florian Thuerkow)''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''4.1.4 Ein paar Worte zu MySQL, Oracle (Spatial) etc.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Demos &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.1 Itasca &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.2 GMap &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 MapScript&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1 PHP MapScript '''(Nicol Hermann)''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.1 Laden des Moduls &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.2 Setzen von Objekt-Eigenschaften .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.3 Formulareingaben in PHP verarbeiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.4 Die mapObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.5 Fehlerbehandlung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.6 Die layerObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.7 Die classObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.1.7.1 Dynamische Klassifizierungen ''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.8 Die imageObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.9 Die labelObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.10 Die webObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.11 Die referenceMapObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.12 Die colorObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.13 Die pointObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.14 Die lineObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.15 Die projectionObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.16 Die shapeﬁleObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.1.16.1 Dynamisches Erzeugen eines Shape-Files''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''' 6.1.17 Die SymbolObj-Klasse''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''' 6.1.17.1 Dynamisches Erzeugung von Symbol-Objekten''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.1.18 Die ShapeObj Klasse ''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.1.18.1 Feature-Anlage (Punkt-, Linien, Polygon-Objekte) '''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.1.18.2 Geometrie-Verarbeibung mit PHP MapScript '''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.19 Struktur von PHP MapScript-Seiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.20 Speichern von Map-Objekten in PHP-Sessions &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.21 Speicherverwaltung mit MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.1.22 OGC Konformität mit PHP MapScript '''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.1.22.1 PHP Mapscript als WxS-Server''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.1.22.2 Erzeugen und Laden von SLD-Dokumenten''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.1.22.3 Erzeugen und Laden von WMS Map Context Dokumenten ''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.1.23 Nutzung von PHP Mapscript ohne MapFile'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2 Weitere Sprachen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.1 Perl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.2 Java &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.3 Python &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.2.3 Mapserver goes Web 2.0 - AJAX mit msCross (Florian Thuerkow)''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 Zusätzliche Werkzeuge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1 Werkzeuge der Bibliothek Shapelib &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.1 shpdump &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.2 shpcreate, shpadd, dbfcreate und dbfadd &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.3 dbfdump &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.4 shpinfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.5 dbﬁnfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2 Werkzeuge des MapServers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.1 shp2img&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.2 shptree &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.3 shptreevis &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.3 Werkzeuge der GDAL/'''OGR'''-Bibliothek &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.3.1 gdaltindex &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''7.3.2 gdalinfo''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''7.3.3 ogrinfo''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''7.3.4 FWTools''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II Anhang &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A Referenz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.1 Limits &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.2 Organisation der Daten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3 Änderungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3.1 3.6 nach 4.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3.2 3.5 nach 3.6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4 PHP MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.1 Konstanten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.2 Allgemeine Funktionen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.3 mapObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.4 layerObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.5 classObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.6 styleObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.7 imageObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.8 labelObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.9 labelCacheObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.10 webObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.11 referenceMapObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.12 colorObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.13 pointObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.14 lineObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.15 rectObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.16 shapeObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.17 projectionObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.18 shapeﬁleObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.19 resultCacheMemberObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.20 scalebarObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.21 legendObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.22 outputformatObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.23 gridObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.24 errorObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''A.4.25 symbolObj''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''A.4.26 querymapObj''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''A.4.27 owsrequestObj''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''A.4.28 imageObj''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5 CGI-Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.1 Normale Parameter .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.2 CGI-Modus .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.3 Parameter für Java-Applets &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B Bezug und Installation ''' (Nur als Kapitel im Anhang?, finde ich zu wenig, nh)'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1 Bezug &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.1 Vorkompiliert &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.2 Quelltexte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.3 Änderungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.4 CVS . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2 Installation von Binaries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2.1 Binaries für Windows&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nicht wirklich? Link zu ms4w!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2.2 Binaries für Linux . . . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hinweis auf: FGS Installer'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.3 Die MapMedia MapServer Suite &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4 Kompilieren der Quelltexte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''mit Zusatzinformationen für besondere *Unixe'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.1 GD &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.2 Proj.4-Unterstüzung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.3 EPPL7-Unterstützung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.4 Funktionalit¨ at als WMS-Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.5 Funktionalit¨ at als WMS-Client &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.6 Funktionalit¨ at als WFS-Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.7 Funktionalit¨ at als WFS-Client&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.8 Unterstützung für PostGIS &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.9 GDAL und OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.10 Unterstützung für PDF-Output&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.11 Unterstützung für Shockwave Flash &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.12 Kompilieren des MapServers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5 MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5.1 Binaries . . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5.2 Aus den Quellen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C Migration 239&lt;br /&gt;
C.1 Von Version 3.6 nach Version 4.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''raus, Migration 4.x nach 5.x'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.1 Geänderte und neue Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.2 MapServer kompilieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.3 Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.4 Diverse Probleme&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.5 MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D Sicherheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.1 Komprommittierung des MapServer-Rechners &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.2 Zugänglichkeit der Originaldaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.3 Verschleiern des Mapﬁlenamens &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.4 MapScript-Anwendungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.5 Die Clientseite: Active Scripting &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E Tips zur Performance &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.1 Vermeiden Sie unnötige Funktionalität&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.2 Nutzen Sie MINSCALE und MAXSCALE &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kann raus - MINSCALEDENOM und MAXSCALEDENOM''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.3 Legen Sie Indizes an &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.4 Kacheln Sie Ihre Daten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.5 Kompression muß verstanden werden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.6 Datenbankabfragen .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.7 Hardware &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.8 Schließlich: Zeigen Sie nie alles auf einmal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F Unterstützte Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1 Lesbare Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.1 GD &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.2 Räumliche Datenbanken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.3 Rasterformate mit GDAL &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.4 Vektorformate mit OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''F.1.5 ArcSDE (Florian Thuerkow)''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.2 Schreibbare Formate &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.3 Nicht unterstützte Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G MapServer im Internet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.1 Website &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2 Mailinglisten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2.1 Archiv &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2.2 Wiki &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.3 Beispielseiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.3.1 Capabilities XML &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H Lizenz der Software &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H.1 Die Lizenz aus der Datei README &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H.2 Erläuterungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger&amp;diff=24645</id>
		<title>HBUMNMapServer ger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=HBUMNMapServer_ger&amp;diff=24645"/>
		<updated>2008-05-01T16:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Links =&lt;br /&gt;
* [[UMNHB_ger_Lizenzen | Klärung der Lizenzfrage]]&lt;br /&gt;
* [[ Komitee_f%C3%BCr_Bildung_und_Dokumentationserstellung | Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis des 'aktuellen' Handbuchs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Einfährung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.1 Aufbau dieses Buches&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.2 Was ist ein Mapserver?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.2.1 Vorteile des UMN MapServer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3 Die verschiedenen Funktionsweisen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.1 MapServer als CGI&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.2 MapServer OGC-konform&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.3 MapScript&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.4 ChangeLog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.4 Migration&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.5 Danksagung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Mapﬁle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1 Bedeutung des Mapﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.1 MapServer als CGI&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.2 Die Modi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.3 Die weiteren Parameter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.2 Grundlegender Aufbau des Mapﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.3 Der Header&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.4 Die Web-Sektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5 Layer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5.1 Gruppierungen von Layern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5.2 Weitere Layer-Optionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.6 Classes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.7 Styles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8 Rasterdaten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.1 Bildkataloge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.2 Rasterdaten klassiﬁzieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.3 Umprojizieren von Rasterdaten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.4 Rasterdaten mit GDAL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9 Vektordaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9.1 Indizes für Shapeﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9.2 Graticule-Layer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10 Projektionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.1 Notation&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.2 Orthographische Projektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.3 Projektionen im realen Einsatz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.11 Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12 Annotationen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.1 Die Label-Sektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.2 Bitmap-Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.3 TrueType-Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.4 Beschriftungen ohne Annotationslayer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.5 Der Label-Cache&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.6 Hinweise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13 Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.1 TrueType-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.2 Pixmap-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.3 Overlay-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.4 Beispiele&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.14 Maßst¨ abe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15 Legenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15.1 Die klassische MapServer-Legende &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15.2 HTML-Legenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16 Templates &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16.1 Die verschiedenen Arten von Templates &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16.2 Aufbau &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.17 Metadaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18 Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.1 Notation &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.2 Query maps &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.3 Weitere Arten von Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.19 PostgreSQL und PostGIS &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.20 OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21 Speziﬁkation von Ausgabeformaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21.1 Rasterbilder &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21.2 Vektorformate &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.22 Features &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.22.1 Fix positionierte Elemente .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23 CGI-Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23.1 Parameter einschr¨ anken .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23.2 Variablensubstitution &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 OGC-Konformit¨ at &lt;br /&gt;
3.1 Warum macht man das? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2 Web Mappping Server (WMS) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.1 Servermodi .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.2 Der aufrufende URL &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.3 WMS-Metadaten im Mapﬁle .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.4 Exceptions &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.5 getFeatureInfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.6 WMS Clients &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.7 Exceptions&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.8 Hinweise &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3 Web Feature Server (WFS) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.1 WFS Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.2 Projektionen in WFS-Servern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.3 Schemas&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.4 Aufruf &amp;amp; Capabilities &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.5 WFS Client &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4 Map Context&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4.1 Das Context-Dokument &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4.2 Den Kontext verwenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Datenbankanbindungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1 PostgreSQL und PostGIS .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.1 Shapeﬁles in PostGIS laden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.2 Notation in Layern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.3 PostGIS außerhalb des MapServers &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Demos &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.1 Itasca &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.2 GMap &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 MapScript&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1 PHP MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.1 Laden des Moduls &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.2 Setzen von Objekt-Eigenschaften .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.3 Formulareingaben in PHP verarbeiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.4 Die mapObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.5 Fehlerbehandlung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.6 Die layerObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.7 Die classObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.8 Die imageObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.9 Die labelObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.10 Die webObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.11 Die referenceMapObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.12 Die colorObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.13 Die pointObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.14 Die lineObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.15 Die projectionObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.16 Die shapeﬁleObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.17 Struktur von PHP MapScript-Seiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.18 Speichern von Map-Objekten in PHP-Sessions &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.19 Speicherverwaltung mit MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2 Weitere Sprachen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.1 Perl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.2 Java &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.3 Python &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 Zus¨ atzliche Werkzeuge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1 Werkzeuge der Bibliothek Shapelib &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.1 shpdump &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.2 shpcreate, shpadd, dbfcreate und dbfadd &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.3 dbfdump &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.4 shpinfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.5 dbﬁnfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2 Werkzeuge des MapServers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.1 shp2img&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.2 shptree &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.3 shptreevis &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.3 Werkzeuge der GDAL-Bibliothek &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.3.1 gdaltindex .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II Anhang &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A Referenz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.1 Limits &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.2 Organisation der Daten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3 ¨ Anderungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3.1 3.6 nach 4.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3.2 3.5 nach 3.6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4 PHP MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.1 Konstanten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.2 Allgemeine Funktionen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.3 mapObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.4 layerObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.5 classObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.6 styleObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.7 imageObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.8 labelObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.9 labelCacheObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.10 webObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.11 referenceMapObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.12 colorObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.13 pointObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.14 lineObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.15 rectObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.16 shapeObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.17 projectionObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.18 shapeﬁleObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.19 resultCacheMemberObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.20 scalebarObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.21 legendObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.22 outputformatObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.23 gridObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.24 errorObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5 CGI-Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.1 Normale Parameter .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.2 CGI-Modus .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.3 Parameter für Java-Applets &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B Bezug und Installation &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1 Bezug &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.1 Vorkompiliert &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.2 Quelltexte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.3 ¨ Anderungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.4 CVS . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2 Installation von Binaries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2.1 Binaries für Windows&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2.2 Binaries für Linux . . . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.3 Die MapMedia MapServer Suite &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4 Kompilieren der Quelltexte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.1 GD &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.2 Proj.4-Unterstüzung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.3 EPPL7-Unterstützung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.4 Funktionalit¨ at als WMS-Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.5 Funktionalit¨ at als WMS-Client &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.6 Funktionalit¨ at als WFS-Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.7 Funktionalit¨ at als WFS-Client&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.8 Unterstützung für PostGIS &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.9 GDAL und OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.10 Unterstützung für PDF-Output&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.11 Unterstützung für Shockwave Flash &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.12 Kompilieren des MapServers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5 MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5.1 Binaries . . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5.2 Aus den Quellen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C Migration 239&lt;br /&gt;
C.1 Von Version 3.6 nach Version 4.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.1 Geänderte und neue Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.2 MapServer kompilieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.3 Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.4 Diverse Probleme&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.5 MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D Sicherheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.1 Komprommittierung des MapServer-Rechners &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.2 Zugänglichkeit der Originaldaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.3 Verschleiern des Mapﬁlenamens &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.4 MapScript-Anwendungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.5 Die Clientseite: Active Scripting &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E Tips zur Performance &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.1 Vermeiden Sie unn¨ otige Funktionalität&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.2 Nutzen Sie MINSCALE und MAXSCALE &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.3 Legen Sie Indizes an &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.4 Kacheln Sie Ihre Daten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.5 Kompression muß verstanden werden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.6 Datenbankabfragen .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.7 Hardware &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.8 Schließlich: Zeigen Sie nie alles auf einmal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F Unterstützte Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1 Lesbare Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.1 GD &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.2 Räumliche Datenbanken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.3 Rasterformate mit GDAL &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.4 Vektorformate mit OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.2 Schreibbare Formate &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.3 Nicht unterstützte Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G MapServer im Internet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.1 Website &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2 Mailinglisten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2.1 Archiv &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2.2 Wiki &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.3 Beispielseiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.3.1 Capabilities XML &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H Lizenz der Software &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H.1 Die Lizenz aus der Datei README &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H.2 Erläuterungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis aus der internationalen Diskussion =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzes Update zum internationalen User Manual (09.04.2008). Jeff McKenna hat gestern ein PDF mit dem ersten Entwurf des Buches veröffentlicht. Der Entwurf umfasst 134 Seiten und ist unter der Adresse: &lt;br /&gt;
http://download.osgeo.org/mapserver/docs/mapserver-users-manual.pdf (1MB)&lt;br /&gt;
einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Some comments:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- has gaping holes &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- plan is to use SteveL's demo as part of the missing 'application' section &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- most if not all examples in this doc were manually executed, and in many cases i've updated the associated existing website docs accordingly &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- many more existing website docs will be ported into the Appendix &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Zusammenfassung zum Thread 'Feedback required: plans for Downloadable Users Manual' auf der mapserver-dev Liste. &lt;br /&gt;
Der Original-Thread findet sich unter:&lt;br /&gt;
http://www.nabble.com/Feedback-required:-plans-for-Downloadable-Users-Manual-td16260533.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen wurde zunächst folgende Struktur: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table of Contents &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-----------------&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Introduction &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getting Started &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Installing &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Architecture of MapServer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Preparing Data &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- The .Map File &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Supported Formats &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Tips and Tricks &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Factors Affecting Performance &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Building a MapServer Application &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Flavors &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Example Code &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Community &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- History of MapServer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Project Steering Committee &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Contributing &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Getting Help &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Conferences/Workshops&lt;br /&gt;
Glossary &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als inhaltliche Ergänzungen wurden dann noch folgende Punkte vorgeschlagen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- client software (ka-map!, OpenLayers, GeoMoose, PMapper, etc.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- map file management software (MapStorer, any others)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- including copies of all HOWTOs and references in the appendices? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- configuration of an application and data.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- include a complete production sample mapfile like Bob Basques Googlish mapfile &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis des 'neuen' Handbuchs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Änderungen bitte unter das jeweilige Thema fett schreiben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Zuständigkeiten / Autoren im besten Fall mit angeben &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Einführung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.1 Aufbau dieses Buches&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.2 Was ist ein Mapserver?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.2.1 Vorteile des UMN MapServer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3 Die verschiedenen Funktionsweisen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.1 MapServer als CGI&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.2 MapServer OGC-konform&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.3 MapScript&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.3.4 ChangeLog&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.4 Migration&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.5 Danksagung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Mapﬁle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1 Bedeutung des Mapﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.1 MapServer als CGI&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.2 Die Modi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.1.3 Die weiteren Parameter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.2 Grundlegender Aufbau des Mapﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.3 Der Header&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.4 Die Web-Sektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5 Layer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5.1 Gruppierungen von Layern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.5.2 Weitere Layer-Optionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''2.5.3 Diagramme (Kai Behncke?)''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.6 Classes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.7 Styles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8 Rasterdaten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.1 Bildkataloge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.2 Rasterdaten klassiﬁzieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.3 Umprojizieren von Rasterdaten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.8.4 Rasterdaten mit GDAL&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9 Vektordaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9.1 Indizes für Shapeﬁles&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.9.2 Graticule-Layer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10 Projektionen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.1 Notation&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.2 Orthographische Projektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.10.3 Projektionen im realen Einsatz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.11 Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12 Annotationen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.1 Die Label-Sektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.2 Bitmap-Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.3 TrueType-Schriften&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.4 Beschriftungen ohne Annotationslayer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.5 Der Label-Cache&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.12.6 Hinweise&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13 Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.1 TrueType-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.2 Pixmap-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.3 Overlay-Symbole &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.13.4 Beispiele&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.14 Maßstäbe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15 Legenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15.1 Die klassische MapServer-Legende &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.15.2 HTML-Legenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16 Templates &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16.1 Die verschiedenen Arten von Templates &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.16.2 Aufbau &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.17 Metadaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18 Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.1 Notation &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.2 Query maps &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.18.3 Weitere Arten von Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.19 PostgreSQL und PostGIS &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.20 OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21 Speziﬁkation von Ausgabeformaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21.1 Rasterbilder &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.21.2 Vektorformate &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.22 Features &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.22.1 Fix positionierte Elemente .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23 CGI-Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23.1 Parameter einschr¨ anken .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.23.2 Variablensubstitution &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 OGC-Konformit¨ at &lt;br /&gt;
3.1 Warum macht man das? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2 Web Mappping Server (WMS) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.1 Servermodi .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.2 Der aufrufende URL &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.3 WMS-Metadaten im Mapﬁle .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.4 Exceptions &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.5 getFeatureInfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.6 WMS Clients &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.7 Exceptions&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.2.8 Hinweise &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3 Web Feature Server (WFS) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.1 WFS Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.2 Projektionen in WFS-Servern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.3 Schemas&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.4 Aufruf &amp;amp; Capabilities &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.3.5 WFS Client &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4 Map Context&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4.1 Das Context-Dokument &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.4.2 Den Kontext verwenden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Datenbankanbindungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1 PostgreSQL und PostGIS .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.1 Shapeﬁles in PostGIS laden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.2 Notation in Layern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.1.3 PostGIS außerhalb des MapServers &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''4.1.3 PgRouting (Kai Behncke, Florian Thuerkow)''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''4.1.4 Ein paar Worte zu MySQL, Oracle (Spatial) etc.''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5 Demos &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.1 Itasca &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5.2 GMap &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 MapScript&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1 PHP MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.1 Laden des Moduls &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.2 Setzen von Objekt-Eigenschaften .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.3 Formulareingaben in PHP verarbeiten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.4 Die mapObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.5 Fehlerbehandlung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.6 Die layerObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.7 Die classObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.8 Die imageObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.9 Die labelObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.10 Die webObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.11 Die referenceMapObj-Klasse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.12 Die colorObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.13 Die pointObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.14 Die lineObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.15 Die projectionObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.16 Die shapeﬁleObj-Klasse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.17 Struktur von PHP MapScript-Seiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.18 Speichern von Map-Objekten in PHP-Sessions &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1.19 Speicherverwaltung mit MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2 Weitere Sprachen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.1 Perl &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.2 Java &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.2.3 Python &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''6.2.3 Mapservers goes Web 2.0 - AJAX mit msCross (Florian Thuerkow)''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 Zusätzliche Werkzeuge &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1 Werkzeuge der Bibliothek Shapelib &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.1 shpdump &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.2 shpcreate, shpadd, dbfcreate und dbfadd &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.3 dbfdump &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.4 shpinfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.1.5 dbﬁnfo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2 Werkzeuge des MapServers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.1 shp2img&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.2 shptree &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.2.3 shptreevis &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.3 Werkzeuge der GDAL-Bibliothek &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7.3.1 gdaltindex .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''7.3.2 FWTools''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
II Anhang &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A Referenz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.1 Limits &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.2 Organisation der Daten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3 Änderungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3.1 3.6 nach 4.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.3.2 3.5 nach 3.6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4 PHP MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.1 Konstanten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.2 Allgemeine Funktionen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.3 mapObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.4 layerObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.5 classObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.6 styleObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.7 imageObj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.8 labelObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.9 labelCacheObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.10 webObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.11 referenceMapObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.12 colorObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.13 pointObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.14 lineObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.15 rectObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.16 shapeObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.17 projectionObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.18 shapeﬁleObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.19 resultCacheMemberObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.20 scalebarObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.21 legendObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.22 outputformatObj .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.23 gridObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.4.24 errorObj &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''A.4.25 symbolObj''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''A.4.26 querymapObj''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''A.4.27 owsrequestObj''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''A.4.28 imageObj''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5 CGI-Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.1 Normale Parameter .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.2 CGI-Modus .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A.5.3 Parameter für Java-Applets &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B Bezug und Installation &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1 Bezug &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.1 Vorkompiliert &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.2 Quelltexte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.3 Änderungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.1.4 CVS . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2 Installation von Binaries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2.1 Binaries für Windows&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Nicht wirklich? Link zu ms4w!''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.2.2 Binaries für Linux . . . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hinweis auf: FGS Installer'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.3 Die MapMedia MapServer Suite &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4 Kompilieren der Quelltexte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''mit Zusatzinformationen für besondere *Unixe'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.1 GD &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.2 Proj.4-Unterstüzung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.3 EPPL7-Unterstützung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.4 Funktionalit¨ at als WMS-Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.5 Funktionalit¨ at als WMS-Client &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.6 Funktionalit¨ at als WFS-Server &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.7 Funktionalit¨ at als WFS-Client&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.8 Unterstützung für PostGIS &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.9 GDAL und OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.10 Unterstützung für PDF-Output&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.11 Unterstützung für Shockwave Flash &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.4.12 Kompilieren des MapServers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5 MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5.1 Binaries . . &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.5.2 Aus den Quellen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C Migration 239&lt;br /&gt;
C.1 Von Version 3.6 nach Version 4.0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''raus, Migration 4.x nach 5.x'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.1 Geänderte und neue Parameter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.2 MapServer kompilieren &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.3 Queries &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.4 Diverse Probleme&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.1.5 MapScript &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D Sicherheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.1 Komprommittierung des MapServer-Rechners &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.2 Zugänglichkeit der Originaldaten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.3 Verschleiern des Mapﬁlenamens &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.4 MapScript-Anwendungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D.5 Die Clientseite: Active Scripting &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E Tips zur Performance &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.1 Vermeiden Sie unnötige Funktionalität&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.2 Nutzen Sie MINSCALE und MAXSCALE &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Kann raus - MINSCALEDENOM und MAXSCALEDENOM''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.3 Legen Sie Indizes an &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.4 Kacheln Sie Ihre Daten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.5 Kompression muß verstanden werden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.6 Datenbankabfragen .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.7 Hardware &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E.8 Schließlich: Zeigen Sie nie alles auf einmal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F Unterstützte Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1 Lesbare Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.1 GD &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.2 Räumliche Datenbanken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.3 Rasterformate mit GDAL &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.1.4 Vektorformate mit OGR &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''F.1.5 ArcSDE (Florian Thuerkow)''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.2 Schreibbare Formate &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
F.3 Nicht unterstützte Formate&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G MapServer im Internet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.1 Website &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2 Mailinglisten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2.1 Archiv &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.2.2 Wiki &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.3 Beispielseiten &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G.3.1 Capabilities XML &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H Lizenz der Software &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H.1 Die Lizenz aus der Datei README &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
H.2 Erläuterungen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=23396</id>
		<title>User:Peter panther</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=23396"/>
		<updated>2008-03-11T07:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Thürkow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiter am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florian.thuerkow@ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permoserstr. 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04318 Leipzig&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=23395</id>
		<title>User:Peter panther</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=23395"/>
		<updated>2008-03-11T07:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Thürkow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiter am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florian.thuerkow@ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permoserstr. 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04318 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Beispiel.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=D-A-CH&amp;diff=16794</id>
		<title>D-A-CH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=D-A-CH&amp;diff=16794"/>
		<updated>2007-08-02T17:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: /* Mitgliederliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''This is the start page of the German Local Chapter as per [[Local Chapter Guidelines]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das ist die deutschsprachige Einstiegsseite zur OSGeo Foundation, die zu einer regionalen Gruppe werden könnte wie sie in den [[Local Chapter Guidelines]] beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Bitte tragen Sie sich in die [[Deutsch#Mitgliederliste | Mitgliederliste]] ein, wenn Sie Interesse an einem deutschsprachigen [[Local Chapters]] haben. Der Eintrag ist freiwillig, dieses Wiki und alle enthaltenen Informationen sind öffentlich sichtbar. Die Kommunikation erfolgt über die [http://lists.osgeo.org/mailman/listinfo/viscom-discuss-de Mailing-Liste discuss-de] ([http://lists.osgeo.org/pipermail/viscom-discuss-de/ Archiv]) oder dieses Wiki.&lt;br /&gt;
Eingeladen an dem deutschsprachigen Local Chapter mitzuwirken sind ausdrücklich alle Interessierten, völlig unabhängig davon ob Anwender oder Entwickler, völlig unabhängig davon ob erfahren im Umgang mit OS-GIS-Software oder &amp;quot;Neuling&amp;quot;. Die OSGeo lebt von der Beteiligung jedes Einzelnen, jeder Beitrag ist willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Name ==&lt;br /&gt;
Wir brauchen einen offiziellen Namen für die deutschsprachige Gruppe der OSGeo, Vorschläge bitte hier einstellen oder an die Mailing Liste schicken. Der Begriff der &amp;quot;Foundation&amp;quot; lässt sich ebenfalls nicht gut [http://dict.leo.org/ende?lp=ende&amp;amp;lang=de&amp;amp;searchLoc=0&amp;amp;cmpType=relaxed&amp;amp;sectHdr=on&amp;amp;spellToler=on&amp;amp;search=Foundation&amp;amp;relink=on direkt übersetzen], in vielen Dokumenten ist deshalb immer &amp;quot;OSGeo Foundation&amp;quot; zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform, Konto ==&lt;br /&gt;
Die OSGeo Foundation ist als non-profit Firma in Delaware, USA gegründet worden. Dort gibt es auch ein Konto und wird das Budget verwaltet. Für formale Arbeiten und als zentrale Anlaufstelle für Fragen rund um die OSGeo wurde Tyler Mitchell als Executive Director angestellt, seine Stelle wird auch aus diesem Budget finanziert. Unabhängig davon werden wir nationale Konten benötigen, da die Transferkosten und der Aufwand, Geld über internationale Grenzen zu transportieren, nach wie vor unsinnig ist. In Deutschland gibt es bereits ein Netzwerk und Organisation für die Förderung freier Software, den GAV e.V. (GRASS Anwender-Vereinigung), eine formale Organisation mit der Rechtsform &amp;quot;eingetragener Verein&amp;quot;. Der GAV und OSGeo sind im Gespräch, wie eine Kooperation gestaltet werden kann. Eine erste, pragmatische Kooperation betrifft die Überschüsse der letzten FOSSGIS-Konferenzen, die das Organisationsteam der FOSSGIS-Konferenzen zweckgebunden an den GAV e.V. spenden wird. Bei den nächsten Konferenzen kann das Organisationsteam auf diesen Puffer zurückgreifen.&lt;br /&gt;
* [http://www.grass-verein.de/ GAV] (GRASS Anwender-Vereinigung e.V.) &lt;br /&gt;
* [http://www.fossgis.de FOSSGIS.de] (Organisationsteam der FOSSGIS-Konferenzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Die Ziele der deutschsprachigen OSGeo Arbeitsgruppe entwickeln sich durch die Beiträge der Mitglieder. Eine erste Orientierung geben die [[Local Chapter Guidelines | Richtlinien für lokale Gruppen]], einzelne Schwerpunkte werden sich im Laufe der Arbeit herauskristallisieren. &lt;br /&gt;
* Bereitstellung eines Netzwerkes für die Mitglieder, ggf. mit Job-Börse.&lt;br /&gt;
* Organisation der jährlichen deutschsprachigen Konferenz (siehe [[FOSSGIS 2006]])&lt;br /&gt;
* Kontaktstelle für neue Mitglieder und Sponsoren &lt;br /&gt;
* Führung eines Regionalbüros mit Konto, Telefon, Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Übersetzung von Dokumenten, Inhalten, Webseiten und Lokalisierung von Software (Anpassung an örtliche Besonderheiten)&lt;br /&gt;
* Lösungen im deutschsprachigen Raum bewerben&lt;br /&gt;
* Erstellung von regionalisierten Software-Paketen &lt;br /&gt;
* Training, Support und Entwicklung von e-Learning Inhalten in deutscher Sprache&lt;br /&gt;
* Förderung von offenen Standards und freien Zugang zu räumlichen Daten im deutschsprachigen Umfeld.&lt;br /&gt;
* Förderung der OSGeo Foundation durch Präsentationen, Informationsveranstaltungen, Messestände, etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komitees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle folgen nach und nach die Komitees der deutschsprachigen OSGeo Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung | Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunikation ==&lt;br /&gt;
Die Kommunikaiton läuft über dieses Wiki, Mailing Listen, Webseite und natürlich das persönliche Gespräch auf Messen, Konferenzen und Anwendertreffen. Das neue OSGeo Portal bietet eine einfache Möglichkeit zur Übersetzung ins Deutsche. Falls Sie bei der Übersetzung gerne helfen möchten wenden Sie sich bitte an die Translation Group des [[WebCom | Website Committee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuerung ==&lt;br /&gt;
Die deutschprachige Gruppe der OSGeo ist noch informell. Beteiligen Sie sich an der Gestaltung, indem Sie sich einbringen. Entscheidungen werden wie bei Open Source  üblich per Email an die Mailing Liste geschickt und diskutiert. Beschlussfähige Vorschläge werden von einem Mitglied vorgeschlagen und von einem zweiten Mitglied unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl ===&lt;br /&gt;
Die Wahl erfolgt über Ablehung, Zustimmung oder Gleichgültigkeit:&lt;br /&gt;
 -1 = Veto, Ablehung&lt;br /&gt;
 -0 = nicht einverstanden, beugt sich aber der Mehrheit &lt;br /&gt;
  0 = trägt die Entscheidung der anderen mit, kann aber nicht beurteilen, ob sie gut ist (zu wenig Information, keine Zeit sich zu informieren, etc.)&lt;br /&gt;
 +0 = unterstützt den Antrag passiv, kann aber nicht aktiv zum Thema beisteuern&lt;br /&gt;
 +1 = Zustimmung, unterstützt den Antrag voll und arbeitet auch mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veto ===&lt;br /&gt;
Wer mit -1 wählt legt ein Veto ein. Damit das Veto angenommen werden kann muss es innerhalb der Wahlfrist begründet und am besten gleich mit einem Alternativvorschlag eingebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung ===&lt;br /&gt;
Wer mit +1 wählt muss auch bereit sein aktiv mit der Lösung mitzumachen. Sonst gibt es zu viele faule Beobachter und zu wenige Arbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veto überstimmen ===&lt;br /&gt;
Ein Veto kann überstimmt werden&lt;br /&gt;
* durch eine absolute Mehrheit der Mitglieder&lt;br /&gt;
* oder wenn mindestens vier Mitglieder mit einer +1 wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ergebnis können immer angefochten werden (bis uns was besseres einfällt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizieller Status und Dokumente ==&lt;br /&gt;
Die OSGeo Foundation ist eine rechtliche Organisation die aus mittlerweile 59 Mitgliedern und 9 Direktoren besteht. Alle offiziellen Projekte und Dokumente müssen von dem Direktorium abgenommen werden bevor sie offiziellen Status erreichen. Offizielle Dokumente werden in den statischen Dokumenten-Ordner auf osgeo.org hinterlegt und werden dadurch &amp;quot;Official Policy&amp;quot; der OSGeo Foundation. Sobald die Mitgliederliste 10 bis 15 Einträge hat, die sich aktiv einbringen wollen, können wir einen Antrag auf einen eigenen Projektbereich mit Dokumentenordner, SVN, Webseite, etc. und offiziellem Status beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung deutschsprachiger Dokumente ist der Migration zum Opfer gefallen, wird aber nach und nach wieder aufgebaut. Falls Sie selbst Dokumente beisteuern können wenden Sie dich bitte an das [[Promotion and Visibility Committee]].&lt;br /&gt;
* [[Intern: Entwurf Artikel GIS BUSINESS | ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Wiki-Seiten zu regionalen (''local'') Themen und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.osgeo.org/index.php/Deutsch/NAS Entwicklung freier NAS-Schnittstelle]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.osgeo.org/index.php/LinuxTag_2007 LinuxTag 2007]&lt;br /&gt;
* [[AGIT_2007]]&lt;br /&gt;
* [[Intergeo_2007]]&lt;br /&gt;
* [[FOSSGIS 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliederliste ==&lt;br /&gt;
* [[User:Arnulf Christl | Arnulf Christl]]&lt;br /&gt;
* [[User:Ofreier | Olaf Freier]] ([http://www.hinte-messe.de/ Hinte GmbH])&lt;br /&gt;
* [[User:Peter Stamm | Peter Stamm]] &lt;br /&gt;
* [[User:Schmitz | Sebastian Schmitz]]&lt;br /&gt;
* [[User:Astrid Emde | Astrid Emde]]&lt;br /&gt;
* [[User:Uli Rothstein | Uli Rothstein]]&lt;br /&gt;
* [[User:Garand | Michel Garand]]&lt;br /&gt;
* [[User:christoph | Christoph Baudson]]&lt;br /&gt;
* [[User:dietmar | Dietmar Fleischhauer]]&lt;br /&gt;
* [[User:Georgloesel | Georg Lösel]]&lt;br /&gt;
* [[User:Olaf Knopp | Olaf Knopp]]&lt;br /&gt;
* [[User:Torsten Brassat | Torsten Brassat]]&lt;br /&gt;
* [[User:Jtmapmedia | Jörg Thomsen]]&lt;br /&gt;
* [[User:Silke Reimer | Silke Reimer]]&lt;br /&gt;
* [[User:Till Adams | Till Adams]]&lt;br /&gt;
* [[User:Athina Trakas | Athina Trakas]]&lt;br /&gt;
* [[User:mlechner | Marco Lechner]]&lt;br /&gt;
* [[User:maltehm | Malte Halbey-Martin]]&lt;br /&gt;
* [[User:Kai Behncke | Kai Behncke]]&lt;br /&gt;
* [[User:Cplass | Christian Plass]]&lt;br /&gt;
* [[User:Thomas Kastler | Thomas Kastler]]&lt;br /&gt;
* [[User:Constanze Tschritter | Constanze Tschritter]]&lt;br /&gt;
* [[User:Marko Samson | Marko Samson]]&lt;br /&gt;
* [[User:Markus Weißmann | Markus Weißmann]]&lt;br /&gt;
* [[User:Robert.Dettmann | Robert Dettmann]] ([http://www.creata-software.de/ creaTa Software GmbH])&lt;br /&gt;
* [[User:Verena Diewald | Verena Diewald]]&lt;br /&gt;
* [[User:sholl | Stephan Holl]]&lt;br /&gt;
* [[User:GEppelt | Gunter Eppelt]]&lt;br /&gt;
* [[User:Sholler | Sebastian Holler]]&lt;br /&gt;
* [[User:Thomas Baschetti | Thomas Baschetti]]&lt;br /&gt;
* [[User:Peter Loewe| Peter Löwe]]&lt;br /&gt;
* [[User:Peter_panther| Florian Thürkow]]&lt;br /&gt;
* [[User:Fjbehr| Dr. Franz-Josef Behr]]&lt;br /&gt;
* [[User:crischan| Christian Wygoda (FH Eberswalde)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte tragen Sie sich hier mit Link auf Ihren OSGeo-Wiki Account ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Local Chapters]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=Komitee_f%C3%BCr_Bildung_und_Dokumentationserstellung&amp;diff=16793</id>
		<title>Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=Komitee_f%C3%BCr_Bildung_und_Dokumentationserstellung&amp;diff=16793"/>
		<updated>2007-08-02T17:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: /* Mitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Komitees für Bildung und Dokumentationserstellung ist es, die Nutzung der unter dem Dach der OSGeo entwickelten &lt;br /&gt;
Softwareprodukte durch Anleitungen und Tutorials zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Diese Anleitungen sollen vorrangig im WIKI erstellt werden, um die Vorteile einer gemeinsamen Erstellung ausnutzen zu können.&lt;br /&gt;
Fühlen Sie sich frei sich als Mitglied in dieses Komitee einzutragen und eigene Anleitungen zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
* [[User:Kai Behncke | Kai Behncke]]&lt;br /&gt;
* [[User:Peter_panther | Florian Thürkow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen ==&lt;br /&gt;
* [[Anleitung für Routing (Pgrouting) und UMN MapServer mit den Freien Geodaten aus Osnabrück (Frida) | Anleitung für Routing (Pgrouting) und UMN MapServer mit den Freien Geodaten aus Osnabrück (Frida)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=Komitee_f%C3%BCr_Bildung_und_Dokumentationserstellung&amp;diff=16741</id>
		<title>Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=Komitee_f%C3%BCr_Bildung_und_Dokumentationserstellung&amp;diff=16741"/>
		<updated>2007-07-31T15:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: /* Mitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Komitees für Bildung und Dokumentationserstellung ist es, die Nutzung der unter dem Dach der OSGeo entwickelten &lt;br /&gt;
Softwareprodukte durch Anleitungen und Tutorials zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Diese Anleitungen sollen vorrangig im WIKI erstellt werden, um die Vorteile einer gemeinsamen Erstellung ausnutzen zu können.&lt;br /&gt;
Fühlen Sie sich frei sich als Mitglied in dieses Komitee einzutragen und eigene Anleitungen zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
* [[User:Kai Behncke | Kai Behncke]]&lt;br /&gt;
* [[User:Peter Panther | Florian Thürkow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen ==&lt;br /&gt;
folgen demnächst.....&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=16740</id>
		<title>User:Peter panther</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=16740"/>
		<updated>2007-07-31T15:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Thürkow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiter am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florian.thuerkow@ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permoserstr. 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04318 Leipzig&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=16739</id>
		<title>User:Peter panther</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=16739"/>
		<updated>2007-07-31T15:21:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Thürkow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiter am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florian.thuerkow@ufz.de&lt;br /&gt;
www.ufz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permoserstr. 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04318 Leipzig&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=16738</id>
		<title>User:Peter panther</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=User:Peter_panther&amp;diff=16738"/>
		<updated>2007-07-31T15:20:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Florian Thürkow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiter am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung&lt;br /&gt;
florian.thuerkow@ufz.de&lt;br /&gt;
www.ufz.de&lt;br /&gt;
Permoserstr. 15&lt;br /&gt;
04318 Leipzig&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiki-Peter panther</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=D-A-CH&amp;diff=16737</id>
		<title>D-A-CH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.osgeo.org/w/index.php?title=D-A-CH&amp;diff=16737"/>
		<updated>2007-07-31T15:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Peter panther: /* Mitgliederliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''This is the start page of the German Local Chapter as per [[Local Chapter Guidelines]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das ist die deutschsprachige Einstiegsseite zur OSGeo Foundation, die zu einer regionalen Gruppe werden könnte wie sie in den [[Local Chapter Guidelines]] beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Bitte tragen Sie sich in die [[Deutsch#Mitgliederliste | Mitgliederliste]] ein, wenn Sie Interesse an einem deutschsprachigen [[Local Chapters]] haben. Der Eintrag ist freiwillig, dieses Wiki und alle enthaltenen Informationen sind öffentlich sichtbar. Die Kommunikation erfolgt über die [http://lists.osgeo.org/mailman/listinfo/viscom-discuss-de Mailing-Liste discuss-de] ([http://lists.osgeo.org/pipermail/viscom-discuss-de/ Archiv]) oder dieses Wiki.&lt;br /&gt;
Eingeladen an dem deutschsprachigen Local Chapter mitzuwirken sind ausdrücklich alle Interessierten, völlig unabhängig davon ob Anwender oder Entwickler, völlig unabhängig davon ob erfahren im Umgang mit OS-GIS-Software oder &amp;quot;Neuling&amp;quot;. Die OSGeo lebt von der Beteiligung jedes Einzelnen, jeder Beitrag ist willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Name ==&lt;br /&gt;
Wir brauchen einen offiziellen Namen für die deutschsprachige Gruppe der OSGeo, Vorschläge bitte hier einstellen oder an die Mailing Liste schicken. Der Begriff der &amp;quot;Foundation&amp;quot; lässt sich ebenfalls nicht gut [http://dict.leo.org/ende?lp=ende&amp;amp;lang=de&amp;amp;searchLoc=0&amp;amp;cmpType=relaxed&amp;amp;sectHdr=on&amp;amp;spellToler=on&amp;amp;search=Foundation&amp;amp;relink=on direkt übersetzen], in vielen Dokumenten ist deshalb immer &amp;quot;OSGeo Foundation&amp;quot; zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform, Konto ==&lt;br /&gt;
Die OSGeo Foundation ist als non-profit Firma in Delaware, USA gegründet worden. Dort gibt es auch ein Konto und wird das Budget verwaltet. Für formale Arbeiten und als zentrale Anlaufstelle für Fragen rund um die OSGeo wurde Tyler Mitchell als Executive Director angestellt, seine Stelle wird auch aus diesem Budget finanziert. Unabhängig davon werden wir nationale Konten benötigen, da die Transferkosten und der Aufwand, Geld über internationale Grenzen zu transportieren, nach wie vor unsinnig ist. In Deutschland gibt es bereits ein Netzwerk und Organisation für die Förderung freier Software, den GAV e.V. (GRASS Anwender-Vereinigung), eine formale Organisation mit der Rechtsform &amp;quot;eingetragener Verein&amp;quot;. Der GAV und OSGeo sind im Gespräch, wie eine Kooperation gestaltet werden kann. Eine erste, pragmatische Kooperation betrifft die Überschüsse der letzten FOSSGIS-Konferenzen, die das Organisationsteam der FOSSGIS-Konferenzen zweckgebunden an den GAV e.V. spenden wird. Bei den nächsten Konferenzen kann das Organisationsteam auf diesen Puffer zurückgreifen.&lt;br /&gt;
* [http://www.grass-verein.de/ GAV] (GRASS Anwender-Vereinigung e.V.) &lt;br /&gt;
* [http://www.fossgis.de FOSSGIS.de] (Organisationsteam der FOSSGIS-Konferenzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Die Ziele der deutschsprachigen OSGeo Arbeitsgruppe entwickeln sich durch die Beiträge der Mitglieder. Eine erste Orientierung geben die [[Local Chapter Guidelines | Richtlinien für lokale Gruppen]], einzelne Schwerpunkte werden sich im Laufe der Arbeit herauskristallisieren. &lt;br /&gt;
* Bereitstellung eines Netzwerkes für die Mitglieder, ggf. mit Job-Börse.&lt;br /&gt;
* Organisation der jährlichen deutschsprachigen Konferenz (siehe [[FOSSGIS 2006]])&lt;br /&gt;
* Kontaktstelle für neue Mitglieder und Sponsoren &lt;br /&gt;
* Führung eines Regionalbüros mit Konto, Telefon, Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Übersetzung von Dokumenten, Inhalten, Webseiten und Lokalisierung von Software (Anpassung an örtliche Besonderheiten)&lt;br /&gt;
* Lösungen im deutschsprachigen Raum bewerben&lt;br /&gt;
* Erstellung von regionalisierten Software-Paketen &lt;br /&gt;
* Training, Support und Entwicklung von e-Learning Inhalten in deutscher Sprache&lt;br /&gt;
* Förderung von offenen Standards und freien Zugang zu räumlichen Daten im deutschsprachigen Umfeld.&lt;br /&gt;
* Förderung der OSGeo Foundation durch Präsentationen, Informationsveranstaltungen, Messestände, etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komitees ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle folgen nach und nach die Komitees der deutschsprachigen OSGeo Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung | Komitee für Bildung und Dokumentationserstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunikation ==&lt;br /&gt;
Die Kommunikaiton läuft über dieses Wiki, Mailing Listen, Webseite und natürlich das persönliche Gespräch auf Messen, Konferenzen und Anwendertreffen. Das neue OSGeo Portal bietet eine einfache Möglichkeit zur Übersetzung ins Deutsche. Falls Sie bei der Übersetzung gerne helfen möchten wenden Sie sich bitte an die Translation Group des [[WebCom | Website Committee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuerung ==&lt;br /&gt;
Die deutschprachige Gruppe der OSGeo ist noch informell. Beteiligen Sie sich an der Gestaltung, indem Sie sich einbringen. Entscheidungen werden wie bei Open Source  üblich per Email an die Mailing Liste geschickt und diskutiert. Beschlussfähige Vorschläge werden von einem Mitglied vorgeschlagen und von einem zweiten Mitglied unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl ===&lt;br /&gt;
Die Wahl erfolgt über Ablehung, Zustimmung oder Gleichgültigkeit:&lt;br /&gt;
 -1 = Veto, Ablehung&lt;br /&gt;
 -0 = nicht einverstanden, beugt sich aber der Mehrheit &lt;br /&gt;
  0 = trägt die Entscheidung der anderen mit, kann aber nicht beurteilen, ob sie gut ist (zu wenig Information, keine Zeit sich zu informieren, etc.)&lt;br /&gt;
 +0 = unterstützt den Antrag passiv, kann aber nicht aktiv zum Thema beisteuern&lt;br /&gt;
 +1 = Zustimmung, unterstützt den Antrag voll und arbeitet auch mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veto ===&lt;br /&gt;
Wer mit -1 wählt legt ein Veto ein. Damit das Veto angenommen werden kann muss es innerhalb der Wahlfrist begründet und am besten gleich mit einem Alternativvorschlag eingebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung ===&lt;br /&gt;
Wer mit +1 wählt muss auch bereit sein aktiv mit der Lösung mitzumachen. Sonst gibt es zu viele faule Beobachter und zu wenige Arbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veto überstimmen ===&lt;br /&gt;
Ein Veto kann überstimmt werden&lt;br /&gt;
* durch eine absolute Mehrheit der Mitglieder&lt;br /&gt;
* oder wenn mindestens vier Mitglieder mit einer +1 wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ergebnis können immer angefochten werden (bis uns was besseres einfällt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizieller Status und Dokumente ==&lt;br /&gt;
Die OSGeo Foundation ist eine rechtliche Organisation die aus mittlerweile 59 Mitgliedern und 9 Direktoren besteht. Alle offiziellen Projekte und Dokumente müssen von dem Direktorium abgenommen werden bevor sie offiziellen Status erreichen. Offizielle Dokumente werden in den statischen Dokumenten-Ordner auf osgeo.org hinterlegt und werden dadurch &amp;quot;Official Policy&amp;quot; der OSGeo Foundation. Sobald die Mitgliederliste 10 bis 15 Einträge hat, die sich aktiv einbringen wollen, können wir einen Antrag auf einen eigenen Projektbereich mit Dokumentenordner, SVN, Webseite, etc. und offiziellem Status beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung deutschsprachiger Dokumente ist der Migration zum Opfer gefallen, wird aber nach und nach wieder aufgebaut. Falls Sie selbst Dokumente beisteuern können wenden Sie dich bitte an das [[Promotion and Visibility Committee]].&lt;br /&gt;
* [[Intern: Entwurf Artikel GIS BUSINESS | ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Wiki-Seiten zu regionalen (''local'') Themen und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.osgeo.org/index.php/Deutsch/NAS Entwicklung freier NAS-Schnittstelle]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.osgeo.org/index.php/LinuxTag_2007 LinuxTag 2007]&lt;br /&gt;
* [[AGIT_2007]]&lt;br /&gt;
* [[Intergeo_2007]]&lt;br /&gt;
* [[FOSSGIS 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliederliste ==&lt;br /&gt;
* [[User:Arnulf Christl | Arnulf Christl]]&lt;br /&gt;
* [[User:Ofreier | Olaf Freier]] ([http://www.hinte-messe.de/ Hinte GmbH])&lt;br /&gt;
* [[User:Peter Stamm | Peter Stamm]] &lt;br /&gt;
* [[User:Schmitz | Sebastian Schmitz]]&lt;br /&gt;
* [[User:Astrid Emde | Astrid Emde]]&lt;br /&gt;
* [[User:Uli Rothstein | Uli Rothstein]]&lt;br /&gt;
* [[User:Garand | Michel Garand]]&lt;br /&gt;
* [[User:christoph | Christoph Baudson]]&lt;br /&gt;
* [[User:dietmar | Dietmar Fleischhauer]]&lt;br /&gt;
* [[User:Georgloesel | Georg Lösel]]&lt;br /&gt;
* [[User:Olaf Knopp | Olaf Knopp]]&lt;br /&gt;
* [[User:Torsten Brassat | Torsten Brassat]]&lt;br /&gt;
* [[User:Jtmapmedia | Jörg Thomsen]]&lt;br /&gt;
* [[User:Silke Reimer | Silke Reimer]]&lt;br /&gt;
* [[User:Till Adams | Till Adams]]&lt;br /&gt;
* [[User:Athina Trakas | Athina Trakas]]&lt;br /&gt;
* [[User:mlechner | Marco Lechner]]&lt;br /&gt;
* [[User:maltehm | Malte Halbey-Martin]]&lt;br /&gt;
* [[User:Kai Behncke | Kai Behncke]]&lt;br /&gt;
* [[User:Cplass | Christian Plass]]&lt;br /&gt;
* [[User:Thomas Kastler | Thomas Kastler]]&lt;br /&gt;
* [[User:Constanze Tschritter | Constanze Tschritter]]&lt;br /&gt;
* [[User:Marko Samson | Marko Samson]]&lt;br /&gt;
* [[User:Markus Weißmann | Markus Weißmann]]&lt;br /&gt;
* [[User:Robert.Dettmann | Robert Dettmann]] ([http://www.creata-software.de/ creaTa Software GmbH])&lt;br /&gt;
* [[User:Verena Diewald | Verena Diewald]]&lt;br /&gt;
* [[User:sholl | Stephan Holl]]&lt;br /&gt;
* [[User:GEppelt | Gunter Eppelt]]&lt;br /&gt;
* [[User:Sholler | Sebastian Holler]]&lt;br /&gt;
* [[User:Thomas Baschetti | Thomas Baschetti]]&lt;br /&gt;
* [[User:Peter Loewe| Peter Löwe]]&lt;br /&gt;
* [[User:Peter Panther| Florian Thürkow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte tragen Sie sich hier mit Link auf Ihren OSGeo-Wiki Account ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Local Chapters]]&lt;/div&gt;</summary>
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